Clicker Spiele Hund

Klicker Spiele Hund

Das " Klick " wirkt wie ein konditionierter Verstärker. Es gibt immer eine Belohnung (z.B. in Form von Leckereien oder Spielen). Das Clicker-Verfahren wird von vielen Hundetrainern als eine Art Allheilmittel gelobt.

Das erste Spiel zum Ausprobieren. Die zwölf verschiedenen Touren inspirieren Hund und Mensch.

Klickertraining ist....

Ich dachte, die ganze'Clickerei' sei ein kleines Experimentierfeld und war davon Ã?berzeugt, dass unsere Kundenbeziehung und Teamarbeit nicht mehr zu ueberbieten seien. Mittlerweile möchte ich beinahe sagen: Wer noch nie mit seinem Hund geklickt hat, hat nie sein wahres Potential kennengelernt. eine leicht erlernbare Möglichkeit, Ihrem Hund zu erklären, welches seiner Verhaltensmuster gewünscht ist - und zugleich eine hochwirksame Trainingsmethode.

Als Trainingsmethode für alle Tierarten seit vielen Jahren in den USA eingeführt, setzt sich das Klickertraining auch in Deutschland durch. Die Clicker-Schulung ist nahezu universell einsetzbar: Sie ist sowohl für die Grundausbildung als auch für die verrückten Kniffe und Kniffe geeignet, die durch den Einsatz des Clicker zum Spielvergnügen werden.

Durch das Klickertraining, das ohne jegliche physische Beeinflussung oder Korrektion auskommt, wird auch der Zutritt zu verhaltensauffälligen und scheuen Tierarten aus dem Reservat gelockt. Sie können sich mit dem Hund verständigen, ohne Angst zu machen. Das Clicker-Training ist eine durchweg gute Lernmethode.

Der Hund und der Mensch werden dadurch angeregt, denn es macht Spaß: Während des Klickertrainings erlernt der Hund das Erlernen! Wie geht das denn? Clicktraining ist keine Zauberei, es ist keine Zauberwaffe, die plötzlich alle Probleme des Hundes eliminiert, es ist nicht das Ergebnis eines "Hundeflüsterers", es ist kein Sport und es ist keine neue Entdeckung im Sinn eines Modetrends: Clicktraining ist schlicht und einfach die Überführung von allgemein gültigen, theoretischen Prinzipien des Lernens in die Welt der Hunde - in der sie seit Jahrzehnten kriminell ignoriert werden.

Grundvoraussetzung für das Klickertraining ist ein positiv verstärktes Trainieren. Die Folgen bestimmen das Handeln. D. h.: Belohnung eines Verhaltens (d. h. es hat erfreuliche Folgen), Ihr Hund wird es wieder ausstellen. Das ist der eigentliche Kern unserer Ausbildung! Excursus: Ist das nicht so?

Wenn wir den Hund für ein Benehmen ahnden ( "bestrafen", d.h. wenn es unerfreuliche Folgen hat), wird er es nie wieder zeigen. Durch das System ist es jedoch kaum möglich, "richtig" zu ahnden, und zwar so, dass das Benehmen nie wieder vorkommt. Um eine solche Bestrafung zu erreichen, müssen Sie sie IMMER, SOFORT und auch so streng ahnden, dass das ungewollte Benehmen nie wieder vorkommt.

Hinzu kommen die Nebeneffekte der Bestrafung: Ihr Hund ist angespannt - und unter Stress lernt man kaum. Zudem erteilen Sie Ihrem Hund keine Auskunft darüber, welches Benehmen eigentlich durch Strafe gewollt ist. Dein Hund riecht neben einer Bank, er bekommt deine Anrufe nicht.

Der Hund hat Angst - und könnte sich daran erinnern: Man bekommt mit etwas Unglück einen verunsicherten Hund, der vor allen alltäglichen Sachen Angst hat. Wie Sie sehen werden, können wir viel effizienter und ohne Nebenwirkungen wirken, indem wir das gewünschte Benehmen fördern und auszeichnen. Unser Hund wird als Berufsegoist immer wieder das prämierte Benehmen beweisen - denn er will "mehr".

Die Belohnung ist das, was Hunde interessieren, zum Beispiel Leckereien oder Spiele. So haben Sie Ihrem Hund sicherlich etwas beigebracht: Vielleicht belohnen Sie ihn dafür, dass er sich hingesetzt oder schön an der Hundeleine neben Ihnen gelaufen ist, oder Sie haben ihm ein Teil des Futters gegeben, nachdem er auf Abruf gekommen ist - mit dem Zweck und der Folge, dass der Hund sich in Zukunft gern verlässlich setzt, an einer losen Hundeleine läuft oder enthusiastisch hierher kommt.

