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Sie ist eine Mannschaftssportart, die mit einem Lacrosse-Schläger und einem Hartgummi-Ball ausprobiert wird. Lacrosses war bei den 1904er Olympiade in St. Luis und den 1908er Games in Londen eine Wettbewerbsdisziplin, bei den 1928er Games in Amsterdam, 1932 in Los Angeles und 1948 in Londen nur eine Demonstrationssportart und hat dann weiter an Wichtigkeit verloren.

Neben der kanadischen Nationalsportart zählt sie zu den beliebtesten Sportarten des Eishockeys. Der Ursprung des Spiels liegt bei den Indern der Westküste und der Großen See, auf dem Gebiet des jetzigen Kanadas und der Vereinigten Staaten. Diese Spiele, die in der Vorbereitungsphase für den Krieg mit anderen Völkern stattfanden, endete oft mörderisch. Einige der Spiele wurden mit mehr als 100 Teilnehmern bestritten, und das Ziel war oft ein Naturstein oder ein Bäumchen.

Zusätzlich zur für die Kriegsführung notwendigen Teamfähigkeit wurde das System auch zur Beilegung von Konflikten zwischen Völkern und anderen Gruppierungen genutzt. Die erste Erwähnung des Spiels erfolgte 1634 durch den französichen Jesuiten-Missionar Johann de Brebeuf in der Provinz São Paulo, den die Verbrecher an einen bischöflichen Stab erinnern und der dem Wild daher den Titel ³eLa Crosse³c, das franz. griech.

Ab den 1850ern interessierten sich auch die Weißen für Lacrosses. Im Jahre 1856 gründen die Engländer den ersten Klub, den Montrealer Lacrosser Klub. In diesem Jahr wurde die canadische Nationale Vereinigung für Lacrosses (Canadian National League ) ins Leben gerufen, die Zahl der Mannschaften von 6 auf ca. 80 erhöht und der erste Klub in den Vereinigten Staaten auch.

Zum ersten Mal kam das Match nach Deutschland. Im Jahre 1874 kam die Firma australisch und 1878 nach Nuseeland. Im Jahre 1890 wurde das erste Frauen-Lacrosse-Spiel in der St. Leonard Monastery School in Scotland ausgetragen - eine Ordensschwester liest über das Thema und fand heraus, dass dies ein guter Sport für die von ihr gelehrten Mägde war. Herren- und Damen-Lacrosse wurde bis in die 30er Jahre ohne Schutzausrüstung nach nahezu denselben Spielregeln betrieben.

Noch bis zur Jahrhundertwende zum Beispiel spielte die Frau ohne festen Rand - eher wurde eine Reihe von Bäumen, die folgende Weide oder ein Busch als Bezugspunkt herangezogen. In der heutigen Zeit spielt man nach ganz anderen Spielregeln als heute. Der Kontakt zwischen Club und Körper wird durch die Lacrosse-Regeln der Damen eingeschränkt, so dass nur wenig Schutzkleidung erforderlich ist. An der Olympiade 1904 in St. Luis und den Londoner Games 1908 war es eine Disziplin für Herren, an den Games 1928 in Amsterdam, 1932 in Los Angeles und 1948 in Londen war es der olympische Präsentationswettbewerb.

Danach sank der Sportlacrosse jedoch für eine Zeitlang. Nur mit der Vorstellung des Plastik-Klubkopfes wurde er für eine breitere Masse erschlossen. Im Jahr 2007 haben etwa 47.000 kanadische Spieler eine Version der Lacrosses, der Box-Lacrosses, hauptsächlich in Canada ausgespielt. Noch gelungener ist es, die beiden Spielerinnen und Spieler zusammen und ohne Berührung zu haben.

Die Nationale Lacrossesliga (NLL) wurde 1987 ins Leben gerufen. Mit drei Weltmeisterschaften war er in den vergangenen sieben Jahren das bisher erfolgreiche Team. Im Jahr 1994 machte das kandische Nationalparlament den Sport zum Nationalsport. Bereits seit 1999 (seit 2001) ist die Bundesliga der Männer in den Vereinigten Staaten eine professionelle Mannschaften. Ältere ist die Indoor-Lacrosse-Liga in Nord-Amerika, die bis 1997 unter dem Titel Main Hall, also der großen Indoor-Lacrosse-Liga (MILL) firmierte und heute als Nationale Lacrosse-Liga bezeichnet wird.

