Das Schreibenlernen

Schreiben lernen

Das hat Susanne Gaschke nicht viel davon gehalten. Der Weg: Schreiben lernen. Sollen Kinder in der Schule schreiben lernen, stellt dies viele unterschiedliche Anforderungen an die Lehrer. Doch nur wenige von uns schreiben Bestseller. Können wir literarisches Schreiben lernen?

So lernen Kinder hier schreiben.

Lesen gelernt oder lesen gelernt?

Sie berichtet, dass sie oft von Menschen kontaktiert wurde, die sich über Schwierigkeiten beschwerten, die entstehen, wenn Kinder im Schulalter von einem Staat in einen anderen ziehen. Dies beginnt bei den Unterrichtsmethoden Lesen und Schreiben und hört bei den verschiedenen Schultypen nicht auf. Eine solche Bürokratie des Alltagslebens in 16 Staaten, in rund 16.000 Primar- und 15.000 Sekundarschulen, bringt viele Mütter und oft genug auch Lehrkräfte in den Abgrund.

Rund 20 Prozent der 15-Jährigen können hier noch nicht richtig Lesen und schreiben. Der pädagogische Erfolg ist hier noch viel stärker vom Haus der Eltern und der Häufigkeit, mit der die Kinder dort angesprochen und gelesen werden, abhängig als vom progressivsten Lehrkonzept. Jüngstes rosiges, schimmerndes Versprechen, das durch das Gestrüpp der Schulen getragen wird, ist die sgn.

Dies ist eine einzelne Briefveröffentlichung, die das Schreibenlernen wesentlich erleichtert. Zukünftig wird sich das renommierte Bildungs-Finnland auch nur noch auf Drucksachen verlassen - und auf das Beschreiben von Keyboard. Als der Autor dieser Linien in die Vorgeschichte kam, haben dort die Schüler nur die Handschrift mit zusammenhängenden Buchstaben gelernt.

Seitdem haben die Kinder der ersten Klassen gedrucktes Material gelernt. Wenn sie das bis zu einem gewissen Grad können, fangen sie mit einem kursiven Skript an. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Teilnehmer beim Skriptlernen ein so gleichmäßiges Modell haben - ein richtiges Skript beinhaltet in der Regel auch eine gute Schreibweise. Die Standard-Schriftart ist umso besser automatisiert und geschützt, je früher die Kinder mitschreiben.

Je mehr sie die gebundenen Schriften verwenden, desto wahrscheinlicher wird sich diese zu einer eigenen, möglichst leicht verständlichen und fließenden Schreibschrift auswachsen. Während man sie erlernt, muss man viele, viele Schaukeln, Worte und Worte aufschreiben. Der Verfechter der Standardschrift mit ihren einzelnen Buchstaben argumentiert, dass die Standardschrift überflüssig sei, da sie bereits von der individuellen Schreibweise überschrieben sei - und es sei gar eine Lernschwierigkeit, den Schülern zwei Schriften beizubringen:

Schließlich hatten sie das gleiche Resultat, ihre ganz persönliche Hand. Sie konnten auch selbst erfahren, wie sie die einzelnen Buchstaben der Basisschrift kombinieren wollten. Nach Ansicht des Befürworters der Basisschrift muss man mit dem Kind darüber nachdenken, wie man ein Problem löst - und ihm nicht immer Anweisungen oder, wie im Falle der Standardschrift, Umleitungen erteilen.

Mit der neuen Basic Script-Methode gewinnen die Schüler Zeit für die Entfaltung ihrer eigenen Schreibweise. Mit den Schülerinnen und Schüler sollte man einzelne "Schreibgespräche" durchführen, sich ästhetisch experimentieren und sich mit ihren eigenen Problemen auseinander setzen. Opponenten des Basisskripts haben große Bedenken gegen diese Theorien. Du beurteilst die Möglichkeit oder auch nur das Bestreben der 7-Jährigen, einzelne Buchstaben aus eigener Verantwortung mit Misstrauen zu flüssigem Schreiben zu verbinden: "Übst du, wenn du nicht musst?