Genauso läuft das Clicker-Training ab - es ist ein belohnungsbasiertes Lernen. Es gibt etwas, das wir bedenken müssen, wenn wir ein gewünschtes Benehmen fördern wollen: Weil unsere vierbeinigen Freunde nicht in der Lage sind, den Zusammenhang zwischen ihrem Benehmen und unserer Antwort darauf für eine lange Zeit wiederzugeben. Es heißt, dass wir etwa 1 Sek. Zeit haben, um unseren Tiergefährten zu sagen, wie wir ihr Benehmen wiederfinden.

Du willst ihm zeigen, wie man mit allen vier Beinen auf dem Erdboden bleibt - und du willst das auch noch auszahlen. Der Hund sollte Ihnen im Haus ein wenig weiterhelfen und Sie wollen ihm zeigen, wie es geht. Aber Ihr Hund zählt zu den vierbeinigen Freunden, die kaum einen Gegenstand alleine haben.

In einem ersten Arbeitsgang werden die wenigen Augenblicke, in denen er ein Stückchen in den Mund genommen hat, "eingefangen" und belohnt. Weil Ihre Rüssel schon wieder offen ist - und Ihr Hund seine Prämie erhält........ für das Aussteigen!

Du bereitest dich auf einen Hundesporttest vor - und du willst, dass dein Hund optimal laufen kann. Das soll er verstehen. Ganz und gar nicht leicht, denn Ihr Hund ist ein ziemlich mutiger, der in der Regel etwas voraus ist, aber gelegentlich auch etwas hinter Ihnen her springt.

Höchstens für einen kleinen Moment ist er in der rechten Lage. Für ein mündliches Kompliment bleibt kaum Zeit - geschweige denn für die Übergabe eines Lebensmittels oder eines Spielzeugs. Ihr Hund ist bereits in einer anderen Stellung. Ein gutes Training benötigt ein "Markersignal": etwas, das exakt das gewünschte Benehmen "markiert" - und dem Hund kurz und prägnant signalisiert: "Genau richtig!

An dieser Stelle kommt der "Klicker" ins Spiel, der diesem Training seinen eigenen Titel gibt. Es ist nichts anderes als ein klickender Frosch an sich: Je nach Ausführung drücken Sie eine Metallplatte oder einen Deckel - ein "Clickclack" klingt sehr einprägsam. Anstelle des Klickers können Sie übrigens auch andere "markante" Klangquellen verwenden: einen Zungenschlag, eine Pfeife (erinnern Sie sich an Ihren letzen Delphinariumsbesuch?

Wie Klicker werden die Rohre der Delfin-Trainer verwendet!), ein Electropieper - oder ein knappes Kurzwort, das Sie sonst im täglichen Leben nicht gebrauchen würden (z.B. ein "yipp" oder "yes"). Man drückt den Klicker im rechten Augenblick (oder gibt ein anderes Markersignal) - und der Hund weiss ganz klar, für was er belohnt wird.

Das Klicken für Ihren lebhaften Terrier-Welpen "fängt" den Augenblick ein, in dem er auf dem Boden liegt, anstatt auf Sie zu springen - und er wird schnell verstehen: Das ist die Lohn! Das " Aportiermuffel " begreift den gut gesetzten Klick: "Es ist eine große Genugtuung zu beobachten, wie Ihr Hund Objekte öfter und motivierter in die Maulkorb legt - es ist nur noch ein Katzensprung.

Benutzen Sie den Klicker, um einige Male die korrekte Stellung zu kennzeichnen - und Ihr Hund wird ein Lämpchen sehen. Ein Klicker ist der Trigger einer Fotokamera - und Ihr Wunsch ist es, den gewünschten Augenblick zu fotografieren. Das muss ich noch einmal beweisen, um die Prämie zu bekommen.

Das ist die Funktionsweise des Lernens! "Klick" - was kümmert meinen Hund? Du hast dich schon gefragt: Woher weiss mein Hund überhaupt, was das Klickgeräusch bedeutet? Zuerst weiss er das wirklich nicht! Für ihn ist das Klicken (oder ein anderes Markersignal) ein Klang wie jeder andere. Der Start mit Clicker Training ist daher die so genannte "Konditionierung" des Clicker.

