Brett und Kartenspiele

Gesellschafts- und Kartenspiele

Diese Sammlung der beliebtesten Brett- und Kartenspiele garantiert Spaß für die ganze Familie. Durchstöbern Sie unser umfangreiches Angebot an Brett- und Kartenspielen. Partien von Prinzessin Lillifee, Capt'n Sharky und T-Rex World im Online-Shop von Coppenrath & Die Spiegelburg: Memory, Quartet, Ich packe meinen Koffer. Ihr Konto - Watchlist - Newsletter abonnieren - Impressum - Kundeninformationen - Datenschutz - Allgemeine Geschäftsbedingungen - Gästebuch - Sitemap - Kontakt - Home - Fantasy. Der zweite Teil unserer Auftaktveranstaltung, in der wir uns um das eigentliche Kerngeschäft der Spielemesse kümmern: die Brett- und Kartenspiele.

Die Ziege Béppo

Auch wenn die Kids nicht immer das Ziel erreichen, macht es Spass. Kosten: Etwa 30 Euros. Teilnehmer: 2 bis 3, Alter: ab 5 Jahren. Spieldauer: 15 min. Hier sind die Kleinen dank ihres Gedächtnisses ihren Vätern voraus. Kosten: Etwa 35 Euros. Teilnehmer: 2 bis 3, Alter: ab 6 Jahren.

Spieldauer: 30 min. Auf diesen bewegen sich die Akteure, um ein Turmstück übereinander zu legen. Leicht unbeholfene kleine Leute sind ohne Training leicht enttäuscht, wenn die Stützen zuerst umkippen. Kosten: Etwa 25 Euros. Teilnehmer: 2 bis 3, Alter: ab 5 Jahren. Spieldauer: 10 bis 15 min. Die Gefahr: Die Spielkarten offenbaren oder sich weiter auf den Meeresgrund vorwagen, um noch grössere Kostbarkeiten zu entdecken - aber es könnte auch wertlose Algen auf der Rückwand der umgekehrten Spielkarte sein.

Kosten: Etwa 20 Euros. Teilnehmer: 2 bis 3, Alter: ab 5 Jahren. Spieldauer: 30 bis 40 min. Kosten: Etwa 25 Euros. Teilnehmer: 2 bis 6 Jahre. Alter: Ab sechs Jahren. Spieldauer: 20 bis 30 min. Kosten: Etwa 20 Euros. Teilnehmer: 2 bis 3, Alter: ab 5 Jahren. Spieldauer: 15 bis 20 min.

Dafür bewegen die Schüler Kacheln, um passende Motive aufzuspüren. Nachdem die Kleinen alle Geschichten aufgehoben haben, müssen sie nur noch das Tor zum Garten aufsuchen. Kosten: Etwa 25 Euros. Teilnehmer: 2 bis 3, Alter: ab 5 Jahren. Spieldauer: ca. 30 min.

Große Sehnsucht nach Brett- und Kartenspielen

Die Spielemesse in Essen wurde von mehr Zuschauern als je zuvor frequentiert. Brett- und Kartenspiele haben trotz aller digitalen Möglichkeiten nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt - sie werden eher durch sie vervollständigt. Mal fand am vergangenen Wochende die Spielemesse "Spiel '16" in Essen statt. Neben der "Gen Con" in Amerika ist dies die größte Brettspiel-Messe der Erde.

In diesem Jahr übertraf die Fachmesse jedoch alle bisherigen Veranstaltungen in Bezug auf Besucherzahlen und Aussteller. Die Organisatoren zählte an den vier Tagen rund 174.000 Gäste. Diese Wachstumstendenz hat sich bereits in den vergangenen Jahren gezeigt, denn die Fachmesse ist in den vergangenen vier Jahren kontinuierlich um 58% gestiegen.

In diesem Jahr zog die Spielemesse nicht nur mehr Fachbesucher an, sondern auch mehr Austeller. Während es im vergangenen Jahr 911 Ausstellern gab, waren es in diesem Jahr 1021 aus 50 Nationen. Dadurch vergrößerte sich auch die Ausstellungsfläche: So wurde die Ausstellung in diesem Jahr um drei Messehallen vergrößert und auf sechs Messehallen und einem Durchgang auf 66.000 Quadratmeter verteilt.

Für Dominique Metzler, verantwortlich für den Bereich Gestaltung und Redaktion von "Spiel'16" und einer der Geschäftsführer des Friedhelm-Merz-Verlags, ist eine so schnelle Weiterentwicklung der bundesdeutschen Messe-Landschaft ein recht rares Unterfangen. Alleine in Deutschland legte der Markt für Brett- und Kartenspiele im vergangenen Jahr um 10 % zu. Nichtsdestotrotz hat die digitale Welt ihren Weg in die Brettspielwelt gefunden, und ihre Wirkung war auf der diesjährigen Spielemesse nicht zu vernachlässigen.

Brettspiele zu machen bedeutet nicht mehr nur, hölzerne Figuren auf einen Karton zu legen und ein paar Spielwürfel zu wirbeln. In diesem Jahr konnte beispielsweise die zweite Auflage des Brettspieles "Mansions of Madness" von Phantasy Flight Games ausprobiert werden, das zusammen mit einer Applikation ausprobiert wird. Mit einem Tablett oder Handy wird der Benutzer durch das Spielfeld geführt, indem er anzeigt, welche Bereiche des Spielfeldes hinzukommen und mit welchen Gegenständen und Toren er kommunizieren kann.

Die herkömmliche Übertragung der Spielsteine auf das Spielfeld blieb jedoch intakt. Jeder, der ein Turnier gewinnen wollte, musste rasch agieren, besonders wenn es eines der begehrtesten Dinge war. Bereits am zweiten Tag war das schlussfolgernde Gruselspiel des Heidelberger Spieleverlags "The Last Friday", das das bekannte Brettspiel "Scotland Yard" aufgreift und ihm eine mörderische Wendung gibt, vergriffen.

Bei der Besucherzahl scheint die Fachmesse trotz dreier neuer Messehallen bereits in diesem Jahr an ihre Kapazitätsgrenzen zu stoßen.

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