Computerspiele Gratis

Kostenlose Computerspiele

Inzwischen bieten viele Entwickler von Computerspielen auch bekannte Marken als kostenlose Version an. Kostenlose Online-Spiele verkürzen die Zeit zwischen Mittagspause und Schließung. In der Computerspielindustrie werden Free-to-Play-Spiele groß geschrieben, unter anderem: ungenutzte Freispiele, eine unvollendete Wette an einem Blackjack-Tisch oder ein unvollständiges Bonussymbolspiel (ein Bonussymbolspiel ist ein Spiel, bei dem der Spieler Bonus-Symbole oder Tickets sammeln muss, um ein Ziel zu erreichen. Die besten kostenlosen Spiele haben wir für Sie aus dem Netz gefischt.

Eine Insiderin entpackt: So spionieren kostenlose Partien Benutzer aus

Es gibt kein Smartphone-Spiel, das wirklich umsonst ist: Ein iOS-Entwickler schildert, wie so genannte Freemium oder Free-to-Play-Spiele große Mengen an Benutzerdaten erfassen und was Firmen damit machen. Da kostenlose Anwendungen oft alles andere als gratis sind, mussten im vergangenen Herbst der Name im Apple Shop durch "Download" ersetzt werden. Die europäischen Wettbewerbsbehörden haben das Gerichtsverfahren durch In-App-Käufe ausgelöst, die für die Entwicklung, insbesondere für Games, ein großes Geschäft darstellen.

"iphone-ticker. de" hat auf der Playerplattform "Toucharcade" einen Beitrag gefunden, in dem ein Hersteller von bekannten Spielen erläutert, wie solche Anwendungen viele Benutzerdaten aufzeichnen. Es ist beinahe klar, dass der Autor bereits eines seiner Games ausprobiert hat. Diese Anwendungen würden aggressivere Informationen aufnehmen als die schlimmste PC-Spyware der Jahrtausendwende.

In der Regel implementiert er die Programme von 20 bis 30 verschiedenen Drittherstellern in einem einzigen Game, sagt der Bauträger. Sie wurden nicht alle zum Erfassen von Benutzerdaten verwendet, einige davon gaben z. B. Auskunft über Abstürze. Am Ende aber haben sie " Tonnen " von Informationen gesaugt. Dabei kann er sich an ein Game mit etwa 20 Gigabytes pro Tag errinern.

Es werden keine weiteren Angaben auf den Server des Spieleentwicklers gespeichert. Sie werden an andere Firmen weitergegeben, die ihre Benutzer auch " ausspähen ". Dies gibt Entwicklern die Information, dass ihre Anwendung nicht angezapft wird und gibt ihnen ein beängstigend präzises Bild von einem Benutzer. Dabei spielt natürlich nicht zuletzt die Tatsache eine große Rolle, meint der unbekannte Schriftsteller.

In vielen Freemium-Spielen ist das Social Network eingebunden und die User werden immer wieder gebeten, sich zu registrieren - zum Beispiel um Punkte oder Erfolg zu haben. Obwohl man über die Facebook-Integration nicht mehr so viele Informationen wie früher erfassen kann, "aber man bekommt trotzdem eine ganze Menge". Dies funktioniert auch, wenn ein Player nicht auf Google Earth tätig ist oder fehlerhafte Angaben macht, hebt er hervor.

Sie haben sich auch mit den Käufern angefreundet, die bereit waren, mit einem gefälschten Konto zu bezahlen. Die Entwicklerin meint, dass sie diese Form von Spiel nicht machen will. Benutzer, die ihre Dateien sichern wollen, sollten keine kostenlosen Partien mehr abspielen, sondern Anwendungen für $4.99 oder $9.99 einkaufen.

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