Clicker

Klicker

Der Klicker verkündet die Belohnung. Stabile Klicker für alle Fingergrößen garantieren schnellen Lernerfolg. Klickerfragen - Einsatzmöglichkeiten in der Schule. Die " Clicker-Ausbildung " ist eine sanfte und schnelle Dressurtechnik. Klicker für Hunde und mehr aus dem Bereich Hundeeinsatz & Hundespielzeug.

Geschwindigkeit Auto-Clicker - äußerst schnelles Auto-Clicking

16:28 Werkzeuge, Speed AutoClicker ist ein freier, äußerst rascher Autoclicker, mit dem Sie Klickgeschwindigkeiten von bis zu 50000 Clicks pro Sek. erzielen können. Es kann auch die max. Clickrate festgelegt werden. Der niedrigste Wert ist 0,01 Klick/s (1 Klick alle 100 Sekunden). Die Messung mit dem KlickCounter ergab eine Maximalklickrate von knapp über 30000 Clicks pro Sek. auf meinem Rechner (DualCore Rechner @ 2,6 GHz).

Daher wird empfohlen, immer eine Maximalklickrate einzustellen, da die meisten Games und Applikationen ohnehin nicht mehr als 100 - 500 Clicks pro Minute abarbeiten. Durch Anklicken des Buttons erscheint das Dialogfenster Geschwindigkeit AutoKlicker, mit dem es konfigurierbar ist. Es ist nicht so einfach und intuitiv zu bedienen wie der neue TurboClicker, verfügt aber über viele weitere Funktionalitäten (auch für Programmierer, die ihre eigenen Plug-Ins erstellen können).

Erstmalig in der neuen 1.3.4: Jetzt noch besser, wenn die Clickrate auf unlimitiert ist. Mit " OK " verlassen Sie die Anwendung" oder "Bitte kontaktieren Sie den jeweiligen Anbieter, um eine passende Variante zu finden" Bewertung: 3.6. von 1835 Stimmen.

Vorbereitung auf Clicker-Training, Konditionieren

Das Konditionieren auf dem Klicker heißt, dass Sie Ihrem Tier beibringen, das Klicken ist etwas wirklich Großartiges, das Versprechen einer Gegenleistung. Wie das Versprechen eines Kindes "Wenn man eine 2+ in Mathe schreibt, bekommt man eine Belohnung....". Das muss der Klick für den Burschen sein.

Man klickt, während der Rüde das gewünschte Benehmen anzeigt und der Rüde denkt: "Großartig, das ist es also, was Meister wollte? "Und ich bekomme in einer Minute etwas dafür, also mach es nochmal, damit ich noch mehr Belohnungen bekomme...." So wird ein Rüde natürlich nicht im Einzelnen vorgehen. Falls Ihr Vierbeiner bereits einige Befehle beherrscht und durchführt, versuchen Sie Folgendes.

Stellen Sie sich vor Ihren Vierbeiner mit seinem Lieblingstier in der Hand oder einem Leckerbissen und sagen Sie ein dem Vierbeiner nicht bekanntes Vokabular. Weil Ihr Vierbeiner den Befehl nicht weiß, ist er in der Regel für einen Moment nicht da. Sie werden feststellen, dass Ihr verhältnismäßig hilfloser Rüde mehr oder weniger rasch alles versucht, was er dazu erlernt hat, in der Erwartung, dass es das ist, was Sie von ihm wollen und mit dem er seine Gegenleistung erbringt.

Das ist für mich der Beweis, dass der Rüde mitdenkt. Vor seinen Leckereien oder Spielsachen hat er ein Opfer und er weiß, dass Sie einen Befehl erteilen. Aus dem, was er bisher gelernt hat, dass er die Entlohnung erhält, wenn er den Befehl durchführt, will er nun das tun, was Sie ihm die Entlohnung gibt.

Also muss der Köter zu dem Schluss kommen, dass ich, wenn ich hungrig bin, auf die Jagd gehen muss, um zu essen. Wenn dann der Rüde zur Verwirklichung gekommen ist, um satt zu werden, muss er nachjagen. Weil es wenig sinnvoll ist und das Fortbestehen der Spezies nicht begünstigt, wenn der Rüde dann das grösste Vieh einer Gruppe in der Mitte der Gruppe attackiert und allein umbringt.

Gelungener ist ein Jagdhund bei der Verfolgung dieser "Pläne", nur die anderen Herdenmitglieder versammeln sich, ein schwächliches Wild wird von der Rinderherde getrennt und diese dann gefangen. Konditionieren heißt jetzt aber das genaue Gegenteil. Also. Er sollte nicht mehr darüber nachgedacht haben, was für eine Sache die Sache ist oder wie er ein bestimmtes Ergebnis erzielt.

