Deutsches Porzellan

Porzellan aus Deutschland

Beim Kauf von deutschem Porzellan kommen sie oft von Flohmärkten. Aber wer sich beschwert, dass chinesische Porzellanfabriken deutsches Porzellan kopieren würden, schmückt sich leider mit fremden Federn! All diese Angebote liegen im oberen Bereich der Preisskala für europäisches Porzellan. Nur in Ausnahmefällen können die anderen deutschen Hersteller mithalten, denn sie sind eher Gegenstand des regionalen als des globalen Sammelns. Mit dem Recht, dieses besondere Gütesiegel zu führen, heben wir uns von allen deutschen Porzellanherstellern ab.

Ausschnitt aus der Porzellan-Produktgeschichte

Ein kleiner Ausflug in die Porzellangeschichte ist unumgänglich, um "Porzellan" zu ergründen. Beileibe nicht nur die Begriffsbestimmung von Porzellan. Abhängig von der Orientierung und den Absichten der Verfasser gibt es oft widersprüchliche Auffassungen über die "Erfinder des Porzellans". Wenn Sie auf den Internetseiten wichtiger Porzellanhersteller lesen - hier ein Bildschirmfoto (Copyright: SELTMAN Porzellan Weiden) - werden Sie feststellen, dass Porzellan keine deutsche Entwicklung, sondern eine inländische ist.

Auf der Bildseite des Verbands der Keramikindustrie (Logo oben/www.porzellanistleben. de) gibt es bedauerlicherweise eine Repetition dieser falschen Reproduktion über die Entstehung von Weißgold. Das 300-jährige Bestehen des deutschen Porzellans ist eine große Errungenschaft und belegt die Beteiligung der deutschen Marke an der Porzellanentwicklung. Doch wer sich beklagt, dass die chinesischen Porzellanwerke deutsches Porzellan nachahmen würden, verziert sich unglücklicherweise mit ausländischen Federbuschwerk!

Das Porzellan wird im Volksmund "Chinaware" genannt und dieser Begriff versteht sich von selbst! Was mit der dt. Porzellanerfindung zu tun hat, ist wohl "Verdeutschung" oder "Eindeutschung", da eine Imitation chinesischer Werke in West-Europa zu Beginn des 17. Jahrhunderts mangels Rohstoff und Brenntechnik nicht möglich war.

Von den Historikern geht jedoch kaum einer genauer auf die Begriffsbestimmung des "weißen Goldes" ein. Es ist denkbar, dass die Weltenbummler nicht nur das Porzellan selbst, sondern auch die Schätze Chinas als unvorstellbaren Macht- und Wohlstand für die lokalen Prinzen mitbrachten. Eingebunden in die legendären Geschichten seiner Träger wurde Porzellan schnell zum Sinnbild für den Stellenwert und die Wichtigkeit seiner Vorfahren.

Der Sammlerdrang und die unstillbare Habgier nach der Repräsentation und Macht des kursächsischen Herrschers verhalfen dem Porzellan zu seinem Reifungsprozess in Europa. Als " Porzellanerfinder " gefeiert, steht er zwischen einem Wunderknaben und einem Betrüger beim Anblick der fürstlichen Häuser. Nachdem er Böttgers "Hals schon in der Schlinge" sah, wurde er von seinem Mitarbeiter Dr. med. Ehrenfried Walter v. Tschirnhaus überredet, zur Porzellanentwicklung beizutragen.

Letztendlich mögen beide Sachverhalte zu dieser Begriffsbestimmung geführt haben, wir wissen es auch nicht mehr. Bedauerlicherweise müssen wir zum Bedauern der dt. Porzellan-Industrie erkennen, dass Porzellan eine reine Chinaerfindung ist! Im Gegensatz zu den Begriffsbestimmungen auf den Wikipedien (Stand 2001), nach denen Porzellan erst 620 entwickelt wurde, gehen unsere Forschungen und Unterlagen auf Fundstücke bis ins 10. Jh. v. Chr. zurück Es besteht jedoch kein Zweifel, dass der englischsprachige Porzellanname dem Geburtsort seinen historischen Namen gibt: Porzellan ist der international verbreitete und gebräuchlichste Porzellan.

Die Traditionen über die älteste Porzellanherstellung gehen auf die Zeiten der Siu- und Tang-Dynastie zurück und gehen auf das 6. bis 10. Jh. v. Chr. Das berühmte weisse Porzellan mit der kobaltblauen Glasurmalerei geht auf die Liederzeit zurück. 1522, genau 160 Jahre vor der Geburtsstunde von Böttger, beginnt die erste "Massenproduktion" von Tonscherben, dem Wegbereiter des modernen Porzellans, in der Kantonsprovinz, in einem kleinen Dorf mit dem Namen Sidwan.

So entstand der Name des ältesten, komplett erhaltenen Porzellanofens der Erde "Drachenofen" (Der Drachenofen). Der Tonerde-Splitter härtet bei über 1.000 C komplett aus und entspricht in Beschaffenheit und Porösität den aktuellen Keramiken. Sie waren reich geschmückt und wurden auch in der Neuzeit von keiner anderen Porzellanmanufaktur mehr in Brillanz und Optik erlangt.

Die 1522 gebaute "Sanding Block"-Ofenanlage für das kaiserliche Porzellan der Ming-Dynastie befindet sich in Fo?han, in der gleichnamigen Stadt. Durch die chinesische Staatsführung und das Bekenntnis der Landesregierung ist dieses Monument zur Porzellanproduktion nicht der kulturellen Revolution von Maurice W. A. M. A. Tung zum Opfer gefallen. 2. Zurückhaltend auf einen Hügel, nutzte der Hang das vorrangige Gleiten des Feuerschlittens bergab, ohne Strom oder physische Mechanismen. Der Feuerraum wurde mit Gestrüpp und hellem Feuerholz gefüllt und der schwerere Rodel rutscht bergab mit dem Kaiserporzellan, als der Stein abgebrannt ist.

