Dinosaurier

Saurier

Das Portal für Dinosaurierfreunde und interessierte Dinosaurier. Riesig, furchterregend, mit rollenden Zähnen und Klauen - dieses Bild der Dinosaurier kann nicht mehr lange aufrechterhalten werden. Saurier: Steine halfen nicht bei der Verdauung. Ein Problem hatten die riesigen Dinosaurier: Viele von ihnen hatten schmale, spitze Zähne, die besser zum Abreißen geeignet waren als Kaukräuter. Keine Scherze: In manchen Gegenden von Alberta gibt es so viele Dinosaurier-Fossilien, dass es verboten werden musste, sie aufzuheben und mitzunehmen.

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Dinosaurier ( "Dinosaurier", vom Altgriechischen " Dinosaurier " und " Dinosaurier " )[1] waren die landwirtschaftliche Wirbeltiergruppe (Tetrapoda), die die kontinentalen Oekosysteme im Mittelalter (Mesozoikum) vor etwa 235 Mio. Jahren von der Obertrias bis zur Kreidezeit-Paleogengrenze vor etwa 66 Mio. Jahren beherrschte. Dinosaurier gelten in der antiken Systemkunde als ausgestorbene Zweige von Kriechtieren, aber aus cladistischer Perspektive umfassen Dinosaurier als systemische Einheiten die aus kleinen Theropoda-Dinosauriern hervorgegangenen Vögel[2].

So starben nicht alle Dinosaurier während des Massensterbens am Ende des Erdmittelalters, sondern eine besondere Linie der Entwicklung der Dinosaurier überlebten bei den Voegeln bis heute. Auch in der Tierkunde, die sich hauptsächlich mit neueren Tierarten befasst, und insbesondere in der Vogelwissenschaft (Ornithologie) werden die Tiere aus praktischen Erwägungen immer noch als selbständige Klassen angesehen und nicht als Dinosaurier oder Kriechtiere.

In der Paläontologie der heutigen Wirbeltiere ist auch eine zwanglose Separation von Vögel und Dinosaurier im herkömmlichen Sinne weit verbreitet. Um der cladistischen Ansicht Rechnung zu tragen, werden diese auch als "nicht-avianische Dinosaurier" bezeichnen. Aus diesem Grund sind "Nicht-Vogel-Dinosaurier" immer dann zu verstehen, wenn die nachfolgenden Begriffe "Dinosaurier" verwendet werden. Der Paläontologe gewinnt Erkenntnisse über Dinosaurier, indem er versteinerte Gebeine, Abdrücke von Gewebe und Häuten untersucht - und Spuren von Fossilen, d.h. Fußabdrücke, Eiern, Nestern, Magensteinen oder versteinertem Exkrement.

Reste von Sauriern wurden auf allen Erdteilen, auch in der Antarktis, entdeckt, da die Dinosaurier zu einer Zeit stammten, als das gesamte Mutterland auf dem Kontinent Pangäa vereint war. Dinosaurier gelten in der ersten Hälfte des 20. Jh. als warme, faule und wenig kluge Lebewesen. Saurier sind Teil der Weltpopulärkultur geworden und nehmen in einigen besonders gelungenen Werken und Spielfilmen (u.a. Yura Park) eine Vorreiterrolle ein.

Dinosaurier hatten eine ungeheure Vielfalt an Formen. Sie sind zwar für ihre riesige Grösse bekannt, doch ihre Grösse variiert stark; viele Dinosaurier waren nur so gross wie ein Mensch oder kleiner. Es ist kontrovers, wie gut der Archäopteryx, der oft als erster Vögel bezeichnet wird, aber immer noch ziemlich dinosaurierartig ist, tatsächlich mitfliegen kann.

Aber auch die "vierflügeligen Dinosaurier" der unteren Kreidezeit (Microraptor, Changyuraptor) einer anderen Linie als der Archäopteryx konnten wohl nicht wirklich mitfliegen, sondern nur von Ast zu Ast gleiten. Obwohl primitive Dinosaurier all diese Eigenschaften haben, kann der Knochenaufbau der späteren Form sehr unterschiedlich sein, so dass einige der aufgelisteten Eigenschaften nicht mehr vorliegen oder verständlich sind.

