Chinesisches Brettspiel Mahjong

Das chinesische Brettspiel Mahjong

Diese Mahjong-Spiele werden auch Chain Mahjong oder Connect Mahjong oder auch Mahjong Connect Spiele genannt. Der chinesische Brettspielklassiker Mahjong zieht immer mehr Fans an und die Fangemeinde wächst weiter. Liebhaber können jetzt auch online Mahjong als Einzelspieler spielen und die Zeit ohne Download und ohne Kosten verbringen. Mahjongg ist ein chinesisches Brettspiel, das normalerweise mit vier Personen gespielt wird. Dabei gibt es nicht "die eine" verbindliche Regel, sondern eine Reihe von "Gattungen", die meist einer Region und ggf.

einer Epoche zugeordnet werden (z.B. "klassische chinesische" oder "moderne japanische" Regeln).

Chinesische Mahjong-Spiele

Spielname: Chinese Mahjong, die Online-Version eines alten Asiaten! Einblick und Geschwindigkeit sind wichtig, um Mahjong richtig zu erlernen. Löschen Sie das Spielfeld so rasch wie möglich, indem Sie auf die gleichen Teile klicken. Sie können jedoch nur auf Teile klicken, die sich entweder am Rande oder in der Stapelmitte aufhalten.

Während Du schaust weiter, läuft die Zeit, also sei zügig und präzise!

Mah-Jongg - Spiel das Brettspiel in China im Internet - Nachrichten

Mahjong, der Klassiker des chinesischen Brettspiels, zieht immer mehr Fans an und die Fanbasis wird immer größer. Geliebte können jetzt auch als einzelne Spieler im Internet Mahjong laufen und die Zeit ohne Herunterladen und ohne jegliche Gebühren verbringen. Der beliebte Spielspaß verlangt ein gutes Augenmaß und eine gute Kombinationskraft, denn die aneinandergereihten und zur Hälfte gestapelten Figuren müssen hintereinander vollständig zerkleinert werden.

Dazu muss der Player übereinstimmende Paar gleiche Motive herstellen und die Figuren kennzeichnen, um sie zu entnehmen. Es können nur freigelegte Steinchen entnommen werden. Bei jeder Spielrunde werden die Spielsteine gemischt und wiederverwendet. Das Ergebnis sind immer unterschiedliche Fotos und es ist nicht eine Kugel wie die andere, die das Spielerlebnis auf Dauer aufrechterhält.

Die Partie aus Fernost wurde zunächst als Brettspiel mit vier Teilnehmern ausprobiert. Auch die Flash-basierte Online-Version von MAHJOGG kann allein wiedergegeben werden. Die Steine haben immer wieder neue Beweggründe, man kann sich teilweise mit anderen spielen und seine Ziele sichern. Mit der Online-Version von Mah-Jongg haben Sie außerdem die Wahl zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

Es ist für Groß und Klein gleichermassen gut gerüstet, auch für kleinere Spieler gibt es viele Spielvarianten, die das Gehirn, die Aufmerksamkeit und die Kombinationsfähigkeit schulen. Die Online-Version des klassischen Brettspiels hat auch absolut süchtig machendes Potenzial! Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Puzzeln, Rätselraten und Mischen.

Chinesisches Mahjong " Basisregeln

Mahjongg ist ein chinesisches Brettspiel, das üblicherweise mit vier Spielern ausgetragen wird. Dabei gibt es nicht "die eine" bindende Regelung, sondern eine Serie von "Gattungen", die üblicherweise einer bestimmten Gegend und ggf. einer Epoche zugeordnet werden (z.B. "klassisches Chinesisch" oder "modernes Japanisch"). Nachfolgend sind neben Deutsch und Englisch auch einige Umschriften aus dem Englischen aufgelistet - die Aussprachemöglichkeiten chinesischer Worte sind in der Realität sehr unterschiedlich.

Eine Mahjong-Sammlung enthält 144 Spielsteine ("Steine"), nämlich: 108 farbige Steine, je vier gleiche Steine, nummeriert von 1 bis 9, d.h. 36 Steine in jeder der drei "Farben" (Anzüge): Bambusstäbe ( "Bams", Tiao) - Achtung: der "Bambus-1" weist normalerweise einen Vögelchen, Ringe (Dots, Zange, selten) auf: Lotos, Scheiben, Punkte), 28 Steine (Ehren), das sind die vier Windrichtungen (Ost, Süden, Westen, Norden - Osten, Süden, Westen, Norden) und drei Drache ( "Rot, GrÃ?n und WeiÃ?") - jeder Stein ist ebenfalls viermal da und es gibt 8 Bonusfelder in zwei vierer Reihe,

Häufig als je vier Blüten und Saisons - diese Steine sind nur einmal da, je ein Stein dieser beiden Gruppe ist einem Winde zugeteilt (East=1/Spring/Plum/Fisherman, South=2/Summer/Orchid/Lily/Woodcutter, West=3/Autumn/Chrysanthemum/Farmer, North=4/Winter/Bamboo/Scholar). Zu den Spielsets noch 2-3 Stück und evtl. Zählwürfel / Jetons, Windräder, Rundzähler (ein Stück mit Windschild zusammen mit "Gehäuse"), Blindsteine als Ersatzwürfel (teilweise sind aber auch die weissen Drache komplett unbedruckt) sowie evtl. Spielzeugbanken zum Aufbau en der Steine oder Herrscher (Pusher) zum Verschieben der Wände.