Unter der Schirmherrschaft der 1972 in Anapolis, USA, ins Leben gerufenen Internationalen Föderation der Women's Longlisten. Die Torgröße beträgt 1,83 m 1,83 m und liegt, vergleichbar mit der des Eishockeys, nicht am Ende des Spielfeldes, sondern 14 m davor. Die Kugel ist aus hartem Gummi, hat einen Durchmesser von 20 Zentimetern und ein Gewicht von ca. 140 Gramm.

Mit der Fledermaus wird er gefasst, transportiert und wirft. Das Racket, Kreuz oder Stock genannt, ist zwischen 101 und 183 Zentimeter lang und nicht mehr als 2,5 Zentimeter dick. Die Partie beginnt mit einem Face-Off für die Männer und einem Unentschieden für die Frauen. Die beiden Mannschaftsspieler, die das Face-Off ausführen, knieen oder kauern sich in der Mitte gegeneinander und wollen den Spielball nach dem Anstoß besiegen oder an einen ihrer Mannschaftskameraden weitergeben.

Beim Frauenspiel wird der Spielball zwischen die beiden Vereine der Spielerinnen gespannt und auf der Pfeife in die Höhe geschleudert. Im Spiel kann der Spielball so lange wie gewünscht mitgeführt werden, so dass es keine Regel gibt, wann ein Spielball gefaltet werden sollte. Das Angriffsteam ändert sich, wenn das gegnerische Team den Spielball besiegt hat.

Ein verteidigender Mitspieler darf jederzeit den gegnerischen Schlag mit seinem eigenen Schlag ausführen, um den Spielball zu befreien. Beim Herrenspiel ist der Umgang der beiden Akteure Teil des Spiels, weshalb sie den Gegner auch mit körperlicher Anstrengung vom Spielball abhält. Das Spiel zielt darauf ab, mehr Treffer zu schießen als die Gegenmannschaft.

Die Kugel ist aus festem Gummi und kann in amtlichen Partien weiss, rot oder rot sein. Die Kugel hat einen Kugeldurchmesser von 60 bis 75 mm und ein Gewicht von 142 bis 149g. Die Helmhalterung mit Sicherheitsgitter erfolgt über eine 4-Punkt-Aufhängung, die von einem profilierten Kinnteil abhängt.

Sämtliche Sturzhelme und Schutzvorrichtungen sollten von der Nationalen Betriebskommission für Sportausrüstung (NOCSAE) zugelassen sein. Jeder Teilnehmer muss einen Schutzhandschuh anbringen. Normalerweise haben die meisten Akteure Ellenbogen-, Schulter- und Mundprotektoren (alle drei sind in US-Ligen vorgeschrieben). Außerdem wird das Anziehen von Tiefenschutz und Rippenschutz für alle Teilnehmer empfohlen.

Ein Team umfasst bis zu 23 Personen (nach NCAA-Regeln eine beliebige Anzahl). Bei einem Spiel dürfen maximal 10 Personen (bei Halle 6) mitspielen. Zwischen den beiden Seiten des Spielfeldes kann umgeschaltet werden. Zu beachten ist nur, dass auf der Seite des Gegners mind. 3 und auf der eigenen Seite 4 Personen (inkl. Torwart) anwesend sind (Abseits-Regel), die tatsächliche Lage spielt keine Rolle.

Der Austausch von Spielfeldspielern ist nicht nur bei Spielunterbrechung möglich, sondern kann auch "fliegend" ablaufen. Da die meisten von ihnen den Defender als Gegenspieler haben, sollten die Spieler über gute Stockfähigkeiten verfügten. Sie sollten auch die Fähigkeit haben, das gesamte Team zu beaufsichtigen und zu wissen, wo sich ihre Teamkollegen aufhalten.

Mittelfeld: Es sind 3 Personen gleichzeitig auf dem Spiel. Es sind die bewegten Akteure auf dem Platz, was bedeutet, dass sie oft ersetzt werden. Das Mittelfeld trägt den Spielball in die Gegnerzone und versucht dort den Angreifer aufzustellen. Das ist im US-Hochschulsport weit verbreiteter, aber weniger häufig in anderen Meisterschaften, wo die Face-Off-Spezialisten auch gute Mitspieler sind und man keine so große Anzahl an gutem Ersatz hat.

