Buchstaben Lesen

Briefe lesen

Im Video üben Sie das Lesen der ersten Buchstaben. Hat ein Kind verstanden, dass bestimmte Bilder Platzhalter für Wörter sind, ist es dem Lesen sehr nahe gekommen. Die Worterkennung (automatisches, direktes Lesen) bereitet dem Kind Probleme. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Lesebuchstaben" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Briefe sind Zeichen, die wir schriftlich verwenden.

Brief für Brief | Max-Planck-Gesellschaft

Die meisten Schülerinnen und Schüler können durch einfaches Imitieren reden, während nur wenige ohne Lektionen lesen und lesen können. Auf diese Weise wird die Grundlage für eine effektive Unterstützung von Kindern mit Leseschwierigkeiten geschaffen. "Brief für Brief, wörtlich, lesen die Worte, die auf dem Schirm vor ihr aufleuchten." Ein Fotoapparat hält fest, wo sie beim Lesen hinschaut und wie sie Fortschritte macht.

"Auch ich genieße es sehr", sagt sie voller Freude. Schröder streckt die Hände aus: "Das Lesegeschwindigkeitsspektrum ist enorm, manche schauen sich jedes einzelne Kind ein Dutzend Mal an. Und wie lernen sie das Lesen? Welche Bedeutung haben sprachliche Fertigkeiten beim Übergang vom mündlichen zum schriftlichen Schreiben und vice versa?

Jede fünfte Person in der Bundesrepublik verstand keine einfachen Sätze. "Und nicht zu vergessen ist auch die Politik: "Das Schöne am Lesen ist die Erleuchtung im Kleinen". Wenn Sie Schwierigkeiten beim Lesen haben, vermeiden Sie es oft. "Eins ist sicher: Man liest nur, indem man es tut."

"Aber auch die schönste Buchecke ist nutzlos, wenn das Kind die Kulturtechniken nicht beherrscht, so die Richter. Sie sind nach Ansicht von Schröder oft nicht sehr wirkungsvoll, weil die Leseprozesse noch ungeklärt sind. "Dies ist unsere Grundidee: Bevor wir mit der Förderung des Lesens fortfahren, sollten wir einen Rückschritt machen und uns die kognitiven Mechanismen hinter dem Lesen ansehen.

Kurz: Nur mit Grundkenntnissen, wie der Erwerb der Schriftsprache, vor allem im Englischen, funktioniert, können Kinder mit Leseschwierigkeiten in Zukunft sinnvolle Hilfe erhalten. "Schreiben ist koagulierte Sprache", erläutert er. "Das Lesen ist die Extraktion linguistischer Information aus visueller Information." Die gesprochenen Worte, der Ton, verblassen und dehnen sich mit der Zeit aus. Dagegen ist das schriftliche Dokument fixiert und raumbezogen aufbereitet.

Normalerweise lernt das Kind, allein zu reden, indem es mit seinen eigenen Kindern und anderen Menschen interagiert. Laut dem Leiter der Forschungsgruppe geht die gegenwärtige Untersuchung davon aus, dass es für das Kind umso einfacher ist, Lesen zu erlernen, je besser seine sprachlichen Fertigkeiten sind. Aber Lesen und Schreiben sind für sie nicht so wichtig wie Reden.

Sie müssen lernen, die ihnen vertrauten Klänge den korrekten Buchstabensequenzen zuweisen. "Unsere Blicke wandern wunderschön gleichmässig über die Linien, aber das ist nicht wahr." "Zwischen den Sprünge nahmen die Blicke eine Unterbrechung ein, in der es nötig war, die gelesene Information zu verarbeiten." Da nur ein sehr kleiner Teil des Sichtfeldes - auch Fovealbereich oder Fovealbereich oder Fovealbereich bezeichnet - für die Identifizierung von Buchstaben und Wörtern ausreicht, sind die Haltestellen erforderlich.

So können Sie sofort erraten, was Ihre Blicke lesen werden. Zum Beispiel lesen arabische Menschen von recht nach link. Man muss zunächst üben, dass das Schreiben die Sprachen in Linien anordnet und die Worte von einander trennt. Deshalb schieben sie ihre Blicke in zweierlei Richtung anders über den Inhalt als die erfahrenen Leserschaft.

