Das Märchen Aschenputtel

Die Märchen Aschenputtel

Die Märchen erinnern die Kinder an ihre eigenen. Die Menschen - mit Aschenputtel, der biologischen Mutter. Was ist das Märchen und worum geht es? Der M. A.

T. gastiert seit vielen Jahren Anfang des Jahres in der Gemeinde Schalksmühle. In liebevollem Zusammenspiel zwischen Jung und Alt entwickelt der M. A. T. ein Märchen, das vor allem für die "Kleinen" geeignet ist.

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Traurigerweise fängt die Story an: Aschenputtel's Vater starb, nachdem er ihr die Nachricht überbracht hatte: Am Anfang glaubt man, dass es vom guten Herrn nichts zu fühlen gibt, denn das Los trifft Aschenputtel hart: Eine schlechte Stiefmutter und ihre schrecklichen Mädchen erniedrigen und verspotten Aschenputtel.

Er informiert uns über den psychischen Zustand eines Kinds, das seiner eigenen Tochter nicht nahe genug ist, ob die eigene Tochter nicht präsent ist oder ob die eigene Tochter den spezifischen mutterlichen Einfluß nicht ausüben kann. Der Effekt kann bis weit ins Erwachsenenalter reichen und sich in einem Gefühl bei einer ausgewachsenen Person manifestieren, wie das Abbild von Aschenputtel suggeriert: Armut und Wehrlosigkeit, von niemandem geliebt zu werden, nicht die Stärke zu haben, für sich selbst einzustehen und einen Ort in der Scheisse des Lebens zu finden.

Das Märchen sagt uns, dass ein Familienvater dieses miserable Grundgefühl nicht umkehren kann. Der fehlende mütterliche Einfluß auf die Entfaltung seines Sohnes, der in Märchen zum Ausdruck kommt, kann er nicht dadurch ausgleichen, daß der Familienvater nichts unternimmt, um Aschenputtel zu helfen. Aus dem Märchen geht nun hervor, wie es jeder einzelnen Person gelingt, ihre Lage von der Pike auf zu wenden.

Sie gibt uns einen Leitfaden, wie jede einzelne Dame, die sich wie ein Aschenputtel anfühlt, eine strahlende Fürstin werden kann. Cinderella läßt die üblen Tricks ihrer Schwestern ohne Willen zu. "Aber das ist es, was Aschenputtel noch nicht kann." Sie hat nicht das notwendige Selbstbewusstsein, das nur unter dem Schutz einer Schwangeren aufwachsen kann.

Ihre einzige Zuflucht ist das Muttergrab, das sie drei Mal am Tag besucht und dort weinend und betend besucht. Wer einen solchen Tiefstand erreicht hat, dem wird vom Märchen geraten, nicht hoffnungslos gegen die Lage zu kämpfen, weil er ohnehin nichts tun konnte. Sie sollten lieber das tun, was ihnen gesagt wird, auch wenn es schwierig ist, genau wie Aschenputtel.

Trotz ihres unglücklichen Schicksals benimmt sich Aschenputtel als das, was sie von Haus aus immer war und sein wird, als Eine. Das ist es, was die teuflischen Geschwister natürlich nicht mögen, und sie verspotten sie. Man kann davon ausgehen, dass sie in Cinderella einen schöneren, nobleren und vor allem schöneren Eindruck hinterlassen haben.

Das ist mit Aschenputtel passiert. Das Märchen gibt in einem solchen Falle einen eindeutigen Rat: Das eine sollte nicht nur auf der Ebene des anderen stehen und sich streiten. "Im Märchen wird dieses Leuchten durch den Reißreis versinnbildlicht, den Ast des Haselnussbaums, um den Aschenputtel ihren Papa bat: "Das ist eine gute Nachricht, denn wenn wir unsere Lage von vorne herein verändern wollen, ist es wichtig, einen Samen für etwas Neuartiges zu säen und ihn kraftvoll wachsen zu lassen.

Das macht Aschenputtel. Den Ast, den ihr Papa zu ihr gebracht hat, legt sie auf das Gräberfeld ihrer Mama, geht dort jeden Tag hin, schreit und beten. Dabei ist der Familienvater jetzt mit von der Partie, und zwar ganz entscheidend. Es ist derjenige, der dem Aschenputtel den Ast gebracht hat, es ist ein Ast, der seinen Kopf getroffen hat.

Das Märchen will mit diesem Bildnis auf den Vater als Entwicklungshelfer seines Sohnes hinweisen, und es wird klar, dass dies ein ganz anderer als der der Mütter ist. Bei der Kindesentwicklung ist es die Frau, die für die Bewusstwerdung ihres Sohnes verantwortlich ist.

In bildlicher Hinsicht entscheidet der Zylinder des Kindes darüber, inwieweit sich diese Entwicklungen fortsetzen können. Er hat keinen Ast von Aschenputtel mitgebracht, sondern den eines Haselnussbaums. Aschenputtel und jede andere Person, die diesen Prozess durchläuft, macht er zu einer festen, resistenten Person, die im Bild eine harte Nuß ist.

