Der Mikroskop

Das Mikroskop

Die Mikroskopie ist ein spannendes Hobby und natürlich unverzichtbar für die Wissenschaft. Mit der Entwicklung des Elektronenmikroskops können wir nun auch kleinere Objekte betrachten. Virtuelles Mikroskop mit verschiedenen Vergrößerungsstufen für Kinder. Ein gewöhnliches Mikroskop besteht im Prinzip aus zwei Sammellinsen, einem Objektiv und einem Okular. Bei dem Mikroskop handelt es sich um ein optisches Gerät, das aus zwei Linsensystemen, dem Objektiv und dem Okular, besteht.

Text über das Mikroskop und seine biologische Relevanz

Die Mikroskope sind Vorrichtungen, die Gegenstände zeigen, die wir mit dem bloßen Blick nicht erkennen können, weil sie winzig sind. Mikroskope zeichnen sich von der Lupe dadurch aus, dass sie nicht aus einer einzelnen Sammellupe besteht. Die Mikroskope werden in Lichtmikroskope, Elektronenmikroskope und Rastersondenmikroskope unterteilt, die das zu untersuchende Material mit einer äußerst dünnen Messspitze ablichten.

Die ältesten erhaltenen Zeugnisse einer Vergrößerungslupe datieren aus dem XVI. Jh. und das erste Mikroskop wurde um 1600 errichtet. Eine der ältesten erhaltenen Zeichnungen, die mit einem Mikroskop erstellt wurde, datiert aus dem Jahr 1630. Im Jahre 1665 entdeckt Robert Hooke Pflanzenzellen in Flaschenzapfen.

Seine Vorrichtung wird normalerweise als Mikroskop genannt, aber es war tatsächlich eine besondere Vergrößerungslupe. Bei einem Mikroskop mit mehreren Objektiven wurde diese Lösung erst 160 Jahre später erlangt. Nachteilig ist der geringe Kontrast in lebenden Pflanzen. Erst durch die Entwicklung von Farben, die unterschiedliche Zellstrukturen verschieden färben, wurden viele Gebilde wiedererkennbar.

In der Mikroskopie ist es wichtig, dass die längsten Linsen beim Fokussieren nicht geschädigt werden. Man blickt dann von der Wand auf den Spalt zwischen Linse und Tisch und rotiert die beiden so dicht wie möglich zusammen, ohne dass sie sich gegenseitig umdrehen. Einer dieser Meilensteine war die Entwicklung des lichtmikroskopischen Systems um 1600, die 1665 zur Erforschung von Krebszellen durch Robert Hooke und um 1675 zur Erforschung einzelliger Organismen und gar von Keimen durch Antoni van Leeuwenhoek geführt hat.

Hooke schildert ab S. 100 (in der 1667er Ausgabe) in S. 16 über die Beobachtung von Kohle und ab S. 107 (in der 1667er Ausgabe) in S. 17 über die Beobachtung von Versteinerungen von Hölzern und Versteinerungen früherer Meerestiere die im Programm Nr. 10 dargestellten Porositäten, die er bereits in diversen Holzproben vorgefunden hatte.

Er schien sich dessen nicht bewußt gewesen zu sein, aber damit schildert er die verbleibenden Höhlen früherer pflanzlicher Körperzellen, von denen nur noch die massiven Zellenwände sind. Verständlicherweise basierte sie jedoch nicht auf grundsätzlich geschlossenen Bahnen. Weil er oben auf S. 101 (in der Auflage 1667) schreibt, dass man aufgrund der Porositäten Kohle durchblasen kann, wenn sie nicht zu dicke ist.

Kein Wunder, denn die Holzzellen sind zu längeren Wasserrohren zusammengeschmolzen. Die Massivwände zwischen den einzelnen Porositäten sind sehr mager. Schon auf der S. 101 (Ausgabe 1667) stellt er die Porenstruktur der Kohle einer Wabe gegenüber. Hooke führte den Ausdruck cell auf S. 112 (in der 1667er Ausgabe) nicht zuerst in die Rubrik observation 18 ein, die er auf einer sehr feinen Korkschicht machte.

Hooke beschrieb bereits in der vierten Reihe von S. 111 (in der Auflage von 1667) einheitlich angelegte Näpfchen, Grotten oder Behälter in versteinerter Schale von ausgestorbenen Arten. Ich weiß nicht, woher die von der Geschichte des Mikroskops und der U.S. National Library of Medicine (unten) erzählten Legenden stammen, dass Hooke den Ausdruck Zelle aus den Räumen eines Klösters abstammt.

Stattdessen stellt er auf S. 113 (in der Auflage von 1667) im ersten Kapitel des achtzehnten Abschnitts (Observ. Aus dem Schema oder der Textur des Korkens, und aus den Poren und Poren einiger anderer solcher schäumender Körper) die luftgefüllten Näpfchen, Kisten oder Bläschen mit den hexagonalen Waben.

Er hebt die Beweglichkeit hervor, mit der die Zellenwände in Kork und nahezu überall in der Pflanze nach der Deformation wieder in ihre Ausgangsform zurückfinden. Er war davon Ã?berzeugt, dass die Forschung an den Konstruktionen nicht nur zu einem VerstÃ?ndnis ihrer Eigenschaft in den Korkzellen, sondern auch in lebenden Organismen im Allgemeinen fÃ?hren wÃ?rde.

Wie Hooke feststellte, passen etwa 60 (sechzig) aufeinanderfolgende Batterien auf einen 1/18 Zoll. Was etwa 42,5 Küvetten pro mm ausmacht. Es dauerte bis 1838, bis der Pflanzenforscher Matthias Schleiiden und der Forscher Theodor Schwann anhand von mikroskopischen Studien feststellten, dass alle Tier- und Pflanzenarten aus Zellkulturen bestehen. Eine Zelle entsteht nur aus der Zelle und nicht aus Matsch oder anderen nicht lebensfähigen Dingen.

Auch Rudolf Virchow hat erkannt, dass viele Erkrankungen mit gewissen Zellveränderungen einhergehen. 1856 entdeckte William Henry Perkin zufällig die künstlichen Textilfarben, die es Paul Ehrlich 1879-1894 erlaubten, die Zellfärbung zu vervollkommnen. Bei der Mikroskopie ist es noch viel bedeutender, die Zellkomponenten so zu fixieren, dass sie sich nicht auflösen, Enzyme abbauen oder später von Keimen oder Schimmelpilzen verzehrt werden.

Ferdinand Blum fand 1893 heraus, dass Formalin (35-40%ige Formaldehydlösung) zur Befestigung und Aufbewahrung mikroskopisch kleiner Proben besser geeignet ist als Alkohols. Mehrere Vorlesungen über mikroskopische Untersuchungen von Prof. Kurt Thorn (Department of Science and Biophysics an der University of California) finden Sie auf YouTube und iBiology.

Wie die hochauflösende Mikroskopie arbeitet und was ihr eigenes Forschungslabor damit in den Körperzellen macht, erläutert Frau Lippincott-Schwartz in vielen Vorlesungen. An der Universität Cambridge arbeiten Chemiker, Naturwissenschaftler, Informatiker an der Entwicklung von Lichtmikroskopen und Markierungsverfahren, die es ihnen ermöglichen, die Verbreitung der einzelnen MolekÃ?le in Lebend-Zellen und die zeitliche Bewegung der einzelnen MolekÃ?le Ã?ber einen lÃ?ngeren Zeitraum zu beobachten.

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