Brief vom Weihnachtsmann

Weihnachtsmann-Brief

Das Kind erhält einen schönen Brief direkt vom Weihnachtsmann. Sehr geehrter Weihnachtsmann, bald wird es Zeit für Sie, von Haus zu Haus zu ziehen und Geschenke zu verteilen. Briefe des Weihnachtsmanns von J.R.R.

Tolkien. Santa schreibt dir persönlich einen Brief, weil du dieses Jahr so ein gutes Kind warst. Jedes Jahr erhält die Deutsche Post Hunderttausende von Briefen für den Weihnachtsmann, den Weihnachtsmann oder das Christkind.

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Santa Claus' Letters (Originaltitel: Letters from Christmas Letters (1976), Letters from Christmas (2004)) ist ein Werk des englischen Autors J. R. R. R. Tolkien. Sie enthält Schreiben von ihm an seine Schüler aus den Jahren 1920 bis 1942, in denen er als Weihnachtsmann, also als Weihnachtsmann, jedes Jahr vom Nord-Pol aus berichtet und seine Erfahrungen des vergangenen Jahrgangs wiedergibt.

Außer dem Weihnachtsmann selbst kommen auch seine Sekretärin Ibereth und ein Eisbär zu Wort, jeder mit einer eigenständigen Schrift. Diese Buchstaben wurden mit Bildern von Herrn L. A. L. A. L. A. G. Tolkien illustriert. Sie waren nicht zur Veröffentlichung vorgesehen, sondern wurden nach Tolkiens Tode von seiner Schwägerin und Ehefrau von Christopher H. M. H. M. H. M. H. M. H. M. H. C. Tolkien publiziert und 1976 in Form eines Buches wiedergegeben.

J. R. R. Tolkien: Briefe vom Weihnachtsmann.

Weihnachtsmann-Brief

Ich habe schon immer die vielen "Briefe vom Weihnachtsmann" in den USA bestaunt. Ich mag die Weihnachtsbriefe nicht, die man in Deutschland hat. Da ich die Vorstellung immer noch liebe, habe ich einen Briefkopf und einen Briefumschlag für dieses Weihnachtsfest bemalt und gedruckt.

Wer das als kleines Präsent ebenso mag wie ich, kann bei mir einen "Brief vom Weihnachtsmann" mitbestellen. Jeden Brief werde ich mit dem Empfängernamen in meiner wunderschönen "Santa"-Handschrift wiedergeben. Im letzten Jahr überraschte ich meine Mutter und einige Freundinnen statt einer Karte damit.

Der Brief des Weihnachtsmanns wird so aussehen. Das ist der Brief, den Achim von mir erhält. Sie können den oder die Bezeichnungen selbst wählen. Ich habe den Briefumschlag eigens für die Kampagne gestaltet.

Verlagslektorin

Jährlich im Monat November kam ein Briefumschlag mit einer Marke vom Nord-Pol für Tolkiens Nachkommen. Es beinhaltete einen Brief in wackeliger Schrift und eine wunderschöne, bunte Zeichung. In den Briefen, die vom Weihnachtsmann stammen, wird erzählt, wie alle Tiere sich befreit haben und herumgesprungen sind; wie der Eisbär auf den Gipfel des Pols geklettert ist und durch das Dach des Weihnachtsmanns in die Mitte des Esszimmers gefallen ist; wie der Mondschein in die Pausen gefallen ist und der Mondmann in den Park hinter dem Hause gefallen ist; und wie der Weihnachtsmann und der Nord-Pol gegen die umständlichen Kobolde, die in den Grotten unter dem Hause saßen....

Mal steht ein mürrischer Kommentator des Eisbären am Rande, mal sind die Buchstaben von Ilbereth, dem kleinen Elfen und Schriftführer des Weihnachtsmanns, fertig. In der Neuauflage der Nikolausbriefe gibt es eine Vielzahl von Neuerscheinungen, darunter Abbildungen und ganze Buchstaben, die in den vorangegangenen Auflagen ausblieben. Der Grundgedanke der Geschichte Von 1920 bis 1943 verfasst der Weihnachtsmann einen jährlichen Brief an die Kinder von Tombolkien.

Er dankt den Schülern oft für Schreiben und Wunschzettel. Er kann nicht immer alle Anforderungen befriedigen, wünscht aber trotzdem, dass die Schüler satt werden. Bisher entsprechen die Buchstaben den gewöhnlichen Weihnachtsbriefen des Weihnachtsmannes, aber die Tolkien-Kinder haben wahrscheinlich einen speziellen Sandstein dabei.