Ein Mittelfeldakteur kann einen Langschläger (LSM) bekommen. In der Summe dürfen nur bis zu vier lange Vereine pro Mannschaft auf dem Spielfeld sein. In der Regel wird die Truppe im Sturm durch einen Mittelfeldakteur mit einem kurzen Verein abgelöst. Die Abwehrspieler nutzten ihren großen Ball, um den Gegenspieler in jeder Form zu kontrollieren, um Ziele zu vermeiden und den Ball zu verlieren.

Außerdem sollte er über körperliche und geistige Stärke sowie gute Reaktionsfähigkeit verfügt, da er den Spielball, der eine Geschwindigkeit von über 160 km/h erreichen kann, ohne durch rasche Bewegung verletzt zu werden, aufhalten kann. Bei einem technischen Regelverstoß ist die Bestrafung entweder der Besitz des Balles für die verschmutzte Gruppe oder 30 s Strafzeit (wenn die verschmutzte Gruppe bereits im Besitz des Balles ist).

Auch besonders schwerwiegende Verstöße können mit dem Ausschluß eines Mitspielers bestraft werden. Er kann dann nach 3 Minuten durch einen anderen Teammitglied ausgetauscht werden. Bei 5 persönlichen Regelverstößen wird der Gegner ausgefoult, was dem Ausschluß des Gegners entspricht. Wer ein KO-Foul begeht, wird im Gegensatz zu Foulspiel für wenigstens ein weiteres Match in der Bundesrepublik verboten.

Gegenkontrolle: Wenn ein gegnerischer Schlag den gegnerischen Schlägerkörper attackiert, müssen seine Blätter während des Checks so dicht beieinander liegen, dass der gegnerische Schlag zwischen seinen beiden Blättern nicht angefasst werden kann. Illegale Körperprüfung: Illegale Körperprüfung: Illegale Körperprüfung, wenn ein Angreifer attackiert wird, obwohl er weder im Besitz des Balls noch im Umkreis von 2,74 m um einen Ball auf dem Untergrund ist.

Regelverstöße, wenn ein Scheck gegen einen ehemaligen Ballgegner, der den Pass bereits gespielt oder getroffen hat, hätte vermieden werden können. Regelverletzung, wenn der Spieler von hinter oder unter der Hüftgelenke kontrolliert wird. Regelverletzung, wenn der gegnerische Scheck über den Achseln liegt. Zerschneiden: Ein Verstoß gegen die Regeln, wenn der Schlag des Spieler den gegnerischen Spieler schwer oder absichtlich in einem Gebiet außerhalb des Schlags oder der Schlaghandschuhe schlägt.

Auslösen: Ein Regelbruch, wenn ein Angreifer seinen Gegenspieler durch Berühren eines Teils seines Körpers oder seiner Ausrüstung stolpert oder fällt. Überflüssige Rauheit: Ein Mitspieler verstößt gegen die Regeln, wenn er seinen Gegenspieler mit übertriebener oder unangebrachter Rauheit schlägt. Unsportliche Verhaltensweisen: Ein Verstoß gegen die Regeln, wenn ein Sportler oder Coach eine Tat ausführt, die von einem Kampfrichter als nicht sportlich angesehen wird, wie z.B. übermäßige Diskussionen, Spott und obszönes Gerede oder Vorzeichen.

Unsportliche Verhaltensweisen treten auch auf, wenn ein Sportler einen Verein nutzt, der sich nicht an die Spielregeln hält. Eine Keule verletzt die Vorschriften, wenn die Tüte zu hoch ist oder andere Bereiche der Keule unregelmäßig geändert wurden, um sich einen Vorsprung zu verschaffen. Ein besonderes Merkmal von lacrosse sind die Fahnen. Wenn ein verschmutzter Fußballspieler im Besitz des Balles ist, stört der Schiri das Match nicht, sondern schlägt eine Straffahne.

Faltenverletzung: Regelverstöße, wenn ein Angreifer den Ball in den Torraum (Crease) oder ein Abwehrspieler, der den Ball trägt, einschließlich des Torhüters, aus dem Umfeld in den eigenen Torraum eindringt. Haltung: Verstoß gegen die Regeln, wenn die Bewegungen des kugelgelagerten Gegners unregelmäßig gestört sind (z.B. durch Halten).