Der Paläontologe gewinnt Erkenntnisse über die Dinosaurier durch das Studium von Versteinerungen, bei denen der Knochenfund eine hervorragende Bedeutung hat - er liefert wertvolle Informationen über Verwandtschaft, anatomische und körperliche Verfassung, biomechanische Eigenschaften und vieles mehr. Weiteres Beweismaterial, insbesondere über das Benehmen von Dinosauriern, finden sich in Spurfossilien, wie z.B. Zahnabdrücken auf Beuteknochen, Hautabdrücken, Schwanzabdrücken und vor allem fossilen Fußabdrücken, den mit großem Abstand gebräuchlichsten Spurfossilien.

Fossilienspuren erlauben es, Dinosaurier aus einer anderen Sicht zu betrachten, da das Lebewesen lebendig war, als die Spur hinterließ - während Gebeine immer von abgestorbenen Lebewesen abstammen. Nähere Angaben werden aus fossilien Eier und Nester, Koprolite (versteinerte Fäkalien) und Gastrolite (Magensteine, die von einigen Sauriern zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln geschluckt wurden) entnommen.

Der erste Saurier kann während der Mitteltrias vor etwa 245 Mio. Jahren von Originalvertretern der Avemetatarsalier/Ornithodiren-Linie der Archosauren stammen, wie der Ostafrikaner Nasasaurus bezeugte, der entweder der früheste Dinosaurier oder sein nächstbekannter Angehöriger ist. 19 ] Die Versteinerungen der älteren unbestrittenen Dinosaurier des Eoraptors und Herrnerasaurus stammen aus der etwa 230 Mio. Jahre währenden (spättriassischen) Ischigualasto-Formation in Argentien.

Die Eoraptoren gelten als die ursprünglichsten Repräsentanten und sahen vermutlich dem gewöhnlichen Ahnen aller Dinosaurier sehr ähneln. 20 ] So waren die ersten Dinosaurier wohl kleine, zweifüßige Nager. 21 ] Diese Ansicht wird durch Fundstücke von primitiven, dinosaurierartigen Vogelviren wie z. B. Marasutschus und Lagerponton untermauert. Obwohl diese Arten außerhalb der Dinosaurier eingestuft werden, waren sie vermutlich eng mit dem allgemeinen Ahnen aller Dinosaurier verbunden.

Wie die meisten Dinosaurier zählt die Überlegenheit der Dinosaurier zu den Dipiden. Traditionsgemäß werden die Dinosaurier selbst in zwei Orden unterteilt, Dinosaurier (auch Eidechsen-Pool-Dinosaurier) und Vogeldinosaurier (auch Vogelpool-Dinosaurier). Im Folgenden finden Sie eine einfache Klassifizierung der Dinosaurier auf Familienniveau. Ein detaillierteres Verzeichnis bis auf die Gattungsebene finden Sie im Beitrag Systematics of Dinosaurs.

Die ersten Saurier, die als eine Art Vogelwelt galten, der Archäopteryx, lebten im Spätjura von Mitteleuropa (siehe Solnhofer Plattenkalk). Obgleich das erste nahezu komplette Tier des Archäopteryx bereits 1861 entdeckt wurde, wurde die Vorstellung, dass die Tiere von Sauriern abstammten, erst viel später allgemein anerkannt, nachdem es 1970 von Joh. Oström wieder aufgenommen wurde.

27 ] Bis heute wurden mehrere Ähnlichkeiten zwischen Theropoda-Dinosauriern und Archäopteryx demonstriert. Seit den 90er Jahren wurde eine Serie von befiederten Coelurosaurier-Theropoden gefunden, die einen weiteren Beweis für die Verbundenheit zwischen Sauriern und Tieren darstellen. Letztere ist der mit großem Vorsprung grösste befiederte Dinosaurier der Yixischen Bildung (Barremium bis Early Aptium) in der Prov. di Diözese Lyon nach dem jetzigen Wissensstand (Juni 2015).

Gefiederte Dinosaurierfunde sind in der Regel rar, was sehr wohl daran liegen dürfte, dass Weichgewebe wie z. B. Schalen und Feder nur unter besonders vorteilhaften Verhältnissen versteinern, wie sie in den Ablagerungen des Jehols und in Solnhofer Kalkstein vorherrschten. 31 ][32][32] In Mikroraptor Gui, einem etwa hundertgroßen Dinosaurier aus der Jehol-Gruppe, sind nicht nur die Ärmel und Zeiger, sondern auch die Füße als Tragflächen mit Konturenfedern gestaltet, und es wird vermutet, dass der Mikroraptor auf diesen vier Flügeln von Jahr zu Jahr segelte.