Sie sind oft gefährlich, aber meist witzig, teilweise sogar behaart, wie zum Beispiel 1926, als der Eisbär am Nordpol-Lichtschalter herumspielte. Die meisten Buchstaben sind umso detaillierter, je größer die Größe der Bilder ist und je ungewöhnlicher die Erlebnisse sind. Die Population des Nord-Pols nimmt im Laufe der Jahre ebenfalls stetig zu, und damit auch die Verstrickungen am Nord-Pol.

Der Weihnachtsmann bezieht sich zudem immer auf die familiären Verhältnisse der Tolkien, z.B. auf Paraden oder erläutert, warum es 1931 oder während des Zweiten Weltkriegs weniger Gaben als sonst gibt. Es wird auch deutlich, dass der Weihnachtsmann ein Bürger der Welt ist, der über den Sachen steht.

Style and LanguageSanta Claus schwelgt nicht in einem ungewöhnlichen Style, etwas altertümlich im Klang und in knappen Worten aus dem Felsenhaus am Nord-Pol. Aber je größer die Schüler werden, desto mehr paßt er sich ihren Sprachfähigkeiten an - zunächst bewußt simpel, später komplizierter in der Wahl der Wörter und der Satzstruktur.

Allerdings verwendet er nie eine "Kindersprache", die nicht ernst genommen wird, wie es bei Erwachsenen oft der Fall ist. Außer dem Weihnachtsmann steht auch sein Gehilfe, der Eisbär. Seine Sekretärin Ilbereth ist ein Sohn der 1930er / 1940er Jahre, moderne und zwanglose Erinnerungen an einen etwas abgelegenen Betrachter mit einer Tendenz zur stillen Irritation.

Nikolaus ist natürlich selber der Weihnachtsmann, der es - so meine ich - immer noch unter großem zeitlichen Druck versteht, sehr persönlich und auf die Wünsche seiner Schüler zugeschnittene Schreiben zu schreiben (in Form von Geschichten). Möglicherweise sind die darin beschriebenen Erlebnisse nicht nur für die Autoren interessant. Seine sprachliche Stärke beweist er auch in seinen Schreiben an seine Nachkommen.

FigurenDie Buchstaben wimmeln von fiktiven Gestalten wie dem gläubigen Eisbären und seinem Enkel oder den Goblins. Doch natürlich haben die vier Tolkienkinder eine ebenso wichtige Aufgabe, denn ohne sie hätte der Weihnachtsmann diese Buchstaben nie geschrieben. Man kann sie auch ein wenig kennen lernen - Christopher hat wohl schon eine Weile Angst vor dem Weihnachtsmann.

Ob die Menschen von Beginn an eine wichtige Funktion im Kleinen Haus am Nord-Pol haben oder erst später beitreten - sie sind immer sehr gut gemacht und haben ihren eigenen unverkennbaren Charakter. Außerdem zeichnet er viele Geschehnisse am Nord-Pol in Fotos auf, damit sich die Kids einige der Figuren noch besser einbildet.

Präsentation des BuchesDer Herausgeber hat viel Aufwand in die Konzeption dieser Edition gesteckt: starkes, mattes, glänzend weisses Büttenpapier, fadengeheftete, feste Pappe, rotes Cover mit grünem Deckblatt, das Sie an das Weihnachtsfest errinert. Auf der Front ist ein Bild des Weihnachtsmanns von ihm selbst zu sehen, das zwischen dem in goldener Schrift abgedruckten Schrift und dem Autorennamen eingefügt ist.

Dieses Heft wurde nicht nur um einige Textpassagen ergänzt, sondern vor allem um einige Illustrationen der Originalbriefe, sowie selbst entworfene Stempel vom Nord-Pol und die bereits genannten Fotos. Das alles wurde von Tom Tykwer behutsam gemacht und im Lauf der Jahre entwickelte er auch seinen eigenen, etwas abstrahierten Zeichnungsstil.

Es gibt auch ein ausgedachtes ABC, mit dem einer der Buchstaben des Eisbären wiedergegeben wird. Der Weihnachtsmann ist schon sehr wackelig und der Eisbär beschriftet in dicke, fette, runenartige Buchstaben. Auch diese Besonderheiten sind in die Übersetzungen eingeflossen - die Buchstabenschreiber sind unterschiedlich in den eingesetzten Schriften.

Zusätzlich sind alle Buchseiten mit unterschiedlichen Buchstabenmotiven geschmückt, z.B. mit Neffenbildern oder schlichten Buntornamenten.

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