Die gute Fee Märchen

Das Märchen

Der gute Märchencharakter mit drei freien Wünschen. Das Märchenmädchen ist meist von besonderer Schönheit und sehr humorvoll. Phantasievoll hilft sie verzweifelten Menschen oder Wesen in Not. Oftmals lenkt die gute Fee auch das Schicksal eines Neugeborenen in eine ganz bestimmte Richtung. einer blauen Fee.

Fairy - Der gute Märchencharakter mit drei kostenlosen Grüßen - | Fabeltiere | Fantasie

Die Herkunft der Märchenpatin ist oft ein Rätsel. Aber das Märchen erscheint normalerweise, wenn es große Schwierigkeiten gibt und ein Mensch oder eine Kreatur nicht mehr weiss, was zu tun ist. Eine der berühmtesten Märchenfiguren ist wohl die gute Frau in der Stadt. Damit Aschenbrödel schön angezogen und unbemerkt zum Königsschloss laufen kann.

In diesem Falle tritt die gute Fee an die Stelle der verstorbenen Cinderella und steht ihr in hoffnungslosen Zuständen zur Seite. Sleeping Beauty wird auch von einer Fee unterstützt, die den Tod von einer vergifteten Spinnennadel abwehrt. Oft gibt es aber auch Berichte von Elfen - die auch Männer sein können -, die einem hoffnungslosen Menschen drei Dinge wünschen, die dann erfüllt werden.

Märchenmärchen | Märchen-Atlas

In der indogermanischen Erzählungstradition sind Elfen überirdische Frauen, die in das Geschick der Menschheit einmischen. Der korrespondierende Begriff Märchen im Zusammenhang mit Märchen, also Märchen, ist fast gleichbedeutend mit Märchen in englischer Sprache. Sie bezieht sich im engen Sinne auf die Märchen (siehe Aarne-Thompson-Index), auch wenn nicht alle Kreaturen mit überirdischen Begabungen Elfen sind.

In den Märchen sind die Märchen die bedeutendsten Figuren und wurden in Sammlungen wie denen von Marie-Catherine d'Aulnoy und Karl-Perrault mit einer großen Vielfalt an Verzierungen und Anpassungen an den zeitgenössischen Geschmack versehen. Der Name Comtes de Fees wurde für Märchen gebräuchlich. In den Märchen Deutschlands übernehmen mehr Mütterfiguren wie z. B. Mrs. L. Holle die Stellung des Märchens (vgl. Ms. L. Holle and L. Fées), während sich die "Märchenhaftigkeit" der französichen Märchen im deutschsprachigen Ausdruck "Französisches Märchen" widerspiegelt.

Der Gedanke der drei Elfen als Göttinnen des Schicksals verknüpft die griechische Mohren und den romanischen Parsen (Schicksal) mit den Germanen und den Kelten (Muttergottheiten). Dieser Zusammenhang zeigt sich auch im Märchenmotiv der Fee als Taufpatin (siehe z.B. Dornröschen). Die Elfen erscheinen in diesem Zusammenhang gewöhnlich in einer Gruppe, von denen das Triplett dem mythischen Modell am nächsten kommt (drei Parzen).

Man muss zwischen diesen Feengruppen unterscheiden: schönen, aber oft dämonischen Kreaturen, die in Quellgebieten, Wald und Höhlen oder in entfernten, unzugänglichen Märchenfiguren, deren berühmteste ist, wohnen. Undankbare, faule und gierige Menschen strafen sie jedoch (Frau Kollegin Hole, Le Fées). In diesen Feenfiguren, die zum ersten Mal in der mittelalterlichen Fachliteratur auftauchen, kann man einen fließenden Wechsel zu oder eine Fusion mit anderen magischen Lebewesen wie den (!) Elben (!), Magiern beider Geschlechter und mit ambivalenten Charakteren (z.B. dem blauen Vögelchen, wo neben einer Fee der (gute) Magier auftaucht) und auch extrem böse übernatürliche Lebewesen wie die Hexe (siehe Raffunzel / Petrosinella) sehen.

Auch von dort gelangt er in das mittel-hochdeutsche Epos, zum Beispiel in die Sage von der Melusinen. Sie ist auch ein charakteristisches Beispiel für das Bild der zerbrechlichen oder in späterer Form dramatischen Liebesbeziehung zwischen einem Menschen und einem Lebewesen aus der "anderen Welt". Bei der Ausbreitung und Änderung dieses Motives ist eine "Erniedrigung" der Fee zu beobachten: von der souveränen, kräftigen und selbständigen Dame ohne Lebensalter zu einem ziemlich mädchen- bzw. gar marionettenhaften Lebewesen, das sich in Abhängigkeiten aus der Zuneigung verfängt und aufgibt.

Sie gipfelte in der Romantisierung (siehe Undine). Sie nutzen das magische Reich der Elfen als Alternative zu einer als Gefahr wahrgenommenen Modernität, die neben all ihrer Vernunft und Euphorie über den Fortschritt wenig Spielraum für Fantasie, Schaffenskraft und Eigenständigkeit läßt (z.B. E.T.A. Hofmann, Der goldene Topf). Später, zum Beispiel in den Märchen von H.C. Anderson (Die kleine Meerjungfrau, Däumeline), wurden die märchenhaften Geschöpfe sowohl in ihrer Tragödie als auch in ihrer Grösse und Kraft zusammengeschrumpft.

Die Verkleinerungen sind auch in den für das 19. und frühe 20. Jahrhundert charakteristischen Märchenbildern zu sehen (siehe Abbildung von Johannes Bauer). Erst wieder taucht sie als kräftige Dame in neuzeitlichen Märchen und phantastischen Geschichten aus der zweiten Jahrhunderthälfte auf.

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