Dame Spielen

Steine spielen

Spiel Checkers online spielen, englische Version. Checkers ist ein strategisches Brettspiel für zwei Spieler. Eines der Spiele mit perfekten Informationen. Die Version des klassischen Dame-Spiels, bei der Sie Ihren Trumpf benutzen, um zu gewinnen. Setze Steine und nimm alle Steine deines Gegners!

spielwertklasse="mw-headline" id="Spielregelregeln">Spielregeln[Editing | Sourcecode bearbeiten]>

Checkers ist ein Strategiespiel für zwei Mitspieler. Eines der Spiele mit perfekten Informationen. So werden Strategien möglich, deren Gelingen nicht vom Glück abhängt. Im deutschsprachigen Raum ist das Wild nicht sehr beliebt, aber Dame ist Profi-Sport, vor allem in Deutschland. Die Steine werden auf einem viereckigen Spielfeld mit wechselnden weissen und dunklen Quadraten ausgespielt.

Das Spielfeld hat in vielen Staaten, darunter zum Beispiel in Deuschland, Oesterreich und der Schweiz, 8×8 Quadrate. Jedoch werden die Eingabefelder in Checkers anders aufgerufen. Auf einem 10×10 Spielfeld (Queen 100) wird Internationales mitgespielt. Bei den Spielsteinen handelt es sich um kreisrunde, ebene Stücke, die für den einen und für den anderen schwarz und weiß sind. Am 8×8 Spielfeld hat jeder Mitspieler 12 Steinchen, am 10×10 Spielfeld 20 Steins.

Der Spielstein bewegt sich ein Quadrat diagonal, aber nur aufwärts. Feindliche Spielsteine müssen übergangen und getroffen werden, vorausgesetzt, dass das benachbarte Quadrat dahinter durch Bewegen auf dieses freies Quadrat freigegeben ist. Falls das Ziel eines Sprunges zu einem Spielfeld geführt hat, von dem aus ein anderer Spielstein ausgelassen werden kann, wird der Absprung fortgeführt.

Es werden alle gesprungenen Steinchen vom Spielfeld entfernt. Du darfst nicht über deine eigenen Stücke hinwegspringen. Wenn eine Figur die Basislinie des Gegners berührt, wird sie zu Steinen aufgestiegen. Das wird durch einen zweiten aufgesetzt. Die Dame darf sich nach Belieben vor- und zurückbewegen und nach den in der Bundesrepublik gebräuchlichen Spielregeln aufsteigen.

Bei einem Sprung über eine gegnerische Figur muss die Dame jedoch auf dem diagonalen Spielfeld direkt dahinter sitzen. Wenn sie über andere Steinchen vom neuen Spielfeld springt, muss sie das Gleiche tun. Die Regeln für das Abspringen einfacher Spielsteine finden Anwendung, mit der Zusatzregel, dass die Dame über mehrere Quadrate vor und zurück hüpfen kann.

Wenn eine Dame auf dem Spielfeld hinter dem Dame sitzen muss, ist es möglich, ein Finale zwischen zwei Dame gegen eine einzige Dame zu erringen. Wenn der Gegner die Basislinie einer Figur erreicht, indem er die Figur des Gegners trifft, wird sie auch zur Königin umgewandelt. Damit ist der Spielzug beendet; es ist nicht möglich, andere Steine des Gegners direkt zu besiegen, wenn man in Steine umwandelt.

Bevor das Spiel anfängt, sind die Steinchen so arrangiert, dass alle schwarzen Quadrate auf beiden Brettseiten in den ersten drei Zeilen (bei den Steinchen 100 die ersten vier Zeilen) eingenommen werden. Begonnen wird mit den schwarzen oder roten Stücken. Sie können die Figuren schräg verschieben und auch andere Figuren treffen.

Das Spiel zielt darauf ab, alle Züge des Gegners auszuführen, d.h. alle Spielsteine des Gegners zu treffen oder zu blocken. Offizielle Spielregeln, die in Clubs oder bei Wettkämpfen Anwendung finden, sagen, dass man immer besiegt werden muss, wenn dies möglich ist. Bei einer in vielen Staaten üblichen Spielervariante von nicht geführten Spielen hingegen kann der Spieler den Spielstein, der hätte getroffen werden sollen (sog. "Blowing" oder "Bubbles"), aus dem Spielfeld ziehen, anstatt darauf zu beharren, dass der Spielzug weiterhin regelkonform ist.