Rechtswidriges Offensiv-Screening: Ein sich fortbewegender Angriffsspieler streift einen defensiven Mitspieler ( "nicht gegen ihn" ) durch seinen eigenen Leib oder seine eigene Technik und behindert dadurch seine Bewegungsabläufe. Eingreifen: Ein Akteur, der in irgendeiner Form die Freizügigkeit seines Gegenspielers stört, obwohl dieser nicht im Besitz des Balls ist und sich nicht im Umkreis von 4,57 m um einen Ball in der Höhe oder am Fußboden befindet.

Nachteile: Ein Verstoß, wenn eine Gruppe nicht über 4 oder 3 Mitspieler in der Verteidigung verfügt. Schieben: Wenn ein Akteur seinen Konkurrenten von der Rückseite drückt. Strömungsabriss: Ein Regelverstoss, wenn ein Team den Spielball bewusst außerhalb der angreifenden Zone festhält, ohne das Angriffsziel auf dem gegnerischen Treffer zu haben, wodurch die Zeit verzögert wird.

Time-flagging geht eine Verwarnung voran, um den Spielball in die Angriffsfläche zu befördern und dort zu fixieren (bringen, halten). Verzögerung des Spiels: Regelverletzung, wenn ein Team den Neustart unnötigerweise verzögert, z.B. wenn ein anderer Teilnehmer den Spielball wegschmeißt, ein Team nicht pünktlich die Face-off-Positionen eingenommen hat oder kein anderer Teilnehmer den Spielball für den Neustart eingenommen hat.

Die Keule muss eine Länge von 90-110 m haben. Die Kugel muss vergilbt und aus festem Gummi sein. Eine legale Kugel sollte einen Durchschnitt von 60 bis 75 mm haben und zwischen 142 g und 149 g haben. Das Schutzblech ist für alle Spieler obligatorisch. Passgenaue Schutzhandschuhe und Schutzbrillen können von allen Spielern verwendet werden, sind aber nicht obligatorisch.

Bei einem Spiel sind zwölf Spieler auf dem Spielfeld. Ähnlich wie bei den Herren können Mittelfeldspieler, Verteidiger und Angreifer die Position nach Belieben ändern, aber nicht mehr als acht Spieler aus jeder Gruppe dürfen sich gleichzeitig im Außendrittel des Spielfeldes, hinter der so genannten Begrenzungslinie, aufhalten. Feldspieler können während eines Matches ständig ausgetauscht werden.

Blocken: Regelverletzung, wenn eine Verteidigung einem Angreifer mit dem Ball so in die Quere kommt, dass sie keine Möglichkeit hat, ihm aus dem Weg zu gehen und körperlicher Kontakt entsteht. Aufladen: Ein Regelverstoss, wenn sich ein Spieler in einen Gegner stürzt, seine Schultern stösst, nach hinten in den Gegner läuft oder ihn mit seinen Armen oder seinem Leib stösst.

Gefährliche Schläge: Ein Regelverstoss, wenn ein Spieler unkontrollierbar auf das Tor zuschlägt und den Spieler und/oder Torhüter in Gefahr bringt. Missverhalten: Missverhalten tritt auf, wenn ein Spieler grob unsportlich oder gefährlich agiert, permanent gegen die Spielregeln verstößt oder absichtlich die gegnerische Spielersicherheit bedroht. Gefährliche Prüfung: Ein Regelverletzung, wenn ein Spieler absichtlich die gegnerische Seite in Gefahr bringt, indem er seinen Schlag gegen den Gegner ausführt.

Behinderung des Freiraums: Regelverletzung, wenn eine Abwehrspielerin ihren Gegner (der den Spielball nicht führt) nicht dicht genug bedeckt und damit dem Angreifer im Weg steht, der den Spielball zum Ziel führt. Bodyball: Ein Spielball, der vom Spielfeld springt und dem Spieler oder seiner Gruppe einen Vorzug gibt. Regelverstöße, wenn irgendein Teil des Körpers oder Schlägers eines Spielers (Angriff, Abwehr, Mittelfeld), mit Ausnahmen des Torhüters oder seines Stellvertreters, in den Torraum kommt.

Unerlaubte Verteidigung (Abwehr): Ein Regelverstoss, wenn ein Spieler einen Spielball mit seinem Fuss oder Schlag auf den Grund klemmt, eine Seite vom Schlag abhebt und seinen Freiarm benutzt, um seine Gegenspielerin zu verteidigen. Überprüfen eines weiblichen Schlägers ohne Kugel (Empty Crosssse Check): Ein Spieler darf den weiblichen Schläger eines Gegners nicht überprüfen, wenn er den Kugel nicht trägt.

