Die Eiskönigin

Eiskönigin

Dieser Film basiert sehr lose auf dem Märchen Die Schneekönigin von Hans Christian Andersen. Der Einzige, der den Fluch aufheben kann, ist. Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten. Der zauberhafte Hintergrund des Disney-Films "The Ice Queen" ist den mächtigen Fjord- und Berglandschaften Norwegens entlehnt. Wenn Sie sich vom Vergnügen des Kinos inspirieren lassen und sich auf die Suche nach den ursprünglichen schneebedeckten Orten begeben wollen, sind Sie hier im hohen Norden genau richtig.

The Ice Queen: Aus " Gefroren " konnte sie die erste Lesbenprinzessin von Desney werden.

Seit der Ankündigung des zweiten Teils von "Frozen" gibt es Verdacht und Forderung, dass die Eiskönigin die erste lesbische Disney-Prinzessin werden könnte. Im Rahmen des Hashtags #GiveElsaAGirlfriend debattieren Twitter-Nutzer auf der ganzen Welt, daß sie in " Frozen 2 " eine feste Partnerin haben soll - und damit ein Vorbild im sonst recht zurückhaltenden Disney-Universum.

Wenn man den Disney-Animationsfilm "Frozen" (englisch: "The Ice Queen - completely blatant") als gelungen bezeichnen würde, wäre das eine Untertreibung. Das Märchen von Frau Dr. med. Elsa, deren Tochter Anne und dem witzigen Schneemänner auf der ganzen Erde hat weltweit mehrere tausend Menschen berührt. Schon im ersten Teil von "Frozen" beweist sich die Künstlerin als besonders Emanzipierte. Mit ihrer jüngeren Tochter Anne lebt sie im imaginären Reich "Arendelle".

Die kleine Tochter macht sich auf den Weg, um sie zu finden - zusammen sind sie einigen Risiken ausgesetzt, darunter einem teuflischen Fürsten. Sie ist ein kräftiges Mädel, das nicht auf den Fürsten warten muss und so zum Beispiel für viele kleine Liebhaber wird. Der englische "Guardian" berichtet, dass bereits der Verdacht bestand, dass der Titel-Song des ersten Teiles ( "Let It Go") ein "Coming-out" sein könnte.

Der Sänger von "Let it Go" und die Originalstimme von Frau Dr. med. Indina M. Mendelssohn hat eine positive Einstellung gegenüber der möglichen Freundschaft, die im zweiten Teil zu haben ist. Im Interview mit dem US-Magazin PrideSource.com sagte die Künstlerin, sie sei zunächst erstaunt und weiß noch nicht, wie sie mit den Anforderungen der Fangemeinde umzugehen hat.

Allerdings ist sie sehr erfreut, dass es eine solche Diskussion über sie gibt.

The Ice Queen: Aus " Gefroren " konnte sie die erste Lesbenprinzessin von Desney werden.

Seit der Ankündigung des zweiten Teils von "Frozen" gibt es Verdacht und Forderung, dass die Eiskönigin die erste lesbische Disney-Prinzessin werden könnte. Im Rahmen des Hashtags #GiveElsaAGirlfriend debattieren Twitter-Nutzer auf der ganzen Welt, daß sie in " Frozen 2 " eine feste Partnerin haben soll - und damit ein Vorbild im sonst recht zurückhaltenden Disney-Universum.

Wenn man den Disney-Animationsfilm "Frozen" (englisch: "The Ice Queen - completely blatant") als gelungen bezeichnen würde, wäre das für uns eine Untertreibung. Das Märchen von Frau Dr. med. Elsa, deren Tochter Anne und dem witzigen Schneemänner auf der ganzen Erde hat weltweit mehrere tausend Menschen berührt. Schon im ersten Teil von "Frozen" beweist sich die Künstlerin als besonders Emanzipierte. Mit ihrer jüngeren Tochter Anne lebt sie im imaginären Reich der "Arendelle".

Die kleine Tochter macht sich auf den Weg, um sie zu finden - zusammen sind sie einigen Risiken ausgesetzt, darunter einem teuflischen Fürsten. Sie ist ein kräftiges Mädel, das nicht auf den Fürsten warten muss und so zum Beispiel für viele kleine Liebhaber wird. Der englische "Guardian" berichtet, dass bereits der Verdacht bestand, dass der Titel-Song des ersten Teiles ( "Let it go") ein "Coming-out" sein könnte.

Der Sänger von "Let it Go" und die Originalstimme von Frau Dr. med. Indina M. Mendelssohn hat eine positive Einstellung gegenüber der möglichen Freundschaft, die im zweiten Teil zu haben ist. Im Interview mit dem US-Magazin PrideSource.com sagte die Künstlerin, sie sei zunächst erstaunt und weiß noch nicht, wie sie mit den Anforderungen der Fangemeinde umzugehen hat.

Allerdings ist sie sehr erfreut, dass es eine solche Diskussion über sie gibt.

Mehr zum Thema