Wenn Sie mit "Schlag" oder "Schlag" spielen, gibt es zwei Grundregel-Varianten: Bei der alternativen, strengeren Art des Spiels werden alle anderen nicht wahrnehmbaren Schläge zu einer Entnahme der betreffenden Steine mitgenommen. Unter allen Trefferoptionen verbleibt nur der ausgewählte Trefferziegel im Spielfeld. Auch gibt es viele regionale Unterschiede:

Viele englischsprachige Länder (Großbritannien, Grossbritannien, Ireland, USA, Canada, South Africa, Australia, New Zealand) dürfen die Dame nur ein Spielfeld weit bewegen (English Dames, in den U. S. Checkers). Bei Frauen, die nur ein Spielfeld bewegen dürfen, wird ein Finale von zwei Frauen gegen eine (mit einer Ausnahme) immer zugunsten der beiden Frauen entschieden.

Sie wird in Deuschland auch Dame 100 genannt, weil sie auf einem 10×10 Spielbrett liegt. Darin dürfen sich die Frauen bewegen und so weit sie wollen und es dürfen auch einfach steinig sein. Zusätzlich muss jeder Spielzug, in dem Sie treffen können, die höchstmögliche Zahl an gegnerischen Dame treffen, was keinen Einfluss auf Königinnen und Dame hat.

In dieser Art von Königin benötigt man wenigstens drei, aber normalerweise vier Königinnen, um gegen einen einzigen Gegner zu siegen. Im frankophonen Teil von Kanada, besonders in der kanadischen Region Québec, werden die Steine nach den oben genannten Spielregeln auf einem 12×12 Spielbrett ausgespielt ("Canadian Checkers Game"). Es gibt eine Erzählung, dass ein Mann das Wild in ganz Deutschland kennengelernt hat.

Mit dem 12×12 Spielbrett hat er sich geirrt und das ganze erklärt. Aber auch in der Dominkanischen Rep. und Ceylon gibt es dieses Wild. Die Steine werden in der Tuerkei nicht quer, sondern vertikal nach vorne oder horizontal zur Seite gezeichnet oder getroffen; es werden sowohl schwarz als auch weisse Quadrate verwendet.

Frauen können in alle Himmelsrichtungen senkrecht nach oben und unten zupfen. Auffallen ist Nötigung. In einem Zug muss die maximale Zahl getroffen werden, ohne zwischen dem Gegner und simplen Stein zu unterscheiden. In dieser Partie siegen zwei Frauen gegen einen einzigen Gegner. Weitere asiatische Damenvarianten gleichen der Türkin. Im 20. Jh. wurden in der früheren UdSSR, Polens und der Niederlande Variationen entwickelt, die auf einem Brett aus regulären Hexagonen erklingen.

Das berühmteste sechseckige Damenmodell im Abendland kommt vom holländischen Spieleentwickler Chris T. F. Depp. Bei den Damenvarianten außer der Türkin sind die Möglichkeiten der Variation im Detail: Beliebige Anzahl von gegnerischen Steinen. Sie muss unmittelbar hinter dem Felsen zupfen. Der Königin steht hinter jedem freien Platz hinter dem jeweiligen Spielstein.

Exakt eine Figur des Gegners. Spielmöglichkeiten von simplen Steinen: Beliebige Anzahl von Gegnern, aber nur Vorlauf. Beliebige Anzahl gegnerischer Spielsteine, sowohl vor- als auch zurück. Nur ein gegnerischer Spielstein und nur Vorlauf. Exakt eine Figur des Gegners, vor oder zurück. Schlagkraft: Es müssen so viele Spielsteine des Gegners wie möglich getroffen werden. Kann eine Dame besiegt werden, hat dies Priorität vor einem simplen Aufschlag.

Kann eine Dame treffen, hat das Priorität vor dem Treffer mit einem simplen Edelstein. Damenmanöver: ein Gang schräg, vor oder zurück. Beliebige Anzahl von Schritten, vor oder zurück. Einfache Teile verschieben: einen Arbeitsschritt schräg nach vorne (in allen Variationen gleich). Die ersten drei Spielzüge werden in der Regel aus einer Serie von vorgegebenen Öffnungen (Three-Move Restriction) gezogen, und beide spielen diese Öffnung einmal als weiße und einmal als schwarze Mitspieler.

