Das Ritterturnier

Ritterturnier

Auch im Juli kämpfen die Ritter wieder um ihre "Meisterschaft" in Deutschland. Es erwartet Sie ein spannendes Duell zwischen Rittern und Rittern. Natürlich gehen Bibi & Tina mit. King" spielt ihre gewagten Ritterturniere, in denen das Gute das Böse besiegt. Am Ende der Feiertage wurde es zur Tradition, das sogenannte Ritterturnier im Herzen der Mädchen und Frauen zu veranstalten.

Einleitung

Noch bevor die ritterlichen Orden geschaffen wurden, gab es Turniere oder Gefechtsspiele, bei denen sich zwei oder mehr Springer mit eingesetzter Speerspitze gegenseitig absprangen und sich aus dem Rücken zu erheben oder sich gegenseitig mit dem Degen zu schlagen suchten. Der ostgotische Koenig soll sie in Italien statt der widerlichen Gladiatorenkämpfe eingefuehrt haben; und wenn das stimmt, dann hat er jedes Kompliment zu Recht bekommen, denn eigentlich ist das Brechen des Speers ein viel nobleres Wild als die blutrünstigen Gladiatorenkämpfe; auch nobler, als das Wrestling und die Faustkaempfe der Griechen bei Olympia.

Bei den Historikern gibt es Hinweise, dass bereits die Kinder von Ludwig dem Fromme bestellte Waffenstücke und Heinrich der Vogelteller ebenso Ritterwaffenübungen bei den Germanen eingeführt haben, die man als erste Spur der Wettkämpfe in Deutschland betrachten kann. Sie wurden von da an immer populärer, aber im 11. Jh. gingen sie erst richtig durch die Rittergilden.

Gewöhnlich fanden sie statt, um einen Festtag zu feiern, zum Beispiel eine Krönung, die Hochzeit einer Fürstin oder den Empfang eines kleinen Reiters, und der dafür vorgesehene Tag wurde lange zuvor angekündigt. Aus allen Richtungen strömen zahlreiche gepanzerte Springer vom Kopf bis zu den Sohlen.

Sie hatten die Pflicht, die von den Rittern ausgestellten Ritterwaffen vor Beginn der Partien zu prüfen und am Ende die Gewinne zu vergeben. Als er eine Frau verleumdete, griffen ihn die anderen Springer an, bis die Weiber selbst um Erbarmen für ihn ersuchten. Bei den Rittern, die gegeneinander kämpften, gab es ein Los oder einen Ritterstand.

Es tauchten teilweise fremde Springer mit geschlossenen Visieren auf, die sich nicht melden wollten, sondern den Richtern ihren Standpunkt auferlegten. Durch eingelassene, starke Lanzetten, die immer eine gute Stahlspitze hatten, und einen kräftigen Hebel, wollten sich die Springer gegenüberstehen. Einer von ihnen hat es geschafft, aber oft, wenn beide gut im Rücken waren, splitterten die Großen an den Stahlbrustplatten.

Wenn sie sich in solchen Situationen nicht das Genick, ein Fuß oder das Rückenmark brachen, griff sie nach dem Degen und schlug mit aller Kraft zu. Nachdem die Ritter ihre Fähigkeiten ausprobiert hatten, wurde dies als Ritterturnier bezeichnet. Es handelte sich um eine goldene Halskette oder ein Säbel oder einen prachtvollen befestigten Kleiderbügel oder einen Körperverband etc.

Die Ritterin nahm ihn auf den Knieen auf und küßte die Frau bescheiden auf den Mund. Zuvor aber wurden die Siegerinnen von den Damen und Mädchen entschärft und in prächtige Festkleider gekleidet. An den Tischen setzten sich die Springer zwischen die süßesten von ihnen und unterhalten sie mit freundschaftlichen Unterredungen. Das Turnier war ein wunderschönes und edles, aber gleichzeitig riskantes Turnier, das für einige Springer oft ein trauriges Ende hatte.

Bis das Schlachtfeld voll von Toten war, haben sich die Springer erstochen, geschlagen und geschlagen.

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