Schon seit dem Hochmittelalter wird das chinesische Porzellan von den Fürstenhäusern in die ganze Welt exportiert. Die mehr oder weniger erfolgreichen Imitationsversuche (Medici-Porzellan) wurden in Deutschland von J. F. Bröttger und E. Die erste europäische Porzellanmanufaktur in Meissen (1710, Meissener Porzellan®) wurde gegründet, gefolgt von Manufakturen in den Städten Wiener (1717), Höchster (1746), Nürnberger Neustadt (1747), Furstenberg (1747), Berlin im Jahre 1751 ), Frankenstein (1755) und Ludwigsburg der Stadt.

Nach 1770 bestimmt in der französischen Hauptfabrik in Sevres vor allem der europäische Porzellantyp. In Kopenhagen hatte Porzellan einen großen Einfluß auf die Kunst des russischen Porzellans, die unter Catherine II. blühte. Doch auch in Ost-Europa - im Bereich des jetzigen Westpolens - wurden qualitativ hochstehende Produktionsstätten für Porzellan errichtet. 1831 wurde die Porzellan-Manufaktur Crister ins Leben gerufen, die zwischen den beiden Kriegen zum Rosenthal-Konsortium zählte.

Das Porzellanwerk "Krzysztof" ist mit seinen verhältnismäßig modern ausgestatteten Produktionsstätten nach wie vor einer der wichtigsten Lieferanten in der Waldenburger Landstrich. Der deutsche Alchimist Johannes F. Bröttger, *04.02. 1682 Schleswig-Holstein, .03. 1719 Dresdner; 1707 gelingt es ihm, das nach ihm benannte Böttger-Steinzeug in Dresdner und 1708 mit E. W. von Tschirnhausen in europäischem Hartporzellan herzustellen.

Bröttger war bis zu seinem Tode Chef der Porzellan-Manufaktur München. Das so genannte Böttger-Porzellan, das in der Böttgerzeit seit etwa 1715 hergestellt wurde, ist überwiegend eine Kopie des chinesischen Porzellans mit Barockdekor. Meißener Porzellan: Produkte der 1710 von Kurfürst Auguste II. in der Dresdner Innenstadt gegründet und im gleichen Jahr in die Nähe von Meissen nach Hause gebracht.

Dem Bau der Manufaktur im Jahre 1708 ging die Entwicklung des europÃ?ischen Hartplastiks durch J. F. Boettger und E. W. Grafen von Tschechenhaus vor. Die künstlerische Blütezeit und die Entwicklung des europÃ?ischen Porzellanstiles des 18. Jh. kam durch die Arbeit des Meisters J. G. Horoldt (seit 1720) und des Vorbildmeisters J. J. KÃ?ndler; es wurden Dienstleistungen und figurative Werke von höchster QualitÃ?t geschaffen.

Ab 1740 wurde das blaue Unterglasurmuster, daneben "Deutsche Blumen", Watteauszenen, Chinoiserie eingesetzt; 1774 Grafen E. - Die seit 1991 als Meissener Porzellanmanufaktur betriebene Firma zieht ihre Produkte mit der Traditionsmarke blau auf. Ein deutschstämmiger Konstrukteur war der gebürtige Franzose H. Ing. Heinz H. Engler (*1928; in Berlin; in Berlin, Deutschland). Mit dem " B 1100 " entwirft Ing. E. Ing. E. Ing. E. Ing. E. Ing. E. G. E. G. E. G. L. Engler im oberpfälzischen Weiden ein erstes Systemgeschirr in der Gastronomie.

Design und die Idee der Hochfunktionalität haben die Entstehung unserer "Systemporzellan"-Serie maßgeblich beeinflusst. Engler's Idee war, dass wir heute eine Sammlung von funktionellen Porzellanmodulen für die modernen Lebensmittelverteilungssysteme haben. "Das Wort "Made in Germany" steht für Kompetenz und Kompetenz; das trifft natürlich auch auf die Porzellanbranche zu.

Durch die geografische Lage und die strukturschwache Region des Frankenlandes standen sich die Eigentumsverhältnisse von Porzellanproduzenten und Maschinenherstellern oft sehr nahe. Die Herstellungstechniken des Porzellans wurden seit der Zeit nach dem Krieg in engem Zusammenwirken weiterentwickelt und haben einen weltweiten Spitzenplatz erreicht. Der große "Porzellanherrscher" starb aus und hinterließ oft zu viele Nachkommen.

Durch den fehlenden Verkauf von Porzellan selbst begann das Unternehmen, sein eigenes "Know-how" mit Gewinn zu verkaufen. Zu Beginn, oft mit dem Background, Waren mit einem Stempel aus Drittstaaten herstellen zu müssen, verkauft die Porzellan-Industrie ihre Silberwaren. Beispielsweise wurde die erste vollautomatisierte Porzellanmanufaktur (Demofabrik) von SCHÖNWALD (heute bhs-tabletop AG) fast komplett abgebaut und als Königliches Porzellan in den 1990er Jahren in Thailand wiederaufgebaut.

Die komplette Maschinerie der ehemaligen Porzellanmanufaktur ist heute in Ãgypten und produziert dort "Deutsch-Ãgyptisches Porzellan". Produktionsstätten für Porzellan von Nordrhein-Westfalen, Nordrhein-Westfalen, Netsch, Seidler, Bauern & Co. produzieren heute in nahezu allen Porzellan produzierenden Staaten nach deutschen Standards.

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