Ähnliches gilt für die Pflege des Klickers: Der Mensch drückt den Klicker - und gibt dem Hund gleich eine Prämie. Die Konkatenation "Click + Reward" (nachfolgend "C&B" genannt) wird zwanzig bis dreißig Mal in Folge entfernt, vielleicht am Folgetag noch einmal durchgespielt.

Der " Klick " heißt ab sofort für den Hund: Eine gute Sache wird bald kommen! Der Klang des Klickers hat nun eine ermutigende Wirkung auf den Hund. Klicken Sie deshalb nie ohne Prämie! Klick = Eine gute Sache kommt! und es bietet das richtige Timing, das so entscheidend ist, wenn wir uns mit unseren Tieren verständigen wollen.

Damit können Sie den Clicker (oder ein anderes Markersignal) bereits während des Trainings ausprobieren. Man " markiert " die Sachen, die Ihr Hund gut macht - und er kann sein Benehmen stoppen und von Ihnen umgehend eine Gegenleistung einnehmen. Du wirst feststellen, dass du dich viel besser mit deinem Hund verständigen kannst.

Was ist das "Besondere" an Clicker Dogs? Sie haben noch immer unser Angebot vom Beginn des Texts im Kopf: "Wenn Sie noch nie mit Ihrem Hund geklickt haben, haben Sie nie sein wahres Potential kennengelernt", zitierten wir dort Birgit Laser. Was wir " Klickertraining " nennen, ist viel mehr als das Schieben eines Klickfrosches im rechten Augenblick.

Das werden Sie merken und erfahren, wenn Sie etwas genauer in die Sache eingreifen - oder auch erfahrene Hundeführer-Teams beim Klickertraining über die Schultern schauen: Die Klicks informieren sie genau darüber, welches Detail des Verhaltens "richtig" ist, so dass sie das gewünschte Benehmen rasch und genau wiedergeben können.

Das tun sie von selbst - und müssen nicht gestoßen, gezerrt oder anderweitig "manövriert" werden. Auch geübte Click-Trainer kommen ganz ohne Curling aus. Das Klickertraining macht besonders komplexe Aufgaben überschaubar. Vom ersten " eingefangenen " Ansatz können Sie - wie ein grober Tonklumpen bis hin zu einer filigranen Glasvase - auch kompliziertes Verhalten mitgestalten. (Clickertrainer nennt dies "Shaping" - mehr dazu in unseren Clicker-Tipps).

So ist es nicht verwunderlich, dass im "Hochleistungsbereich" regelmässig Clicker-Training eingesetzt wird: Delphine für Unterwassereinsätze oder Greifvögel zum Fliegen über bestimmte Gebiete mit Kameras), Tiere im Zoo werden seit langem auf diese Art und Weisen ausgebildet (versuchen Sie, einen Orca in einem Napf zu einer Harnprobe zu bringen oder auf ehrenamtlicher Grundlage die Zahnreihen eines Nilpferdes zu behandeln....), und das Klickertraining ist im Hochleistungsfeld der Hunde (z.B. bei der Minenjagd) nicht mehr wegzudenken.

"Echte" Klickertrainings erfordern keine Sanktionen - und auch der Umgang mit unerwünschtem Verhalten im Alltagsleben wird immer besser mit Hirn statt mit Kraft. Die Belohnung dafür: ein Hund, der beim Trainieren keine Scheu haben muss, sich zu irren - und der seine wahre Arbeit mit Leichtigkeit und Begeisterung angehen kann.

Clicker-Training unterstützt das Nachdenken und die Problemlösung. Dies macht nicht nur muede ( "manche Hunden schlaf wie ein Stein" nach ein paar Min. Klickertraining), sondern auch alltagstauglich: Wer durch eigenes Tun und Lassen lernt, das Problem zu loesen, hat auch in Krisensituationen einen kuehlen Verstand und ist von Gefuehlen weniger ueberwaeltigt.

Das Klickertraining wird vor diesem Hintergrund auch in der modernen Verhaltens-Therapie angewendet, sehr oft bei Tieren mit Angst- und Aggressionsstörungen. Das haben Hund und Mensch beim Klickertraining. Spannend zu beobachten, wie sich die Grauzellen des Tieres bewegen. Dass er die Ausbildung nicht nur untätig "ertragen" läßt, sondern gerne mit seinem Menschen arbeitet und fieberhaft darauf wartet.

