Computer Online Spiele

Online-Computerspiele

zu dem Lernmodul "Online-Spiele - sicher im Internet spielen". Hier können Sie ein kostenloses Online-Quiz über Computerspiele-Klassiker spielen. Lernen Sie, den Computer zu benutzen, während Sie Spaß am Spielen haben. auf dem Computer könnte die Leistung des Geräts selbst erschöpft sein. Computer- und Online-Spiele finden nicht im Gelände oder auf einem Brett statt, sondern auf einem.

Computer:

Online-Spiele: Kostenloses Internet-Vermarktung - Digitale

Bei den Anbietern von kostenfreien Online-Spielen wird akribisch geprüft, was die User in den digitalen Welt tun und was nicht. Die Kenntnis des gemeinsamen Geschmacks trägt dazu bei, die Akteure in Schach zu halten und ihnen Daten von Kreditkarten zu eruieren. Geldverdienen, das war früher die Aufgabe des Verkaufs. Der Computerspieleentwickler lieferte ein Fertigerzeugnis mit möglichst wenigen Fehlern - und machte sich an die Entwicklung des Pflichtnachfolgers.

Anders heute: Die Betreiber von Online-Spielen wie "Farmville", "Monster World" oder "Siedler Online" erzielen kein Geld durch den Titelverkauf, sondern durch virtuelles Gut. Irreführenderweise beschreibt die Industrie das Businessmodell als " frei zu haben ": Der Zugriff ist frei - aber man zahlt, wenn man mit weniger Wartezeiten Aufträge erfüllen oder seinen Charakter nachschlagen will.

Besonders ältere Menschen, die traditionellerweise nicht so viel mitspielen, werden davon angezogen. Freier Zugang ist Marketing: Einige Anwender geben Kosten aus - und finanzieren damit das gesamte Vorhaben. Laut dem Spieleanbieter "Monster World" rüsten 3 von 35 Mio. Usern ihre Charaktere mit Bargeld auf.

Dem Prospekt des Markführers Cynga ist zu entnehmen, dass "weniger als 5 Prozent" der über 250 Mio. Akteure derzeit in virtuellen Farmen und Städten investiert . Auf der einen Seite sollte das Game so spannend sein, dass die User zurückkommen und am besten noch ihre Freundinnen und Freunde mitbringen. Dass Unternehmen nicht zu ungeschickt handeln dürfen, weiss der kalifornische Spiele-Anbieter Outspark: "Wenn man die Akteure zu sehr unter Druck setzen will, gehen sie", sagte er jüngst auf der Spieleentwicklerkonferenz in Koeln.

Die Unternehmen hinter den bonbonfarbenen Szenen bewerten gezielt, was die Anwender am meisten bevorzugen - dank der permanenten Anbindung an den Datenserver kommen die Informationen in Echzeit an. Die eine ist, die Akteure in der Reihe zu halten: Verliert man z.B. an einer bestimmten Position die Sehnsucht, ändert sich der Spielablauf.

In der Monsterwelt zum Beispiel haben temporäre Angebote gut funktioniert - der Jagdtrieb der Menschen wird auch in Online-Spielen geweckt. Dies alles fliesst in den "Lifetime Value" - den Mehrwert, den das Untenehmen mit der Zeit von einem einzelnen Anwender erwirtschaften kann. Beispielsweise weiss das Management in der Spielbank, dass der Mann seine Casual Games dank der Datenauswertung rasch verlässt.

Pioneer Cynga erzielte 2010 einen Jahresumsatz von rund 600 Mio. Dollars. Auch Unternehmen wie die kürzlich von der Firma E. A. E. K. übernommene Firma P. C. P. Popcap führen dieses Geschäftsfeld erfolgreich. Auch Unternehmen wie z. B. die Firma GameAnalytics aus Grossbritannien evaluieren für Spielanbieter und generieren so Erlöse. Im Bereich der Klassiker der Spieleindustrie gibt es Leute, die die Nasen aufdrehen.

Anstatt eine große digitale Erlebniswelt zu schaffen, betreibt der Provider Micro-Management und begleitet den User bei jedem kleinen Zwischenschritt. "Es ist eine ganz andere Weise, Geschäfte zu machen, und das ist die Ausrichtung der gesamten Spieleentwicklung", sagt Jens-Uwe Intat, europ.

Deshalb kaufte seine Gesellschaft zum Beispiel die beiden Provider von Facebook-Spielen, nämlich Playerfish und Poppcap. Eine Onlineversion des Ubisoft-Tochterunternehmens BlueBebyte hat aus eigener Initiative den Kinohit "The Settlers" entwickelt.

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