Der Spieler steht unmittelbar vor dem Ziel und muss stets bemüht sein, vor dem Ziel frei zu laufen oder sich vom Ziel zu entfernen, um anderen Spielern Raum zu geben. Der erste Heimspieler sollte eine sehr gute Ballsteuerung haben. Der Spieler sollte in der Lage sein, aus jedem Blickwinkel genau und fest zu zielen.

Drittes Heim: Die Rolle des Drittplatzierten besteht darin, den Spielball von der Abwehr in den Kampf zu bringen. Es sollte in der Lage sein, genaue Übergänge zu machen und sich in die Tragflächen zu bewegen. Angriffsflügel: Die Aufgaben der Flügelspieler bestehen darin, den Spielball von der Abwehr in den Kampf zu bringen.

Die Spieler sollten rasch sein, eine gute Kondition haben und bereit sein, den Spielball zu übertragen oder weiterzugeben, wenn sie den Spielball in ihrer eigenen Abwehr gewinnen. Der Mittelspieler hat die Funktion zu ziehen (ein Spiel, bei dem der Spielball zu Beginn des Spiels oder nach einem Tor zwischen zwei Spielervereinen platziert wird), sowie zu verteidigen und anzugreifen.

Verteidigungsflügel: Die Verteidiger bedecken die Angreifer und führen den Spielball in die angreifende Zone. Punkt: Die Punktespielerin ist die allerletzte Stufe vor dem Torhüter, sie ist in der Regel eine Knitter-Abwehr. Der gegnerische Spieler im ersten Heimspiel sollte in der Regel in der Nähe des Schlägers sein und die gegnerischen Karten abfangen können.

Er muss in der Lage sein, einen Pass zu fangen, den Pass zu halten oder den Pass von der Abwehr in den Sturm zu bringen und muss sowohl flott als auch gut durchlaufen. Er sollte eine gute Ballkontrolle, Courage und Selbstbewusstsein, sowie rasche Auffassungsgabe haben. Der Kampfrichter hat die Aufsicht über die Teilnehmer und Ausbilder. Zusätzlich zu den Kampfrichtern gibt es die Zeitmesser und Schriftsteller, die zum einen die Spielzeiten und Strafen abbrechen und zum anderen die Ziele mit ihren Helfern aufzeichnen.

Der Dachverband der Internationalen Lacrosses (FIL) steht auf der internationalen Bühne für Lacrosses für Männer u. für Damen. Dieser veranstaltet alle vier Jahre eine Damen- oder Herren-Lacrosse-Weltmeisterschaft (zeitversetzt). Ungeachtet ihrer Olympiavergangenheit zählt sie nicht mehr zu den vom Internationalen Sportverband (IOC) anerkanntesten Sportarten,[1] die FIFA ist auch nicht Teil des Weltverbandes Sportaccords.

Erst 1993 kam es zur Gründung von Clubs in Berlins und Muenchen. Unter dem Dach des Dachverbandes Deutscher Lacrosse-Verband (DLaxV) sind nun drei Männer-, vier Frauen- und zwei Nachwuchsligen vertreten. In der Liga 2014/2015 werden folgende Herrenmannschaften spielen: Die ersten vier der 1. Liga Nord/Ost und die ersten beiden aus der 1. Liga Süd und der 1. Liga Westbundesliga gehen in die Endspiele, in denen die besten vier in einer sogen.

Im K.o.-System werden dann die ersten Vier die Deutschen Meisterschaften austragen. Frauenliga: Die Frauen-Bundesliga-Nord ist unterteilt in die erste und letzte Spielklasse, in der die Hamburger Kriegermeister A, die Hamburger Kämpfer AG, die Hamburger Kämpferinnen A und ATHC Berlin, sowie die beiden Bundesligisten HHC Berlin und HHC Deutschland.

Zwei Mannschaften des Frauen-Bundesligisten CCC Blue, Viktoria Liacrosse, Dresdner Tapfere und die Spielerinnen aus Cottobus, Leipziger, Weimar u. Hallen sind dabei. Bei der 1. Liga Westbundesliga 1880 spielt der FC 1880 Frankfurter Mohawk, die Düsseldorfer Herschkühe, die Mainzer Musketiere und die Kölner Indianer. Bei der zweiten Liga Westbundesliga messen sich das Team von Donkey und die Vereine Köln/Bonn/Aachen, Kassel/Osnabrück/Essen und Marburg/Göttingen.