Das klappt auch bei meinem Hund. Dazu ist kein Hund "zu alt" oder "zu jung", keine Hunderasse "zu stur" (im Gegenteil: gerade die als "ungebildet" und "besonders unabhängig" betrachteten Rassen sind im Klickertraining am besten, weil sie gerne Probleme lösen), kaum ein Einsatzgebiet "ungeeignet". Doch: Testen Sie es aus - es ist durchaus möglich, dass Sie bei Ihrem Hund Leistungen finden, die Sie nicht für möglich erachtet haben!

Interessiert an Clicker Training? Sie haben bereits an Ihrem Leben gearbeitet und wollen Ihr Wissen erweitern? Werfen Sie einen Blick auf die anderen Bereiche unserer Clicker-Welt. com: Besonders zu empfehlen ist die Website der Amerikanerin Karen Perryor. Wir Hundemenschen sind es ihr im Grunde schuldig, dass das Klickertraining seinen Weg in die Welt der Hunde gefunden hat.

Sie bietet auf ihrer Website viele Infos zum Klickertraining mit nahezu allen denkbaren Tierarten. Egal ob Sie mit Ihrem Hund, Ihrem Vogel oder Ihren Fischen klicken wollen - hier finden Sie sicher, was Sie suchen und was möglich ist! www.clickermagazin.ch: Wenn Sie sich für die aktuellen, durchaus lesbaren Beiträge von ausgewählten Autorinnen und Autoren zum Thema Klickertraining nicht nur mit Ihrem Hund interessieren, ist das "Clickermagazin" die passende Lesart für Sie.

Die Birgit Laser: "Klickertraining. Birgit Laser hat das Schulbuch für modernes Hundetraining" verfasst, von dem wir glauben, dass es die besten Einführungen in das Clicker-Training für Anfänger sind. Besonders leicht zu verstehen, leicht zu verstehen und übersichtlich. Sie haben bereits ein Grundwissen über das Klickertraining und möchten wissen, wie Sie Ihr Wissen gezielt in die Ausbildung der Gebrauchstauglichkeit miteinbringen?

Sie wollen es nicht nur in Form eines Buches in den Griff bekommen, sondern es auch in Bewegtbildern betrachten? Da ist " Clicker Training für den Haushund " das Passende für Sie. In diesem Buch und DVD-Set lernen Sie, wie Sie mit dem Clicker die Leinenführung beherrschen, sich auf Abruf nähern, allein sein, Auto fahren, Karosseriepflege (z.B. Klauen schneiden) und vieles mehr.

Mit Viviane Theby: "Clicker Training Made Easy" Eine kurze, komprimierte Einführung in das Clicker-Training mit Fokus auf das tägliche Fitnesstraining. Du willst wirklich gutes Klickertraining haben? Andererseits, weil Sie das Klickertraining von Grund auf kennengelernt haben! 20 -30 unterschiedliche Aufgaben - beginnend mit dem Erkennen des Klickers - werden in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung dargestellt. Bei Peggy Tillman: "Clicking with your dog: Step-By-Step in Pictures" Dieses Handbuch enthält detaillierte Anweisungen für eine Reihe von Uebungen.

Die Besonderheit: Peggy Tillman ist eigentlich Zeichner und Autor von technischen Handbüchern und hat deshalb auch das Clickerbuch dementsprechend vereinfacht und übersichtlicher gemacht. Für diejenigen, die "Unterordnung" als Sportdisziplin oder Gehorsamstraining mit dem Klickertraining abschließen wollen, ist dieses Heft das Richtige: "So denkt Ihr Hund mit" wendet sich an zwei- und vierbeinige Gehorsamsportler und Mensch-Hund-Teams, die in der Klassik neue Akzente setzen wollen.

Mit dem Clicker werden alle Aufgaben - ob Gehen zu Fuß, freie Bewegungen, Sitzen - Sitzen - Stehen aus der Ferne und aus der Ferne, Zurückholen, Vorwärtsschicken oder Unterscheiden von Gerüchen - trainiert. Das passiert größtenteils "operant": Statt einem Leckerli oder Spielgerät nachzulaufen, entwickelt der Hund die Übung schrittweise selbstständig und durch eigenes Denken - und begreift so immer, was er vorhat.

Diejenigen, die noch keine Clicker-Erfahrung haben, kommen in einem ausgezeichneten, leicht zu verstehenden und praxisnahen Basisteil auf ihre Rechnung. "Auch die Anforderungen, die der Hund erfüllen muss, damit er möglichst gut und ohne Stress lernt - immer in Anlehnung an die besondere Lage auf dem Trainingsplatz.

