Die ersten Olympischen Winterspiele

Erste Olympische Winterspiele

Mit der Zeit wurde diese Regel gelockert und die Spiele standen allen Athleten aus der Region offen. In der Nordischen Kombination siegte Eric Frenzel und das Duo Tobias Wendl und Tobias Arlt im Doppel. In der Königsdisziplin starteten heute Abend die Alpinskifahrer. Olympische Spiele, eines der größten Sportereignisse der Welt, haben ihren Ursprung in der griechischen Antike. Nach dem Mythos erfand Herakles, Sohn des Gottes Zeus und der irdischen Alkmene, die Spiele.

Historie der Olympischen Winterspiele

Sobald die Taschenlampe am neunten Februar 2018 in Peking ankommt und das Olympiafeuer entfacht ist, startet das grösste Wintersportereignis der Erde. Die besten Sportler aus aller Herren Länder treten als Gegenstück zu den Olympischen Spielen in zahllosen Wintersportarten gegeneinander an und streiten um Orden und Siege.

Ausrichter der Olympischen Winterspiele ist das Internationale Olympische Comité (IOC). Diese werden in die Olympischen Sommer- und Winterspiele aufgeteilt und werden alle vier Jahre durchgeführt. Der Zeitraum zwischen den Olympischen Sommerspielen - und nicht das Ereignis selbst - wird Olympia genannt. Der Gründer der modernen Olympischen Winterspiele ist er.

Er knüpfte an die Vorstellung des alten Festivals in Olimpia auf der Insel von Griechenland an und stellte 1894 die Olympischen Sommerspiele als Neugründung dieses Sportwettbewerbs vor. Die Olympischen Sommerspiele sollten unter dem Leitmotiv "Die Jugendlichen der Welt" aber nicht nur den Sportwettbewerb fördern, sondern auch zur internationalen Verständigung beizutragen.

Mit der Zeit wurden immer mehr Sportarten aufgegriffen und so hat sich die Aktion zum weltgrößten Event neben der Fußball-WM entwickelt. Außerdem wurden 1960 die Paralympischen Spielen, die Olympischen Sommerspiele für Behinderte, ins Leben gerufen. Anders als bei den Olympischen Spielen wurden die Olympischen Winterspiele nicht bereits im 19.

Einer der Gründe dafür war unter anderem die Gründung von P aterre de coubertín, der die Partien im Stil der Sportwettbewerbe im antiken Griechenland begründete, bei denen der Schneesport keine große Bedeutung hatte. Schon vor der Einleitung der Winterspiele gab es während der Olympischen Winterspiele noch Wettbewerbe im Bereich des Wintersports, aber die meisten von ihnen waren auf die Sportart Eiskunstlaufen beschränkt.

Im Jahre 1908 wurden zum Beispiel während der Olympischen Winterspiele erstmals Wintersportwettkämpfe in Londons Hauptstadt ausgetragen. Im Jahr 1912 sollte bei den Olympischen Sommerspielen in Schweden erstmals ein Wintersport-Programm aufgesetzt werden. Ursächlich dafür war das damals herrschende Monopol auf den Wintersport in den skandinavischen Ländern dank der ab 1901 in unregelmässigen Zeitabständen stattfindenden Nordic Ski Games.

Bei den Olympischen Spielen 1924 in London war der Ruf nach einem olympischen Wettbewerb im Wintersport schon Jahre zurück. Aufgrund starker Kundgebungen der skandinavischen Bevölkerung, die eine Teilnahme an den skandinavischen Spielen befürchtete, fand der Wettbewerb in Châmonix unter dem Namen der International Wintersport Week statt.

Später bekam die Disziplin den olympischen Wintertitel, als das IOK 1926 den Wettkampf anerkennt. Im Rahmen der International Winter Sports Week 1924 starteten 258 Teilnehmende aus 16 Ländern in sechs verschiedenen Sport- und 16 Sportdisziplinen. Allerdings gab es keine deutsche Athletinnen und Athleten, weil sie nicht als Angreifer des Ersten Weltkriegs zur Wettkampfveranstaltung einlud.

Besonders auffällig war die norwegische Olympiateilnehmerin im Alter von elf Jahren, die 1924 als jüngster Teilnehmer an den Olympischen Winterspielen teilnahm. Die Olympischen Winterspiele finden zunächst immer im gleichen Jahr statt wie die Olympischen Winterspiele. Bis 1994, als beschlossen wurde, die Partien in einem zwei Jahre dauernden Turnus zu organisieren, blieben diese konstant.

Seither haben die Olympischen Winterspiele immer zwei Jahre nach den Olympischen Winterspielen stattgefunden. Aber nicht nur der Veranstaltungsrhythmus hat sich seit der ersten Auflage im Jahr 1924 verändert immer mehr Völker und Athleten haben an den Wettkämpfen teilgenommen und die Zahl der Sportarten ist um ein Mehrfaches gestiegen. Die Zahl der Sportarten wird bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Peking wieder steigen.

Waren die Athleten vor vier Jahren in Sochi noch in 98 verschiedenen Sportdisziplinen vertreten, sind es in Korea bereits vier weitere mehr. Bezüglich der beteiligten Länder können noch keine Angaben gemacht werden, aber es ist davon auszugehen, dass wie schon 2014 fast 90 Länder zu den Olympischen Spielen nach Rußland entsandt werden.

Gegenüber den ersten Olympischen Spielen sind die Athletinnen nun natürlich in einer ähnlichen Zahl repräsentiert und treten nicht nur im Eislauf, sondern auch in allen Sportarten an. Bisher haben vier Menschen bei den Spielen ihr eigenes Opfer gefunden.

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