Größter und schwerster Dinosaurier, der für gute Knochenfunde bekannt ist, ist der Saurier des Sauropodenbachs. Die längsten Dinosaurier, die bei kompletten Skeletten bekannt sind, sind Diplodokus, ein Skelett-Fund von 27m. Zu den grössten Dinosauriern könnte der Argentinosaurier gehören, der mitunter bis zu hundert Kilogramm wiegt; der 33,5 m lange Diplodokus hallorum[36].

Dinosaurier ( "Seismosaurus") könnte zusammen mit dem 33 Metern langem Supersaurus[39] einer der größten Dinosaurier gewesen sein. Auch unter den Fleischfressern gab es Giganten. Der kleinste Dinosaurier war so groß wie ein Huhn - die Theropoda Mikroraptor und die Parvicurs waren beide weniger als 60 cm lang. Dinosaurier, die beinahe ausschliesslich fleischfressend gefüttert wurden.

Die Interpretation des Verhaltens von Dinosauriern basiert meist auf der Einstellung von Skeletten funden, auf Fossilien wie Fossilienspuren, auf dem Lebensraum der Lebewesen, auf Computer-Simulationen der biomechanischen Eigenschaften und auf dem Vergleich mit neueren Nischentieren. Die meisten Vermutungen über das Benehmen von Dinosauriern sind nur Spekulationen, aber einige werden von den meisten Wissenschaftlern akzeptiert.

Schon seit den 60er Jahren wird intensiv über die Temperaturregulierung von Dinosauriern diskutiert. Auch wenn die These, dass Dinosaurier ihre Körpertemperaturen überhaupt regeln könnten, von der Wissenschaft zunächst verworfen wurde, ist die Warmblutbildung ( "Endothermie") von Dinosauriern die aktuelle Auffassung, und die Auseinandersetzung hat sich mehr auf die Thermoregulationsmechanismen konzentriert.

Bei der Entdeckung der ersten Dinosaurier glaubte man, Dinosaurier seien ektothermische Eidechsen. Saurier wurden als langsam, faule Wesen vorgestellt und mit Tieren verglichen, die sich erst in der prallen Luft erwärmen mussten, um sich frei entfalten zu können. Der Gedanke, warme Dinosaurier zu wechseln, setzte sich durch, bis der frühe Befürworter der Warmherzigkeit der Dinosaurier, Herr Roberto "Bob" mit einem einflussreichen Werk zu diesem Themenkomplex erschien.

Obwohl die gelungene Genesung von Dinosaurier-DNA in zwei Faellen berichtet wurde, wurde keine der beiden Untersuchungen bestaetigt. 81 ] Auf jeden Fall ist das theoretisch vorhandene Rheodopsin eines Sauriers bereits geklont, wodurch die Erbanlagen von Dinosauriern, den engsten Angehörigen der heute existierenden Dinosaurier, als Basis für die stammesgeschichtliche Herleitung dieses Peptides diente.

82 ] Auch in den Fossilien der Dinosaurier wurden diverse Eiweiße entdeckt[83], darunter das rote Blutfarbstoffhaushalt. 84 ] Die Wahrscheinlichkeit des Kopierens von Sauriern, wie in dem berühmten Buch über den berühmten Film über den Dinosaurier ( "DinoPark") von Micheal Crichton (gedreht 1993 als "Jurassic Park"), kann für die nahe Zukunft aufgrund eines Mangels an genetischen Informationen ausgeklammert werden. Kein anderer Tierkreis hat eine so große Kulturbedeutung wie die Dinosaurier.

Seitdem die Saurier im 19. Jh. zum ersten Mal in die öffentliche Wahrnehmung kamen, genießen sie auf der ganzen Welt so großes Interesse und Popularität, dass man von einer "Dinomanie" spricht, die bis heute andauert. Beinahe so bekannt wie die Dinosaurier selbst ist die kurze Zeit, in der sie erloschen sind.

