Computerspiele für Kleinkinder

Kinderspiele für Kleinkinder

Außerdem ist mir eines wichtig: Spielen Sie die Computerspiele, die es auch sind. Was sind die besten Spiele für unsere Kinder? Der Computer ist ein Teil unserer Umwelt und Computerspiele üben eine große Anziehungskraft auf Kinder aus. Die Computerspiele sind gut für Kinder geeignet:

Der beste Computerspiele für Kids

Bei den Kinder- und Gesellschaftsspielen der letzten zwölf Monaten gibt es nicht viele Top-Titel - die Highlights des vergangenen Geschäftsjahres überrascht noch mehr mit liebenswerten Einzelheiten, neuen Einfällen und lustigen Accessoires. Manche reden von Krisen, andere von Umbrüchen - zumindest die Titel der Kinder werden von dieser Tendenz nicht ausgenommen.

Ganz im Gegenteil: Gerade für die Kleinen sind noch weniger Bücher als in den Vorjahren auftauchten. Bei den portablen Spielkonsolen hingegen gibt es noch mehr Wettbewerb durch Game Apps[1], die auf Smartphones und Tabletts für relativ wenig Kosten verfügbar sind. Anwendungen sind anfangs oft kostenlos, wirken sich dann aber immer noch beim Ankauf aus.

Die Tatsache, dass Apple zum Beispiel kostenlose Testversionen im App Store nicht mehr erlaubt, hat diese Tendenz gefördert. Anwendungen werden von Schülern gut angenommen, weil sie leicht zugänglich sind - im Gegensatz zu PC- und Konsolen-Spielen müssen sie nicht erst ihre eigenen Leute um Zustimmung bitten, bevor sie anfangen können. Jedoch sind PC- und Konsolen-Spiele den Anwendungen in der Breite und Vielseitigkeit immer noch überbieten.

Die Palette der Spiele ist für das Unternehmen zurzeit am interessantesten.

Computer für Kids

Nach Angaben des Hightech-Verbandes BITKOM verfügen mittlerweile drei von vier Bundeshaushalten über einen Rechner mit Internetanschluss. Wo es einen Rechner gibt, da fesselt er sie. Es macht keinen Sinn, sie davon fernzuhalten, der PC ist ebenso Teil des täglichen Lebens wie die Erziehungsaufgabe der Erziehungsberechtigten, ihren Schülern den sinnvollen Einsatz zu vermitteln.

Statt auf dem Schoss zu sitzen und CD's bei uns zu versteigern, kann ihre Neugierde befriedigt werden, indem man ihnen beispielsweise Lernprogramme für Kleinkinder bereitstellt. Es gibt eine große Programmauswahl, weshalb viele Familien ihre Wahl auf die Einschaltquoten in Computer- und Testmagazinen stützen. Ein sehr gutes Ergebnis erhält, da die Schüler noch keine Anweisungen ablesen können, eine Lern-Software, die sich selbst erläutert und über sinnvolle Schaltflächen durch das Stück leitet.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Vorschulkinder für ihren Erfolg gepriesen werden und dass der Spass immer im Mittelpunkt steht, damit sie nicht unter Druck werden. Eine gute Übersicht über diese und andere Bewertungskriterien für Lernprogramme finden Sie z.B. hier. Doch: Eine didaktisch hochwertige Lern-Software macht für Kinder keineswegs gleich mit.

â??Wer sich mit seinen Kinder am PC hinsetzt, um Lehrprogramme ausprobieren zu können, wird merken, dass ihnen zum Teil ganz andere Sachen als den Fachleuten einfallen. Er ist fünf Jahre jung und sehr begeistert, als er zum ersten Mal seine eigene CD-Rom in Papas PC legen darf und allein auf dem Schreibtisch sitzt.

"Unter dem Namen "Janosch - Meine große Vorschulkiste" hat Terzio eine große Bandbreite an Aufgaben aus den Bereichen Germanistik, Anglistik, Mathematik und Fachwissen. Unglücklicherweise wird es langsam aber sicher ein wenig öde, zumal selbst die schwersten Symbolikreihen am Ende der ersten Runde dem 5-Jährigen nicht allzu viele Aufgaben bescherten. Die " Tomaten " beinhalten den " Kuchen ".

Doch nein, vor allem die absurde Kombination der Zutaten Pit fand Pit sehr witzig und er sollte seinen Spass am Erlernen haben. Anscheinend hat die Lern-Software das Kinde hier in seiner alltäglichen Umgebung aufgenommen und ihm im Gegenzug eine Möglichkeit gegeben, die er dort testen kann. Er soll in einer einzigen Aufgabe drei Blüten für unsere kleine Gans sammeln, bevor die Caterpillar alle Blüten gefressen hat.

Pits Antwort deutet nicht darauf hin, dass jedes einzelne Mitglied an dieser Position im Spielverlauf Schwierigkeiten hätte, aber sie beweist, dass es nahezu nicht möglich ist, eine Lern-Software aus der Sicht eines Kindes zu bewerten. Diese Schlussfolgerung wurde durch den Versuch von Herrn Dr. J. Pit bekräftigt, das Programm "Fragenbär Vorschule für Kinder - Spielende Mathe lernen mit den kleinen Geistern" vom Spiele end Lern Verlagshaus ein Woche später auszuprobieren.

Welche Bedeutung es für den kleinen Akteur hat, dass er sich eingebunden fühlt, verdeutlicht insbesondere der Versuch mit der Lern-Software "English with Felix" von Langenscheidt, die sich an Vorschul- und Grundschulkinder im Alter von vier bis acht Jahren wendet. Doch nachdem er die Hälfte seiner täglichen Computer-/Fernsehzeit mit Felix verbringt, fleht er nicht wie üblich um ein paar extra Min. an.

Das ist viel zu viel für einen Vorschulkinder. Das Sammeln von drei Stoffstücken, aus denen die englische Fahne vernäht wurde, und die Suche nach einem Garderobenschlüssel der Königin reicht ihm in Sachen Interaktion nicht aus. Pit ist nicht an "Golf Caddy", "Garderobe", "Shetlandpony" und dem Unterscheid zwischen "Hase" und "Kaninchen" beteiligt.

Eingängige Janosch Songs à la "I love to eat, eat, eat, eat apples and bananas" machen mehr Spass als die vielschichtige Melodie der "Crazy Hat Band" von Felix. Der vermeintlich "mitreißende Handlungsstrang" ist wohl etwas für achtjährige Drittklassige, die bereits in ihren Lehrbüchern von England hörten und vielleicht ein "Abenteuer"-PC-Spiel spielten und das übliche Klicken und Wiederverwenden von Objekten aufnahmen.

Wie sich herausstellt, müssen sie mehrere Lehrprogramme testen, bevor sie Themen und Übungsarten finden, die zu ihrem Baby paßt (Testberichte zu anderen Geräten hier!). Doch eines ist klar: Eine Lern-Software für Kinder im Vorschulalter kommt ohne Spass, Freude und noch mehr Spass nicht aus. Übrigens hat Pit am meisten Spass, wenn er nicht an seinem Schreibtisch-PC sondern mit seinem Notebook auf dem Schoss mitspielt.

Mehr zum Thema