Delphin oder Delfin

Tümmler oder Delfin

neue Heimat, das Lagunen-Delfinarium "Dolphin Cove". Der Baiji - Chinesische Flussdelfin - Jangtse-Delfin. Die Dolphin Academy bietet Menschen die Möglichkeit, mit Delfinen in der natürlichen Delfinlagune zu schwimmen. In der Dolphin Academy können Besucher Delfine in natürlichen Lagunen oder auf dem offenen Meer bewundern. Viele träumen davon, mit Delfinen in freier Wildbahn zu schwimmen.

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Sousa chinensis, Chinese Zh?nghuá, Pinyin bái h?itún ) ist eine Art aus dem zentraltropischen Amazonas. Die Verbreitung der chinesischen Weißdelfine erstreckt sich von der östlichen Küste des Indopazifiks, wie den Flussmündungen von Krishna und Godavari, über Südostasien, einschließlich Indonesien, bis nach Südchina[3] Sie ziehen Küstengebiete mit einer maximalen Tiefe von 20 Metern vor und erreichen kaum das hohe Nass.

Sie kommen jedoch vereinzelt in Fließgewässern wie dem Jangtse vor, kommen aber nur in seltenen Fällen weiter ins Binnenland und vor allem in den Mündungen vor. Die chinesischen Weißdelfine werden 2,4 bis 2,8 m lang und wiegen 170 bis 260 kg. Der Farbton ist je nach Lebensalter und Bevölkerung unterschiedlich, in der Regel jedoch lichtgrau oder weiss, was sich in rosa ändern kann.

Die für die Art charakteristische Rückenflosse, auf der die Dreiecksflosse bei anderen Sousa Arten liegt, ist bei dem Chinesen Weißer Delfin nicht vorhanden[6] Der Schädel ist durch eine lange Rüssel und eine leicht gepresste Honigmelone charakterisiert. Die Lebensräume dieser Delphine sind flache, heiße Küsten- und Brackwassergebiete. Bevorzugt werden sie von Sandbänken oder Mangrovenküsten, aber auch in Riffgebieten wie dem Great Barrier Reef.

Gelegentlich verkehren sie mit Großen Delfinen, Glattwalen und anderen Delfinen. Die Chinesischen Weißdelfine werden als langsam schwimmende und behutsame Tierarten angesehen, die dazu neigen, sich von Schiffen zu entfern. Das Futter dieser Tierarten ist hauptsächlich Fisch, daneben werden auch Krustentiere aufgenommen. Gelegentlich werden diese Delphine wegen ihres Fleischs bejagt, aber nicht im großen und kommerziellen Maßstab.

Andere Gefahren für diese Tierarten sind größer: die Fischereitätigkeit, da sie immer wieder in Fangnetzen gefangen werden; der Schiffsverkehr, da der Motorlärm die Unterwasserlage der Tierarten stört oder sie durch Schiffsschrauben abgetötet werden; die Abholzung der Küstenwälder und die Meeresverschmutzung.

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