Für gewisse Regel-Varianten gibt es spezielle Spielsteine wie z. B. Spassvogel, "rote Fünfer" oder gar durchsichtige Backsteine, die auch von hinten zu sehen sind. Zuerst hat jeder Teilnehmer 13 Spielsteine "auf der Hand", holt einen weiteren und würfelt, wenn er nicht "fertig" ist, einen weiteren Stein ab. Ein reguläres Endblatt ("Mah-Jong-Blatt") setzt sich aus vier Gruppen von drei (Triple/Pong oder Sequenz/Show) und einem Pärchen zusammen - ein Quadruplet (Kong) kann je ein Triple (Pong) durch ein Ersatzblatt ersetzten, wodurch die Gesamtanzahl der Endblätter für jedes einzelne Blatt um eins zunimmt.

Folgende Stücke können auf der Handfläche verborgen oder berichtet werden: ein Tafelstein (Chow, Chi) ist eine Folge von exakt drei gleichfarbigen, nummerisch aufeinanderfolgenden Steinen (Bambus, Nummer oder Zirkel ), ein Tischtennis (Pong) sind drei gleiche Steine, ein Tischtennis (Kang, Kung, Chong, Kan) sind vier gleiche Steine.

Die beiden gleichen Steine, die zur Vervollständigung des Spiels benötigt werden, können nicht vor dem Pot (Mah-Jongg-/Hu-Ruf) aufgedeckt werden. Das Spiel beginnt in der "East Wind Round" und jeder Teilnehmer erhält einen "Platzwind". Bevor Sie beginnen, bestimmen Sie Ihren Anfangswind für jeden einzelnen Mitspieler, am besten durch Auslosung von vier versteckten Windsteinen.

An einem ideal viereckigen Spieltisch sitzen die Teilnehmer je nach Windrichtung. Dabei werden alle für die jeweiligen Spielvarianten erforderlichen Steine versteckt durchmischt. Wenn Bonusbausteine im Einsatz sind, errichtet jeder Teilnehmer eine 18er Wand vor sich und dann eine "zweite Etage" - ohne Bonusbausteine ist die Wand nur 17 Steine dick.

Damit niemand während des Baus betrügen und bequeme Steine zusammenflicken kann, wird nach dem Zufallsprinzip festgelegt, an welcher Position die Steine ausgeben werden. Verschiedene Variationen sind für den "Durchbruch" der Wand bekannt, der Osterwind schleudert zwei Kuben und rechnet, von sich aus, gegen den Uhrzeigersinn. 2. Die so ermittelten Fliesenpaare zählen die Anzahl der auf seiner Wand gerollten Fliesenpaare von der rechten Seite und teilen die Wand dahinter.

Die Aufnahme beginnt auf der linken Seite des Durchbruchs, d.h. die Wand wird im Gegenuhrzeigersinn entfernt (aber das eigentliche Spielgeschehen verläuft gegen den Uhrzeigersinn!). Auf der rechten Seite des Durchbruchs befindet sich das "Ende" der Wand, das oft durch ein um 90 Grad gedrechseltes Steinpaar gekennzeichnet ist; von dort werden sofort nur noch Ersatzbausteine gezeichnet bzw. (je nach Regelvariante) eine "tote Wand" aus Steinen geformt, die auch am Ende des Spieles nicht gezeichnet werden, wenn die verbleibende "lebende" Wand bereits komplett entfernt worden ist.

Falls die Regel-Variante nichts anderes bietet, greift sich jeder Teilnehmer, beginnend mit dem östlichen Wind, dreimal vier Steine abwechselnd (gegen den Uhrzeigersinn!). Danach holt der östliche Wind die obersten Steine des ersten und dritten Steinpaares (zwei Steine) und jeder andere ein weiteres (siehe Skizze). Jetzt legt jeder Mitspieler seine Steine in eine Linie ("Hand") vor sich, so dass die anderen Mitspieler die Steine nicht sehen können.

Beim Spielen mit Bonusplättchen zeigt jeder Mitspieler, beginnend mit dem östlichen Wind, die in seiner Runde befindlichen Blüten und Saisons an und entnimmt für jedes Bonusplättchen einen Ersatzplättchen vom Ende der Wand vor dem tatsächlichen Beginn des Spiels (wenn ein weiteres Bonusplättchen gezogen wird, wird es sofort freigelegt und ersetzt).