Sie wollen Höchstleistungen in Gehorsam und Gehorsam, ein gezieltes, gut strukturiertes und für Hund und Mensch unterhaltsames Clickertraining - und Sie reden Deutsch? Clevere Aufgabe für clevere Hunde" Sie sind bereits ein fortgeschrittener Klicktrainer und sind jetzt in der Stimmung für wirklich herausfordernde Arbeit?

Sie wollen Ihre eigenen Kompetenzen erweitern? Mit vielen nützlichen Tipps zum Thema Ausbildung bringt man seinen Hund zur Höchstleistung: " Wir hoffen, Sie haben Freude am Erkunden des Machbaren und sorgen für viele aufregende "Grenzerlebnisse"! Das Pendant zur oben genannten Hundeuniversität: viele kluge Klicker-Aufgaben bei gleichzeitiger guter Fitness!

Auch hier sind Vorkenntnisse von Nutzen. Das Standardwerk von Karen Préor beinhaltet weniger praxisnahe Anleitungen zum Klickertraining, aber vor allem generelle (und exzellente) Trainingsgrundlagen, die auf einer positiven Verstärkung basieren! Karen Perryor schildert ihre jahrzehntelange Erfahrung mit dem (Klicker-)Training für eine Vielzahl von Tieren. Die Erklärungen zu den neuen Zusammenhängen des Klickertrainings - und was im Hirn abläuft.

Inzwischen gibt es viele Lehrbücher zum Thema Hundeerziehung - von der Übung für den Alltag bis zur Behebung des Problemverhaltens - nach dem "Clicker-Prinzip". Verhaltensweisen - Ausbildung - Training. Unglücklicherweise sind Klicker-Kontaktstellen (gute Hundschulen, Klickergruppen, persönliche Trainingskontakte) immer noch recht selten, alle Theorien sind zunächst einmal graue Flecken und der Start allein erweist sich mitunter als etwas schwieriger.

Das Clicker-Seminar kann helfen. Wenn der Weg zu uns nicht allzu weit ist, können Sie an unserem Clicker-Sonntag in Meschede mitmachen. Jeder, der mit dem Clicker experimentierfreudig ist, sich austauschen oder die ersten Versuche im Clicker-Training machen möchte, ist erwünscht. Im Mittelpunkt steht das "Free Shaping" - die freien Verhaltensformen, die die wahre Begeisterung des Klickertrainings ausmachen.

Klickertraining durch Fernunterricht? Du kannst keinen Clicker-Experten in Deiner Gegend ausfindig machen, der Dir über die Schultern schaut und Deine Frage beantwortet, wenn Du mit dem Clicker-Training beginnst? Vielleicht möchten Sie das Klickertraining in der vertrauten, entspannten Atmosphäre Ihres Hauses starten und trotzdem nicht auf Anweisungen verzichten?

Vielleicht gefällt Ihnen dann unser Clicker-Fernlehrgang. Das Besondere: Clicktraining@school - Click & Treat im Biologieunterricht! Klickertraining im Rahmen des Schulunterrichts? Nichts ist folgerichtiger als das - denn Clicker-Training ist nichts anderes als die Implementierung der Lerntheorie in das Tiertraining. Wahrscheinlich hat das die Biologielehrerin Andrea Mannebach gemeint und für eine 2-3-stündige Lektion über Klickertraining im Internet unter www.lehrer-online.de/clicker-training. veröffentlicht.

Sekundarschüler sollen mit Unterstützung von Internetinformationen die Clickertrainingsmethode erlernen, ihr Wissen über klassisches und operantes Konditionieren sowie über Sekundärverstärker auf das Clickertraining übertragen, die Vorteile des Klickertrainings mit einem Sekundärverstärker und als gewaltlose Form der Ausbildung kennenlernen, eigene Versuche mit Hunden aufbauen und ausführen und gleichzeitig die naturwissenschaftliche Arbeitsmethode ausbilden.

So, meine lieben Clicker-Enthusiasten, auf was wartet ihr noch: Vielleicht seid ihr ja einer der Lehrer und wollt das Clicker-Training zum Unterrichten mitnehmen? In jedem Falle halten wir das Vorhaben für großartig - nicht nur, um das Wissen der Teilnehmer über das Verhalten beim Lernen zu erweitern, sondern auch als Beiträge zu einem wertschätzenden, gewaltlosen Verhalten des Hundes als eigenständigem, adaptivem und auch kreativem Sein.

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