Deshalb wird der Begriff Dinosaurier oft als Sinnbild für Denkweisen und Handel oder für Sachen verwendet, die als rückständig und veraltet wahrgenommen werden, wie zum Beispiel der Dinosaurier des Europäischen Jahrs. Erste Fossilien von Dinosauriern wurden vor Jahrhunderten, vermutlich vor Jahrtausenden, entdeckt, aber ihre wirkliche Beschaffenheit wurde nicht wiedererkannt.

In der chinesischen Ost-Jin-Dynastie berichtet der Künstler über die Entdeckungen von "Drachenknochen" aus der chinesischen Region Szechuan, die vielleicht von Sauriern stammen, in seinem Werk über die chinesische Sprache (Huàyángguó Zhì/ ???? ) im vierten Jahrtausend. 1858 wurde das erste nahezu komplette Saurierskelett in Nord-Amerika aufgedeckt. Die Erfindung aus dem Haddonfeld (New Jersey), beschrieben als der" hadrosaurus foulkii", zeigt, dass dieser Dinosaurier wahrscheinlich zweifüßig war und damit das Image der Dinosaurier in der Öffentlichkeit revolutioniert hat - früher wurden Dinosaurier wie der Megalosaurier als gigantische, vierbeinige, waranartige Kreaturen vorgestellt.

Dieser Fund hat in den Vereinigten Staaten eine echte Begeisterung für Dinosaurier ausgelöst. Seither wurden überall auf der Erde Fossilien von Dinosauriern gefunden: Obgleich Dinosaurier zunächst als lebendige, bewegliche Lebewesen angesehen wurden, wurde dieses Image durch die Funde von Sumpf und Kope geändert; Dinosaurier wurden immer mehr als blöde, träge und ungeschickte Lebewesen angesehen. In den 70er Jahren kehrte die Wissenschaft zum Originalbild lebendiger, aktiver Thiere zurück, nachdem Johannes Oström den Begriff des Deinonychos beschrieb und die Vorstellung eines warmblütigen Dinosauriers entstand.

Dies war der Auslöser für die Rennaissance der Dinosaurier, eine beachtliche Steigerung der Dino-Forschung. Seit Anfang des 20. Jh. wurde das Thema Dinosaurier in den Bereichen Malerei und Filmkunst immer wichtiger und produktiver. So wie diese erzählen viele andere solche Erzählungen von der Entdeckungsreise in ein bisher isoliertes Gebiet, zum Beispiel im Urwald oder auf einer der Inseln, wo Dinosaurier bis heute überleben.

Auch in der ebenfalls in der Bundesrepublik sehr erfolgreich gestalteten Cartoon-Serie Family Feuersstein (1960-1966) gehören Dinosaurier zum regulären Warenbestand. Danach wurde eine Serie von Hollywood-Actionfilmen gedreht, in denen die Dinosaurier, mit einigen, aber nicht allen, Abbildungen in den Serien des Jura-Parks und der Jura-Welt, überzeichnet und nach wissenschaftlichem Wissen nicht vorgeführt werden. Saurier wurden meistens ungeschichtlich als menschfressende Monster abgebildet, die oft mit Höhlenbewohnern zusammenleben.

Die neuesten Saurierfilme sind oft Dokumentationen, zum Beispiel die BBC-Serie Dinosaurier - Im Königreich der Riesen (englischer Titel: "Walking With Dinosaurs"), die mit hohem Kostenaufwand produziert wird und in der es darum geht, Dinosaurier in ihrem Habitat wiederzugeben. Der Schauspieler Dinosaurier eroberte nach dem großen ökonomischen Durchbruch des Filmes Jura Parks, der in der Datenbank für Internetfilme 2007 als neunt erfolgreichster Spielfilm der Erde gelistet ist, auch die Computerspiele.

Abbildungen eines (regelmäßig grünhäutigen) Sauropods im Stil einer Kinderbuch-Illustration werden als Beispielwortbilder im Sinne von Dinosauriern oder Dinosauriern für den Buchstabe G z. B. in einer Auflage in bayrischen Volksschulen im Jahr 2014 wiederverwendet. Von drei beispielhaften Dinosauriertaxis wurden im Frühjahr 2016 Aufnahmen zur Einbeziehung als Emoji in den Unicode-Standard angeboten.

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