Diese Turniere spielen Dame auf 64 Plätzen nach angelsächsischem Recht. Um die vielen Unentschieden, die sich aus gewissen Öffnungen ergeben, zu verringern, wurde diese Regelung aufgesetzt. In der Königinvariante Königin sind die Spielregeln die selben wie in der Königin, aber das Ziel des Spiels ist anders: Wie beim Raubschach siegt derjenige, der als Erster alle Spielsteine geopfert hat.

Weiteres interessantes komplexes Spielgeschehen ergibt sich bei dieser Version der Russian Checkers; Baschne bedeutet Tower. Es ist auch bekannt als Shashki-Turmdame. Trifft ein Edelstein auf einen Edelstein, wird er nicht aus dem Spielfeld genommen, sondern unter den Schlagstein gelegt, wodurch ein Tower wird. Es können sowohl vor- als auch zurückgeschlagen werden.

Bei einem Treffer wird nur der obere Turmstein entnommen und unter den Treffer oder Türmchen platziert. Wenn ein normaler Spielstein an der Turmspitze die Grundlinie des Gegners berührt, wird dieser zur Königin gebracht. Er kann nach den Spielregeln einer Königin umgestellt werden. Wenn die Basisreihe des Gegners durch einen Treffer erzielt wird, muss möglicherweise eine Dame oder Königin des Towers weitertreffen.

3 ][4] Durch die gekonnte Verbindung von Schlagklemmen sind erstaunliche Spielzüge mit wechselnden Türmen möglich. Jeder Teilnehmer hat elf Steine. Die Dame stammt vermutlich aus dem 10. oder 11. Jh. in Frankreich; das Spielfeld wurde vom damals schon berühmten Spiel eingenommen. Das Spiel regeln kommen von der Firma Alberque (auch bekannt als Quirkat).

Urspruenglich wurden die Steinchen Fersen benannt, nach den Damespielern. Damals konnte die Dame nur ein Spielfeld bewegen. Das neue Feature war, die Spielsteine des Gegners auszulassen. Damals hieß das Game noch" Fierges". In der Vergangenheit war eine weitere Gemeinsamkeit mit dem Schach, dass der Spieler nicht jede Möglichkeit nutzen muss, die gegnerische Dame zu treffen.

Gegen 1535 wurde dieses Klopfen zur Pflicht. Versäumte ein Spielteilnehmer die Möglichkeit dazu, wurde seine Spielfigur als Bestrafung "weggeblasen". Das Umbenennen von "ferses" im Schach in "queen" führt zu einer gleichzeitigen Umfirmierung des Spieles in "ladies". Die erste Damenversion für das anglo-sächsische Dame-Spiel wurde 1952 von Artur L. Simuel, einem Wissenschaftler bei der Firma IMB, entwickelt und war eines der ersten Computerspielprogramme überhaupt.

Eine Besonderheit des Programmes war seine Möglichkeit, seine Strategien an die Art und Weise des Spielens der Kontrahenten anpassen zu können. Es hatte keine Chance gegen die starken menschlichen Akteure, stellt aber einen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung der KI dar. Stärkstes Frauenprogramm (auch angelsächsisch ) ist das von einer Arbeitsgruppe unter der Führung von J. Schaeffer geschriebene Stück Tschinook.

Die Weltmeisterin von 1955-1962 und 1975-1991, die 1992 das Turnier bezwang, musste 1994 wegen gesundheitlicher Probleme ein Turnier aufgeben. Der Grund für die große Spielfreude der heutigen Spiele liegt vor allem darin, dass 10-Stein-Endspiele bereits in einer großen Datenbasis vorrätig sind. Heute gibt es jedoch nur noch wenige große Dame-Spieler, was den Vergleich mit der spielerischen Stärke der 80er und 90er Jahre erschwert.

Das perfekte Zusammenspiel beider Akteure ergibt ein Remis. Dame on line. de Interessensgemeinschaft für das Gesellschaftsspiel Dame Deutschland/England e. V.

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