Die Ostwinde beginnen das Spielgeschehen, indem sie einen unbenutzten Stein in den freien Raum zwischen den Wänden einbringen. Abhängig von der Regel-Variante lässt entweder jeder seine Würfe einzeln in geordnete Zeilen fallen oder alle platzieren ihre Würfe dort "wild durcheinander".

Wenn kein Mitspieler den abgelegten Spielstein aufruft ( "Wurf" siehe unten), nimmt der nächste Mitspieler (nach dem ersten Wurf, also der Südwind) einen Spielstein aus der Wand, schmeißt ihn ab und geht gegen den Uhrzeigersinn vor. Andere können einen soeben geworfenen Spielstein für sich in Anspruch nehmen (callen), wenn sie damit eine Figur im Spiel fertigstellen können.

Er nennt den entsprechenden Figurennamen (Tschau, Tong, Guang oder Mah-Jongg/Majiang oder Hua für das fertige Endbild), stellt die entsprechenden Kacheln aus seiner Handfläche dar und stellt die mit dem genannten Steinen geformte Gestalt offen (gemeldet) vor ihn. Bei einem Anruf wird die übliche Ordnung unterbrochen: Der Anrufer schmeißt einen Ziegelstein ab und der Anruf wird gegen den Uhrzeigersinn wiederaufgenommen.

Eine verworfene Kachel, die zur Fertigstellung eines Pongs oder Kongs notwendig ist, kann von jedem einzelnen Spielteilnehmer einbehalten werden. Es ist auch ein Mahjong-Call für jeden Wurf möglich, wenn der gewürfelte Spielstein das Pärchen vervollständigt - aber kein Pärchen kann vor dem letzten Wurf einbehalten werden.

Wenn zwei oder mehr Mitspieler einen abgeworfenen Stein aufrufen, hat der Mitspieler mit der höheren Zahl in den meisten Regel-Varianten Vorrang: Mah-Jongg hat die oberste Dringlichkeit und Trümpfe von Peking oder Uganda. Bei gleichzeitigem Aufruf von zwei Spielern wird nur derjenige gewonnen, der den nächsten Zug genommen hätte.

Spiel-Figuren, die ein Spielteilnehmer ausschliesslich aus von ihm selbst aus der Wand gezogenen Steinen formt, werden "verborgen". In der Regel verbleiben sie bis zum Schluss in der Runde und führen oft zu einer höheren Punktezahl als die offenen Mannschaften. Ein auf der Handfläche gesammelter Guang muss jedoch ausgelegt werden, damit man eine Ersatzfliese aufgreifen kann: "Das ist nicht möglich:

Abhängig von der Variation der Regeln werden alle oder nur zwei Steine abgedeckt - aber im Allgemeinen ist ein solcher Guang noch abgedeckt und die ganze Runde ist noch abgedeckt, es sei denn, der Mitspieler hat bereits andere Steine offen gespielt. Wenn Sie bereits einen geöffneten Stein haben und dann den vierten dieser Steine aus der Wand herausziehen, können Sie den selbst gesetzten Stein zum geöffneten Stein hinzufügen (und einen neuen Stein vom Ende der Wand ziehen).

In diesem Augenblick darf ein Angreifer jedoch den Guang (Robbing the Kong) in den meisten Regel-Varianten ausrauben, solange er sein letztes Bild mit dem fertigen Stein fertigstellt, d.h. er kann "Mah-Jongg" machen. Sollte einem Spielteilnehmer für ein valides Endbild (evtl. mit offenen Steinen) nur noch ein letztes Steinchen fehlen, spricht man von "Warten".

Falls der zuletzt gezogene Stein herunterfällt oder der/die SpielerIn ihn selbst gezogen hat, endet das Match mit dem Mah-Jongg-Aufruf und bestimmt die erzielte Punktezahl anhand der Betonregeln oder -Punkte. Ein letztes Blatt gilt als verborgen, auch wenn das zuletzt genannte Blatt aufgerufen wird (Win on Discard) - aber die Zahl, die durch ein aufgerufenes letztes Blatt vervollständigt wird, gilt als offen (gemeldet).

Wenn die letzte Kachel selbstgezeichnet ist, wird die Handfläche vollständig verborgen. Grundsätzlich sollte der letzte Stein nicht in die Runde sortiert werden, sondern - jedenfalls zunächst - für alle Beteiligten getrennt sein, so dass klar ist, welche Zahl er ausfüllt. Je nach konkreter Regel-Variante wird nur der Sieger " gezahlt " oder auch die anderen drei mitverrechnet.

Bei jedem Partiewechsel ändert sich der Bahnwind (Seat Winds - wenn die Spielvariante keine Spielwiederholung vorsieht), nach dem ersten Partiewechsel ändert sich der ehemalige Suedwind nach Ost, West nach Sued, etc.

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