Konditionieren heisst, dass ein Stimulus (Klick) mit einer bestimmten Wirkung verbunden ist, so dass der Tier später den Stimulus mit der Wirkung gleichsetzen kann, vergleichbar mit einem gelernten Reflexe. Die Hündin "lernt", dass das Klicken ein Synonym für Vergütung ist (Futter, Spielsachen oder beides), also etwas Gutes ist. Da gibt es Hunderassen, die den Klang des Klickers nicht mögen und Furcht haben.

Das ist aber eine Geduldsfrage, denn gerade mit der Aufbereitung können Sie Ihren Vierbeiner vom Gegenteiligen überzeugen. Hat er die Erfahrungen ein paar Mal gemacht, kommt nach dem Klick nichts Schlechtes, im Gegensatz zu seinem Lieblingsgenuss, wird er die Furcht vor dem Klick rasch los und wird es als etwas Großes und Schoenes betrachten.

Aber es ist darauf zu achten, dass die Prämie sofort nach dem Klick kommt und nicht nach oder während des Angstverhältnisses. Für Hunde, die sich wenigstens zu Hause in einer bekannten stillen Atmosphäre ernähren möchten, wurde eine Futterkonditionierung empfohlen. Setzen Sie sich bequem mit Ihrem Vierbeiner an einen stillen Platz mit wenig Abwechslung, z.B. am Kuchentisch, auf der Liege etc.

Nehmen Sie eine Schüssel mit Leckereien und den Klicker. Klicken Sie nun mit dem Klicker und verwöhnen Sie Ihren Vierbeiner sofort danach oder zeitgleich. Schaffen Sie die selbe Lage wie zuvor, aber nehmen Sie noch keine Leckereien auf. Erstellen Sie einen Mausklick, aber füttern Sie jetzt nicht. Schaut Ihr Vierbeiner nun gespannt auf Ihre Hände oder die Leckerli-Schale oder beginnt zu geifern oder zu verblüffen, hat er begriffen, dass nach dem Klicken das Leckerli nachfolgt.

Nun können Sie die Zeit zwischen Klick und Prämie verlängern, zuerst auf 1 Sek., dann auf 2, auf 3 und so weiter. Am besten ist es, wenn Ihr Tier nach einem Klick für ca. 30 Sek. auf die Prämie wartete. Manche Tiere wollen während des Trainings kein Essen oder können nicht motiviert werden.

Mit diesen Hunde können Sie auch Spielsachen als Lohn verwenden. Das Verfahren ist das selbe wie beim Essen, aber es ist etwas mühsamer, da das Wild natürlich dazwischen etwas mehr Zeit braucht, als das Schlucken. Außerdem droht die Gefahr, dass Sie den Vierbeiner in eine Fahrposition bringen, in der er schlecht erlernt, weil er sehr hoch ist und sich nicht mehr zurechtfindet.

Dieses Risiko ist bei Futtermitteln wesentlich niedriger. Sie können in dieser Lage so konditioniert werden, dass sie den Klick nicht als etwas Furchtbares, sondern als etwas Gutes fühlen. Also, wenn Sie einen so verängstigten Vierbeiner haben, dass er immer läuft, wenn Sie klicken, bringen Sie ihn nur in den Park oder an einen Platz, wo er sich wohl fühlt.

Gehen Sie mit ihm, zeigen Sie ihm sein Lieblingsspielzeug oder einen Leckerbissen und lenken Sie ihn ein wenig ab. Sofort mit dem Klick wirfst du ihm den Stein zu und spiele mit ihm oder verwöhnst ihn. Somit gibt es keine Möglichkeit, das Verhalten nach dem Klick zu überprüfen. Ihr werdet feststellen, dass es nicht lange dauern wird und der Rüde das Klicken nicht mehr als erschreckend braucht und kurz darauf ist er wirklich glücklich, denn "Click" bedeutet jetzt für ihn, jetzt fliegen seine Spielzeuge.

Haben Sie dies bereits getan, dann gehen Sie erst nach dem Klick zum Werfen über und gehen dann wie oben für die Aufbereitung mit Lebensmitteln vor. Sie finden auch einen umfangreichen Einblick in Clicker Training als E-Book in zwei Formaten: - EPUB-Format: Clicker Training, wie es wirklich funktionier!

  • PDF-Format: Clicker-Training, wie es wirklich geht! zum Nachlesen.
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