"Zuerst lesen die Schüler sequentiell." Wie beim Wurstschneiden bearbeiten sie einen Buchstaben nach dem anderen", sagt er. "Gerade am Beginn ist der Streit von Mensch zu Mensch ermüdend und zeitaufwendig, so dass ein Kind den Wortanfang vergisst, wenn es sein Ende erreicht hat.

Durchschnittlich erleben Kinder zwei bis drei Fixierungen pro Sprache, wie Linguisten in ihrem Fachjargon sagen: "Deshalb sehen wir auch ihre unregelmäßigen Augenbewegungen. Auch sie springen, aber vor allem, um über Worte zu springen. 20-30 % aller Worte entfallen bei erfahrenen Erwachsenen.

Die Worte, die sie lesen, gehen nicht buchstablich. In den seltensten Fällen müssen sie ein einzelnes Wörtchen mit den eigenen Händen berühren, um es zu bearbeiten. Mit zunehmendem Lebensalter sinkt die Lesefähigkeit, weil die Sehkraft abnimmt, weil die Sehkraft abnimmt. Ältere Empfänger springen aber nicht so stark in Texte ein wie sie selbst.

Lernen Menschen über 65 wieder lesen? Schröder: "Weil sich die Kinderaugen noch in der Entwicklung befinden, oder weil ihre Sprache immer besser wird? Worin unterscheidet sich die Augenbewegung von der eines Kindes mit und ohne Leseschwäche? "Schröder wünscht sich, dass die Untersuchung auch beim Lesen von Nutzen sein wird.

Weil die Kenntnis der Augenbewegung hilft, Leseprobleme zu erkennen. Zu dieser Zeit wurde angenommen, dass die Blickbewegungen von lesestörten Schülern noch nicht ausgereift, d.h. ausreichend sind. "Die neuen Forschungsresultate stehen im Widerspruch dazu", erläutert er. "In der Tat sind bei leseschwachen Menschen die Bewegungsabläufe der Augen auffallend, aber das ist keine Folge, sondern eine Folge ihrer Sprachdefizite.

Entstehen die Tränensäcke und ihre feine Kontrolle bei allen Schülern gleich rasch, können mit Hilfe einer Sprachvergleichsstudie die Auswirkungen von Augenentwicklung und Sprachbeeinflussung getrennt werden. Auch die englischen und finnischen Schüler lesen die Übersetzung der von Schröders Mannschaft in Berlins Texten. Transparent ist ein Schlüsselwort im weltweiten Sprachvergleich, d.h.: Wie einfach übersetzt eine Fremdsprache die Töne in Buchstaben?

So ist es für englische Schülerinnen und Schüler durchaus möglich, im Alter von fünf Jahren in die Schule zu gehen und sich vorab mit dem Lesen vertraut zu machen. "Erstklässlerinnen können hier oft nach sechs Monaten oder längstens am Ende des Schuljahrs lesen, aber in Großbritannien braucht es wesentlich mehr Zeit. Ungeachtet der jeweiligen Landessprache lesen die Schülerinnen und Schüler besser Worte, die sie bereits wissen - das merken die Forscherinnen und Wissenschaftler auch in ihrer Untersuchung der Blickbewegungen von lesenden Kindern.

Damit sich die Forscherinnen und Wissenschaftler in Berlin ein Bild davon machen konnten, wie verschieden das Kind die bekannten und unbekannten Worte erfasst, mussten sie sich zunächst einen Einblick in das Vokabular der Schülerinnen und Schüler verschaffen: Welche Worte, Sätze und grammatikalischen Konstrukte können einem deutschen Kind bekannt sein? Die deutschen Schulabgänger haben einen durchschnittlichen Vokabular von 5000 Vokabeln.

