Die 4 Elemente Feuer Wasser Erde Luft

Das 4 Elemente Feuer Wasser Erde Luft

Und was sagt die moderne Wissenschaft? Aus was besteht die Welt? Diese uralte Frage der Menschheit untersucht Harald Lesch. Aufgeteilt durch 4: Wir arbeiten mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft. Kurzum, Feuer steht für Energie, Wasser für Gefühle, Luft für Gedanken und Erde für die Umsetzung.

Das sind die 4 Elemente: Was ist die Grundlage der Erde? A. ARD-alpha | Fernseher

Feuer, Wasser, Erde und Luft wurden von den antiken Griechen als Grundbausteine unserer Erde angesehen. Was ist die Grundlage der Erde?

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Im Westen war die alte Doktrin der vier Elemente mehr als zwei Jahrtausende das dominierende Denkschema. Die Doktrin der Elemente ist in der westlichen Schulmedizin die Basis für wichtige Heilmethoden wie Kräutermedizin, spagyrische, Hildegards und Paracelsus' Lehren sowie die Therapieansätze der Menschen. Jahrhundert v. u. Z. sprachen von der Arbeit der Urgewalten und nannten sie Feuer, Wasser, Luft und Erde, nur Plato spricht von Element.

Beginnend mit dem Sohn des Schwiegersohnes Polybo, entstand aus der Theorie der Elemente die Humorale Medizin (Humores = Säfte). Der Gesundheitszustand nach diesem Schema korrespondiert mit einer ausgewogenen Aufteilung der vier Fruchtsäfte (Eukrasie) = Elemente: Blutzufuhr (Luft), Mucus ( "Wasser"), schwarzer Gallensaft (Erde) und gelber Gallensaft (Feuer). Krankheiten hingegen sind ein Saftungleichgewicht (Dyskrasie), die Dominanz eines Saftes oder eines Saftes.

Die vier Temperaturen resultieren aus der für Säfte charakteristischen Mischung: phlegmatisch (Wasser; Phlegmatisch = Dampf), cholerisch (Feuer; Gallensaft = Galle). Die Elemente und ihre Eigenschaften sind auch mit Organen, Krankheitsprozessen und Heilmitteln, vor allem mit pflanzlichen, verbunden. Es wird z.B. zwischen einem Trockenfieber (Feuer) und einem Schweißfieber (Luft) unterschieden.

Zum Beispiel sind das Innere und die Gallenblase brennend, die Lebern und die Gewebsflüssigkeit wässerig, die Nieren und das Hormon-System sind luftdurchlässig, und die Lungen und der Bewegungssystem sind erdig. Herzwirksame Heilkräuter verstärken die Eigenwahrnehmung und das Egobewusstsein (Feuer), Leberheilkräuter erneuern den Körper (Wasser), Nierenheilmittel greifen in unsere Gefühlswelt (Luft) ein und Lungenheilmittel kräftigen die körperliche Verfassung (Erde). So klassifizierte er die Pflanzteile wie folgt: "Bei der Pflanze gehört die Erde wegen ihrer Dichte zu den Ursprüngen, das Wasser die Blättchen wegen ihres Safts, die Luft die Blumen wegen ihrer Feinheiten, das Feuer der Samen wegen ihres Entstehungsgeistes" (Agrippa von Nettesheim).

"Aus der jeweiligen Eigenschaft der Elemente entstehen Pole (Antipathie) und Ähnlichkeiten (Sympathie). Prinzipiell arbeiten alle Elemente immer zusammen, allerdings mit unterschiedlichen Intensitäten. Feuer (warm) und Wasser (kalt) sowie Erde (trocken) und Luft (feucht) sind aufgrund ihrer Eigenschaften gegensätzlich. Erkrankungen entstehen durch den Überschuss eines Elementes und die fehlende Beherrschung durch den anderen Pol.

Übernimmt z. B. beim Menschen das Element Feuer, muss das Therapieziel die Steigerung der Wassermenge sein. Therapien mit gegensätzlichen Elementen werden als "antipathische Heilung" bezeichnet. Sie führen zu einem Gleichgewicht der Elemente nach dem Gleichgewichtsprinzip (Regulationstherapie). Das schwächere Glied wird mit Energie versorgt und durch eine mögliche Herleitung des kräftigeren.

Dosis: Wenn wir antipathetisch vorgehen, muss es einen großen Impuls mit großer Wirksamkeit geben - wenn es einen Überschuss an Feuer gibt, benötigt es viel Wasser, damit es das Feuer auslöschen kann. Vorsicht: Luft- und Brandhilfsmittel verursachen Intoleranzen oder sind in grösseren Konzentrationen giftig. Das wohlwollende Verhältnis der Elemente resultiert aus ihrer Ähnlichkeit:

Erd-Wasser ( (schwer / passive = Kälte, chronisch) im Vergleich zu Feuer - Luft (leicht / aktiver = warmer, akuter); Wasser - Luft (Feuchtigkeit) im Vergleich zu Feuer - Erde (Trockenheit). Wirkstoffe mit Wasser-Charakter verheilen z.B. zu viel Wasser in potenzieller Weise; der Wirkstoff geht also in potenzieller Weise von einer entgegengesetzten Eigenschaft aus.

Beispiel: Die Seerose (Nuphar luteum), die wir dem Wasser zuweisen, fungiert als eine die Sexualität dämpfende Instanz (verstärkt Kälte/Wasser), ist aber in potenzieller Weise anregend ("wärmend"). Wenn Sie mehr über die Elements-Teachings wissen wollen, finden Sie sie beim Autor: In der Sonderschau können Sie herausfinden, welche Bedeutung die Vier Elemente in der Medizin haben.

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