Aschenputtel verkündet ein Festmahl für den Sohn des Königs. Selbst wenn Sie vor unmöglichen oder belästigenden Tätigkeiten wie bei Aschenputtel sind. In ihrem Fall werden Kontaktlinsen in die Esche gegossen, die sie wieder aussortieren muss. Wenn Aschenputtel wütend auf die böse Mutter wäre, könnte jeder es nachvollziehen.

Das ist das Geheimnis: Wenn es einen Lichtschimmer am Himmel gibt und einen Weg, das Geschick zum Guten zu verändern, dann ist es, daran zu glauben, daran zu denken und sich darauf zu freuen. 2. Cinderella wird tätig und fordert alle Tauben und Unzertrennlichen auf, ihr zu Hilfe zu kommen. Cinderella hat die Aufgabe, Gläser aus der Esche abzulesen.

Und was sagt uns dieses Foto? Man muss alles Gute, das das eigene Leben anreichert, anerkennen und erhalten und alles, was nutzlos ist, das überlebte, das heißt nichts als Trümmer aussortieren. Sobald eine Ehefrau ihren Geist geklärt hat, hat sie sich mit sich selbst arrangiert.

In Märchen sind die Tauben hilfreich. Aber wir können uns auf sie stützen, wenn wir dem Hinweis von Aschenputtel folgen. Wir wollen uns ansehen, was Aschenputtel speziell für ihr Anliegen tut: Sie tritt dreimal am Tag zurück, ist ehrlich zu sich selbst, schreit und beten.

Cinderella hat bisher im Grunde genommen intellektuelle Arbeiten gemacht, die ihr großen Lernerfolg gebracht haben. Um sie kümmert sich der Sohn des Königs; im rechten Augenblick ist sie immer am rechten Ort, am Ende rennt sie aus Furcht vor ihrem Glücksgefühl davon, und doch wird sie mit Weinen an den Ort geführt, nach dem sie sich sehnte.

Im Märchen wird uns auch eine bedeutende Herangehensweise gesagt: Wir sollten unsere Pläne insgeheim weiterverfolgen, nichts sagen. Aschenputtel setzt sich doch in die Trümmer, als ihre Mutter mit ihren Tochter von der Party in einem Mantel nach Haus kommt. Jetzt findet sich eine seltsam anmutende Passage im Märchen: Als Aschenputtel dem Sohn des Königs in den Taubenschlag entkommt, erzählt er seinem Vater: Warum trifft der Greis diese Drastur?

Wenn wir zum Beginn der Erzählung zurückkehren, sagt die Frau kurz vor ihrem Tod: "Die Entfaltung könnte in dieser geistlichen Hülle der Frau ablaufen. Dieses Tierheim war Aschenputtel's eigentliche Heimat, in der ihre Entfaltung stattfand. Er zertrümmert den Taubenschlag als Zeichen dafür, dass es nun an der Zeit ist, dass Aschenputtel ihre frühere spirituelle Orientierung aufgibt und sich wieder auf die wirklichen Anforderungen des Lebens konzentriert.

Die Birne ist traditionell ein Baum und steht für das nachdenkliche Heim, das ihr ihre Mama bisher angeboten hat. Dieser Anschluss an die Überwurfmutter muss ebenfalls gelockert werden. Eine Andeutung, die das Märchen im Urteil des Fürsten ausdrückt: Das ist meine Taenzerin. Erst wenn eine Ehefrau ihren Mann auf geistiger Eben wie eine Schutzhülle umschließt, wird eine tiefe seelische Verbundenheit zwischen Mann und Frau möglich.

Welcher ist der Greis, derjenige, dem der Sohn des Königs von seiner Frau erzählt? Wer das Märchen aufmerksam durchliest, bekommt den Eindruck, dass der Mann tatsächlich Aschenputtel's Vati ist! Aschenputtel hat sich zur geistlichen Ebene des Königs oder sogar des Sohnes des Königs weiterentwickelt.

Die Väter und der Sohn des Königs sind uns bekannt. Als Aschenputtel den Sohn des Königs findet, ist er es, der zu ihr kommt und sie endlich von zu Hause wegbringt. Aschenputtel musste sich in einen Zustand versetzen, in dem sie sogar den Sohn des Königs gewinnen konnte. Nach dem Märchen bestimmt die Grösse der Füsse, wer die Frau des Königssohns wird.

Das Märchen bringt diese Eigenschaften auch dadurch zum Ausdruck, dass der physische Schwesternvater, d.h. das spirituelle Innenprinzip, erloschen ist. Bei Aschenputtel ist es anders. Mit Aschenputtel steht die Verbundenheit zum Paradies, zum spirituellen Grundsatz, im Mittelpunkt. Im Märchen schafft es Aschenputtel, sein Los zum Guten zu wandeln, um schließlich diejenige zu werden, die sich selbst und damit ihr Leben wiederfindet.

Immer wenn wir uns in der misslichen Lage von Aschenputtel wiedererkennen, können wir das Märchen als wertvolle Orientierungshilfe nutzen.

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