Bei der Minimal-Variante, so Schröder, sollte der Vokabular am Ende der Unterrichtszeit 20.000 Worte betragen. "Bis dahin müssen wir 15.000 Worte lernen." "Es ist erwiesen, dass das Vokabular der Schüler vor allem durch das Lesen von Büchern außerhalb der Schulen erweitert wird. Eine Analyse der Kinderbücher gibt daher Auskunft darüber, welche Worte ein Kind kann.

"KindLEX " ist der Name der Wortsammlung und der Sprachkonstruktionen, denen ein Kind in altersgemäßen Bücher begegnet. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben etwa zehn Mio. Worte aus 500 Kindern analysiert. Sie haben jedem Begriff eine Syntax zugeordnet und ihn als Substantive, Verb oder Adjektiv klassifiziert. Sie haben beispielsweise gezählt, wie oft und welche Worte in einem Buch für unterschiedliche Altersstufen vorkommt.

Es ist leicht zu erkennen, dass "Pirat", "Elfe" oder "Drache" zum Kindervokabular zähle. "Für die Kleinen kommt alles zeitlich leicht, also über'schnell','nach' und'vorher', es geht alles gut. Sie nutzen spezifische Konstrukte, wie z.B. Schlüsse, damit das Kind sie erfährt. Außerdem gibt sie Aufschluss darüber, welche Worte wie oft in einem Kinderbuch auftauchen.

Die WissenschafterInnen haben 1200 Worte mit verschiedenen sprachlichen Merkmalen, wie z.B. Frequenz, um festzustellen, welche sprachlichen Merkmale für die Lesegeschwindigkeit in welchem Lebensalter maßgeben. Gleichzeitig ließ das Projektteam Jugendliche und Ältere die Worte lesen, um herauszufinden, wie sich das Lesen im Laufe des Lebens ändert.

Wenn Anfänger von Brief zu Brief flattern, bearbeiten die Fortgeschrittenen bereits Worte in eine Silbe oder sogar in größere Buchstaben. Im einen Teil von "DeveL" sollten vorgelesen werden. Im zweiten Teil müssen die Lesegeräte am Rechner so rasch wie möglich darüber befinden, ob ein Begriff richtig und wirklich vorhanden ist oder ob es sich um ein Nicht-Wort handelt:

Rechter Knopf, rechtes Wort. Was? Linker Knopf, falsche Worte wie "Gluß" und "Brabel". ins Schloß. Es ist alles verwirrt und die Schüler sollen ihm am Rechner bei der Gestaltung der Verwirrung mithelfen. Durch die Reaktionszeit in der Wortschatzaufgabe erhalten Sie Informationen darüber, wie häufig Worte in welchem Zeitalter sind. Saccade: Absprung in die Augenbewegungen; Fixierung: Anhaltepunkt in der Augenbewegungen; Semantik: bezüglich der Bedeutungen von Buchstaben und Worten; Korpus: Sprachmuster wie eine Wortsammlung; ein Corpus bildet die Basis für sprachliche Auswertungen; syntaktisch: bezüglich der Satzsyntax, d.h. der Satzstruktur.

Worte können nach Syntaxkategorien klassifiziert werden, d.h. nach ihrer Bedeutung in einem bestimmten Satzbauteil, z.B. als Substantiv, Verben oder Eigenschaftswort oder als Thema, Aussage oder Teilobjekt. Schriftliche Sprache kann, anders als das Gesagte, nicht ohne Anleitung und Praxis verstanden werden. Anfänger bearbeiten Textbuchstaben für Buchstaben und Worte für Worte, aber sie setzen Worte mehrmals fest, so dass ihre Blicke im Klartext hin und her hüpfen.

Erfahrene Lerner können auch durch einen bestimmten Teil des Textes blättern, aber oft lassen sie Worte aus. Die Ergebnisse, wie sich Kinderaugen beim Lesen entwickeln, liefern Hinweise zur Optimierung von Förderprogrammen für leseschwache Menschen, da sie im Einzelnen aufzeigen, wo die Probleme der Betroffenen sind. Die sprachlichen Fertigkeiten und Kenntnisse eines Babys sind umso besser, je besser es gelingt, die Töne in Buchstaben und Worte zu übersetzen und umzukehren.

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