Bei der 1. Liga der Frauen im Süden spielt nun die Liga Rot-Weiß Münchnerinnen, aber auch der Karlsruher Sturm-Lacross, der Würzburger Lacrosser und der Stuttgarter Lacrosses. Bundesligasüden 2nd South are die Teams aus Rot-Weiß Munich Business, Caisar, Tübingen und den Teams Passau/Friedrichshafen/Nürnberg/Regensburg and Freiburg/Konstanz/Mannheim. Sie spielt in ihr: Tomahawk, Düsseldorf SG 99 Geweih, Brüsseler Lacross es, Stuttgarter Lacrosses, SG 1880 Frankfurter Lacrosses, Schwarzweißer Kölner Lacrosses, Berlin Eishockeyklub, SG HANNOVER, SÜDMIX, SGH-Krieger.

Schon 2001 wurde mit der Grundsteinlegung von Salzburger Landtag Arizonas der Startschuss für den Bau von neuen Gebäuden in der Region gegeben. Am 10. Nov. 2005, vier Jahre später, wurde der österreichische Lacrosseverband (ÖLaxV) ins Leben gerufen. Nur ein Jahr nach ihrer Entstehung startete die österreichische Landesliga (ÖLL), an der auch Mannschaften aus den Nachbarstaaten teilnahmen.

Zur Spielerrekrutierung wurde 2005 mit Lacrosse-Kursen an den Hochschulen in Österreich, der Schweiz, Wien, Österreich, der Schweiz, Graz und der Schweiz begonnen. Das Burgenlandteam von Ironstadt Stahlers, das Waldviertler Lacrossespiel und die Innsbrucker Adler sind im Aufbauprozess. In der Schweiz werden die Herren Irokesen, Wettinger Wilde Lakrosse, Berner Titanen, Züricher Löwen Lakrosse, der St. Galler Sunnyboy Lakrosse Klub, die Basler Spartaner und das gemischte Paar aus Fribourg/Olten/Luzern (ab der Spielzeit 2011 werden die Heiligen der Oltener, der Luchs Lakrosse und die Freiberger Stinktiere getrennt spielen) und die Winterthurer Zauberer Sportarten vom Schweizerischen Lakrosseverband (SwissLaxV) ausrichtet.

Swiss LaxV ist zudem Mitglieder der Europäischen Vereinigung für Lacrosses (ELF) und der Föderation der Internationalen Lacrosses (FIL). Die Schweizerische Vereinigung für Lacrosses und Intercrosses (SLIV) ist derzeit im Aufbauprozess. Der kanadische Sport ist neben dem Hockey die Nationalsportart Kanadas (obwohl der kanadische Fußball bei den Zuschauern beliebter ist). Die kulturhistorische Relevanz von Lacrosses würde untergehen.

Bereits seit dem 11. Juni 1994 ist die Region als offizieller Sommer-Nationalsport und Eishockey als offizieller Winter-Nationalsport anerkannt. Die kanadische Vereinigung für Lacrosses veranstaltet die Spiele für Damen, Herren, Knaben und Mädchen. Bei den Herren ist die Landesmeisterschaft als Pokal und bei den Damen als Pokal bekannt. Die Spiele werden in Eishockey-Stadien gespielt, deren Eisfläche aufgetaut oder mit Kunstgras belegt ist.

Wichtigstes Ereignis ist die Nationale Lacrosses-Liga, an der beide Teams aus den Vereinigten Staaten und Canada teilgenommen haben. Hervorragende Feldspieler und Indoor-Spieler werden in die kanadische Ruhmeshalle der Lacrosses eingelassen. Die folgenden Preise gehören zu den wichtigsten in Lacrosse: Van essa Perez-Mazzola: The Bibel: The Total Guides for Men and Woman.

Grau: Lacrosse: Techniken und Traditionen. John Hoffmanns Universität, lSBN 0-8018-8410-1. lm Namen des Teams für Kinder. Verlagshaus für Kunst, lSBN 0-9753686-0-5, Tomas, Junior Wennum: Der kleine Bruder des Krieges. Lacrossehandbuch für Lacrosses und Intercrosses: Spielaufbau - Trainingstechnik.

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