Computerspiele Online

Online-Computerspiele

Welche Motive gibt es für das Spielen von Computerspielen? Die Einkaufspreise für Computerspiele vergleichen wir für Sie, ob für Windows PC oder Mac bei unseren Recommerce-Anbietern. Online-Spiele oder Internet-Spiele sind Computerspiele, die über das Internet gespielt werden. Die Computerspiele sind ein beliebter Zeitvertreib für Kinder und Jugendliche.

Ist ein Computerspiel schlecht für das Hirn?

Computerspiele sind für die einen das grundlegende Übel der modernen Gesellschaft, für die anderen Spass, Aufregung, Freizeitaktivitäten und sinnvolles Wissen. Die Auseinandersetzung um den Einfluss von PC-Spielen dauert schon seit Jahren an. In einer aktuellen Untersuchung der Universität Ulm scheinen sich die Kritiker einig zu sein. Jeder, der jeden Tag eine knappe Autostunde mit Online-Spielen verbracht hat, muss schon nach sechs Monaten an Gehirnvolumen verlieren.

Die Untersuchung hat auch gezeigt, dass Glücksspiel einen negativen Einfluss auf den emotionalen und Entscheidungsprozess haben kann. Laut der Untersuchung ist dies auf die Reduktion der Graumaterie im Orbit der vorderen Hirnrinde zurückzuführen, einem Gehirnbereich, der sich unmittelbar über der Augenhöhle des Schädels befindet. Das Online-Rollenspiel "World of Warcraft" wurde von den Wissenschaftlern getestet.

Bei Online-Spielen, so die Forschenden, schwindet die Zahl der grauen Vorkommen. Man spricht von neurologischen Vorgängen. Grund oder Konsequenz der Spielsucht? Der MRT-Scan neuer Computerspiele wurde gleich zu Anfang mit den Resultaten der Langzeitspieler abgeglichen. Ob das verringerte Gehirnvolumen eine Konsequenz oder vielleicht eine Vorbedingung für die Spielsucht ist, ist jetzt umstritten.

Das Online-Rollenspiel "World of Warcraft" wurde für die Arbeit verwendet, da es eines der berühmtesten und am meisten genutzten Online-Spiele ist. Kritiker assoziieren es zudem oft mit der Spielsucht am Computer. Zu ganz anderen Schlussfolgerungen kommt eine Studienarbeit der Hannover Medical School, die im MÃ?

Gewalttätigkeit in Games ist, wie der Direktor des Kulturrats Olaf Zimmermann im vergangenen Monat sagte, "ein wichtiger Beweggrund", der mit der Gewalttätigkeit "in den Büchern, im Film und in der schönen Kunst" mithalten kann. Computerspiele sind daher laut Zimmermann ein kulturelles Gut. Manch eine Perle unter den Videospielen sind gar ein Kunstwerk. Lediglich im Monat Septembers konnten die Forscher die positiven Auswirkungen des Glücksspiels nachweisen.

Die Ursache dafür ist eine erhöhte Tätigkeit im Hippokampus, einem für das Erlernen wichtigen Gebiet, das durch Computerspiele erlernbar ist. Die wissenschaftliche Debatte über den Einfluß der Computerspiele geht mit den jüngsten Erkenntnissen in die neue Runde.

Mehr zum Thema