Der Fisch

Die Fische

Nein, es ist immer (der) Fisch, weil das Geschlecht (grammatikalisch) immer männlich ist. Helfen Sie uns und bringen Sie die Fische in den Urlaub, auf Geschäftsreise, zu Konzerten, ins Stadion oder einfach zu Oma. Néil Shubin, Der Fisch in uns (Taschenbuch): Wussten Sie, dass sich Ihre Zähne aus der Schale von Haifischen entwickelt haben? Im Wahlblog "Fünf und der Fisch" nimmt auch ein siamesischer Kampffisch teil. ""Der Fisch mit dem goldenen Bart"" ist ein Buch über Freundschaft und Zusammenhalt.

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Deutsche Titelversion: The Fischklub ( "Fish Hooks") ist eine Cartoon-Reihe, die von 24. Sept. 2010 bis einschließlich 16. Juli 2014 von der amerikanischen Firma " DISNY CHANGE " in den Vereinigten Staaten ausstrahlt. Die Reihe wurde am 31. 12. 2010 in der Bundesrepublik erstmals auf dem Germanischen Rundfunk (Disney Channel) gezeigt, bevor die reguläre Übertragung am 11. 01. 2011 anläuft.

In einem Zoogeschäft stehen die drei Fischarten Milch, Oskar und Schönheit in mehreren Becken.

In der Aquakultur ist es das Bestreben, so viele Fische wie möglich mit so wenig Nahrung wie möglich zu ernähren.

In der Aquakultur ist es das Bestreben, so viele Fische wie möglich mit so wenig Nahrung wie möglich zu ernähren. Allerdings braucht ein großer Raubfisch wie der Lachs relativ viel Nahrung, um Körpergewicht zu erwirtschaften. Der Bedarf wird durch das Fischein- /Ausfischverhältnis bestimmt. Er gibt an, wie viel Wildfische man füttern muss, um eine gewisse Anzahl an Zuchtfischen zu ernten.

Wird 1 kg wilder Fisch verwendet und 1 kg gezüchteter Fisch gewonnen, so ergibt sich ein Fish-in/Fish-out-Verhältnis von 1 (1 kg/1 kg = 1). Mehr als 1 kg wilder Fisch muss verwendet werden, um 1 kg Fisch zu erzeugen. In den 90er Jahren betrug das Fish-in/Fish-out-Verhältnis für Lachse 7,5, heute liegt es jedoch zwischen 3 und 0,5, was zum Teil auf das gestiegene Wissen über effizientes Füttern und eine verbesserte Futterzusammensetzung zurückzuführen ist.

Eine bessere Ernährung kann zu einer Einsparung von Tiermehl führen und mehr Zuchtfische mit weniger Fisch im Tierfutter züchten. Gegenwärtig liegt der weltweite Pro-Kopf-Verbrauch an Fisch bei durchschnittlich 17 kg. Soll dieser Anteil trotz des Bevölkerungszuwachses gehalten werden, muss das Fischzu- und -abfangsverhältnis von heute rund 0,6 auf 0,3 Stück bis 2050 gesenkt werden.

Dass dies möglich ist, zeigt die Verbesserung der vergangenen Jahre und die aktuellen Vorhersagen, wenn die weitere Entwicklung der Fischzucht so kräftig wie bisher verläuft - nicht nur durch optimierte Futtermittel, sondern auch durch die Zucht anspruchsloserer Zuchtformen. Wels erreicht bereits einen Grenzwert von 0,5, Tilapia von 0,4 und Milchfisch, eine in Südostasien populäre Fischart, einen Grenzwert von 0,2.

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