Bundestagswahl 2017

Die Bundestagswahl 2017

Wahl zum Bundestag 2017. 11:00, 14:00, 17:30, Endwahl. Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt.

Bei der Bundestagswahl 2017 handelt es sich um die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, die am 24. September stattfindet. Bundestagswahlen fanden am 24.09.2017 statt. Am 24. September 2017 wird der 19. Deutsche Bundestag in Baden-Württemberg gewählt.

Die Bundestagswahl 2017 - Ergebnisse und Extrapolation

Die erste Stimme wird verwendet, um einen Bewerber aus seinem Wahlbezirk auszuwählen. Wer in seinem Wahlbezirk die meisten ersten Stimmen erhalten hat, wird direkt in den Nationalrat gewählt. Bei der zweiten Abstimmung wird die Mehrheit im Parlament beschlossen. Der Wahlberechtigte bestimmt damit eine Volkspartei, deren Kandidatinnen und Kandidaten auf einer nationalen Liste stehen.

Aktuelle Meinungen und Wahlvorhersagen werden von diversen Forschungseinrichtungen gesammelt. Nähere Angaben zu den derzeitigen Vorhersagen und Projektionen der Wahlkampfforschung für die Bundestagswahl erhalten Sie hier:

Wahl zum Bundestag 2017 - Abstimmung in den 11.000 Kommunen

Bei den Bundestagswahlen war die CDU/CSU die größte Macht in elf Mal so vielen Städten wie die SPD, die AfD beinahe ausschliesslich im Orient, während die FDP und die Grünen die Wahlen in nur wenigen westlichen Kommunen gewannen. Die Bundeswahlkommission hat vier Monaten nach dem Wahltermin ihre repräsentativen Wahlstatistiken und erstmalig die exakten Ergebnisse aller 11.000 Kommunen publiziert.

Damit ist ein direkter Abgleich auf der detailreichsten Wahllandkarte für die Bundestagswahl 2017 möglich: Die Landkarte gibt Aufschluss darüber, welche Seite die größte Macht an den einzelnen Standorten geworden ist - und darüber hinaus das Ergebnis der zweiten Abstimmung für alle dort konkurrierenden Seiten. Durch die letzten Bundestagswahlen hat sich Deutschland geändert. Die Koalition ist erschwert worden, und eine Rechtspartei der CDU/CSU ist jetzt die drittgrößte Fraktion im bisher grössten deutschen Parlament (709 Sitze): Die AfD (92 Abgeordnete) nimmt den Vorsitz an.

Nach Angaben des Bundeswahlleiters waren mehr als die Haelfte aller AfD-Waehler zwischen 45 und 69 Jahre alt; die juengsten und aeltesten Altersgruppen waren damit unterrepraesentiert. Die Lebenserwartung der Bürger, insbesondere der Parteien, ist erheblich gestiegen: In der CDU waren 44,6 Prozentpunkte der Stimmberechtigten älter als 60 Jahre (CSU 43,2 Prozentpunkte, SPD 43,9 Prozentpunkte - alle Wahlberechtigten: 36,3 Prozent).

Die CDU von Merkel ist nach wie vor staerker bei den Damen (29,8 Prozentpunkte) als bei den Maennern (23,5 Prozent). In 9514 Kommunen gewann die Gewerkschaft die Wahlen. Nur 871 Plätze konnte die SPD erreichen. Sie ist immer noch eine östliche Partei, hat dort aber viel verloren und wurde an nur 11 Stellen die größte Macht.

Das beste Resultat (33,3 Prozent) erzielte sie vor allem im Westen: im rheinland-pfälzischen Städtchen Scheitenkorb, wo sie von der CDU übertroffen wurde (58,3 Prozent). Die populären Fraktionen haben im Gegensatz zur Bundestagswahl 2013 nahezu flächendeckend unterlegen. Sie wurden jedoch kaum zur stärksten Kraft: Die FDP war nur in drei kleinen Städten.

Dieses Mal allerdings stimmen die Bundesbürger taktischer denn je - vor allem die FDP-Wähler: 56,4 Prozentpunkte stimmen mit ihrer ersten Stimme für den direkten Kandidaten oder den direkten Kandidaten einer anderen Seite, die Mehrheit für die CDU (33,8 Prozent). In der Gesamtwertung haben 27,3 Prozentpunkte der Wahlberechtigten mit dieser so genannten Stimmenteilung gestimmt.

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