Diesel 10 Thomas Deutsch

Selbstzünder Diesel 10 Thomas Deutsch

In dem Film geht es darum, wie die Insel Sodor von der Machtgier der bösen Diesellokomotive "Diesel 10" bedroht wird. Der Zug bringt sie direkt nach Soldau, wo sie Thomas, die kleine Lokomotive und seine Freunde sowie Herrn Schaffner (Alec Baldwin) und seinen Cousin Junior trifft. Doch nicht alle dort lebenden Lokomotiven sind so freundlich wie Thomas: Diesel 10 versucht Soldau zu zerstören. Die Machtgier der bösen Diesellokomotive "Diesel 10" bedroht Sodor. Doch nicht alle dort lebenden Lokomotiven sind so freundlich wie Thomas: Diesel 10 versucht Soldau zu zerstören.

Video Thomas & seine Freundinnen - Dampflokomotiven gegen Diesellokomotiven, Thomas und seine Kameraden

Eine spannende Reise von Thomas und seinen Freunden - Dampflokomotiven gegen Diesellokomotiven auf DVDs. Auf der Sodorinsel gibt es ein Brand! Die beiden bekämpfen das Lagerfeuer, bis schließlich das Löschfahrzeug auftaucht. Die fette Kontrolleurin entscheidet, dass sie Hilfe benötigt und bringt das Feuerwehrauto FLYNNN zu SODO. Zuerst stellt Thomas Bell und dann FLYNNN die ganze Stadt vor.

Ihm ist nicht klar, dass sein beste Freundin sich verwahrlost vorkommt. Die Anführerin der Diesellokomotiven, die heimtückische Lokomotive "Diesel Zehn", entwirft einen Fahrplan. Stellt sich vor, er hält ihn für etwas ganz Spezielles und befreundet sich mit ihm. Er verfällt darauf und erkennt nicht, dass "Diesel Ten" ihn nur dazu nutzt, sein großes Etappenziel zu erreichen:

Der Erwerb der Lokomotivwerkstatt durch die Diesellokomotiven....

Bei Fahrrädern entsteht auch feiner Staub

Sie sind selbstschädigend. Wenn es ein klinisches Bild wie Suicidphilie gäbe, eine Vorliebe für Suizid, würde die Bundesrepublik optimale Anschauungsmaterialien für diese Erkrankung liefern. Jüngstes Beispiel für die in der Bundesrepublik so treu kultivierte Autoaggressivität ist der so genannte Dieselskandal. Stattdessen wird alles getan - "eins", also ein großer Teil der Presse, der Politik und der Interessengruppen -, um der Dieseltechnik und dem industriellen Produkt und dem Transportmittel Pkw zu schaden.

Die Tatsache, dass der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland - nicht nur in den betreffenden Industrien - dadurch stark bedroht ist und die Schlüsselindustrien angegriffen werden, spielt offenbar keine große Rolle. 2. Der Dieselmotor soll abgeschafft werden - ein Antrieb, der noch vor wenigen Jahren aus gutem Grund als relativ umweltfreundlich erachtet wurde.

Diesel ist zum Sinnbild geworden. Diese ist mit 3,0 bis 4,0 mg/km wesentlich größer als die eines Diesels ("0,2 bis 0,5 mg/km"). Der Grenzwert wurde nicht in den Stein gehauen, sondern ist vom Menschen gemacht. Konkret: Grenzen sind politisch, nicht wissenschaftlich. Dies zeigt sich insbesondere bei den Stickoxidgrenzwerten.

In der Arbeitswelt können es beispielsweise 950 µg/m3 sein, im Strassenverkehr nur 40 µg/m3. Wenn Messstellen in der Tat permanente Grenzwertüberschreitungen im Strassenverkehr anzeigen, heißt das nicht, dass eine Strassenkreuzung zur Stickoxid-Hölle geworden ist. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass die Stickoxid-Emissionen aus dem Strassenverkehr nach Angaben des Umweltbundesamtes seit 1990 um fast 70 % zurückgegangen sind.

Denn sie agieren in der Nähe des Industriestandorts und werfen gleichzeitig die wissenschaftlichen Maßstäbe über den Haufen. Bei dem Dieselmotor handelt es sich um eine recht umweltschonende Technik. Es wäre gut, wenn die Bundesregierung aufklärerisch wäre und nicht weltanschaulich geblendeten Spitzmachern folgt, deren unverschämte Inszenierungen auf Ignoranz und Unsicherheit zielen.

Aber sie ziehen es vor, sich selbst zu schaden und nennen es "Fortschritt". Dies ist, vgl. Ausstieg aus der Kernenergie und Wanderungskrise, eine bewiesene deutsche politische Linie.

Mehr zum Thema