Inwiefern müssen Sie sich die "Schreibgespräche" und "ästhetischen Experimente" der zweiten Klasse vorstellen? Sind Studierende unter dem schönen Label "Unabhängigkeit" nicht überfordert - zumindest all jene Jugendlichen, deren Mutter und Vater nicht mit ihnen zuhause zusammenarbeiten? Die Universitätsprofessorin für Grundschulbildung und Sprachdidaktik, Frau Dr. med. Agathe Schönberger spricht von Argumenten für die Erhaltung der Handschrift: "Wir erlernen die Schreibweise nicht durch den Blick auf ein Wort", sagt sie: "Wir benötigen einen Einblick, wie ein Begriff richtig buchstabiert wird und viele Wortwiederholungen, bis wir ihn ganz automatisiert wiedergeben.

"Das Hirn speichert auch die Schreibbewegungen." "Das Motorgedächtnis und der gut trainierte, automatische Bewegungsablauf helfen uns, uns die korrekte Schreibweise zu merken, ohne zu viel darüber zu nachdenken. "Auf die enorme - und unglücklicherweise völlig praxisabhängige - Wichtigkeit des automatischen Lese- und Schreibvorgangs hat auch Maria Wölfin vom Zentrum für Lese- und Sprachforschung der Bostoner Universität hingewiesen: "Ein funktionierendes Automatiksystem läßt mehr Zeit zum Nachdenken", so die Autorin in ihrem viel gepriesenen Werk "The Reading Brain". 3.

Sie wurden in drei Klassen eingeteilt: Der erste hatte von Beginn ihrer schulischen Laufbahn an das ausschließliche Drucken erlernt. Der zweite, wie unserer, in einer gemischten Form von Schrift und Handschrift. Die dritte Band schreibt ausschliesslich in Handschrift. Nach dem zweiten Jahr der Schule erlebten alle Schüler eine Zunahme des Lernens, sowohl in Bezug auf die Geschwindigkeit des Schreibens und der Schreibweise als auch in Bezug auf die Qualität der Sätze.

Bei der Gegenüberstellung der drei Klassen schneiden die Schüler, die in der gemischten Form von zwei Schriften gelehrt wurden, am miesesten ab. Die besten Resultate erzielten aber nicht die Schriftenkinder, sondern die Schreibmaschinen. Also, wenn Sie im gut verstandenen Sinne der Kleinen einfach nur kursiv schreiben wollen, warum nicht für alle?

Für den Chef des International Primary School Reading Research Igloo und Prof. Dr. med. Ing. Wilfried Bosch, Direktor am Institute for School Development Research der TU Dortmund-Universität, wäre diese Fragestellung zu beantworten, bevor man sich ohne empirischen Nachweis für die Basisschrift entscheiden kann und der Handschrift den Pass gibt: "Um ehrlich zu sein, ich bin verärgert, dass wir didaktisch wichtige Weichenstellungen für das weitere Schicksal vieler Schulkinder ohne hinreichende Erfahrungsgrundlage vornimmt.

Die standardisierte Schreibweise ist nichts anderes als eine "graphomotorische Trainingseinheit" und für die Entwicklung einer individuellen Schreibweise nicht mehr besonders geeignet. Anstelle wichtiger Lernzeiten für das Erlernen einer Grundschrift und damit einer zweiten Standardhandschrift nach der Grundschrift sollte man lieber die Schriftsprache selbst zum Lernstoff machen, sagt der Rektor einer bremischen Grundschule: "Die Schüler müssen über ein Kriterium verfügen, um ihre eigene und die ihrer Kommilitonen auf Verständlichkeit zu prüfen.

"So etwas könnte in der Tat in "Schreibkonferenzen" ausgearbeitet werden, die die Schülerinnen und Schüler viel stärker und eigenverantwortlicher in den Schreib-Lernprozess einbinden. Warum gerade die Basisschrift besser ist, was dagegen sprechen soll, dass man sich aus ihrer Perspektive nur für die Schrift entscheidet? "Inzwischen sind die Kleinen viel weniger erfahren in Sachen Motorik, aber wir müssen darauf achten, dass sie eine gut leserliche Schrift entwickeln", sagt er.

Man fragt sich, was die Schulpolitik verspricht und warum jeder fünfte Schulabgänger nach 40 Jahren ständiger Reformbemühungen immer noch nicht richtig liest und schreibt. Weshalb die gesellschaftliche Situation in der Bundesrepublik noch immer einen so großen Einfluß auf die Bildung der Schüler hat. Weshalb nach dem Öffnen, Flexibilisieren und Individualisieren des Unterrichtens, nach einer Rechtschreibung, nach "freiem Schreiben" und Vereinfachung des Schreibens, nach Pantoffeln in der Klasse und dem Putzen der Zähne im Unterricht und "Du" - sagt der Lehrer immer noch nicht da ist.

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