Djk Bamberg Basketball

Basketball Djk Bamberg

Beim Landeswahlturnier vertreten zwei DJK-Mädchen Bayern. Der DJK Brose Bamberg ist ein Sportverein aus Bamberg in Oberfranken. Das Damenbasketballteam ist bundesweit erfolgreich. Der DJK Bamberg Women's Basketball Club: Und das zu Recht, denn das Hinspiel der DJK-Basketballspieler bei TTL Bamberg II kurz vor Weihnachten war sicher nichts für Basketballästheten.

Mit Brose ist der Weg frei für Redesign im Frauenbereich

Mit dem Eintritt von Brose als Haupt- und Namenspate im Jahr 2012 gelang der Sprung in die deutsche Liga, wo ein sensationeller Endspurt im ersten Jahr nicht nur den Erhalt der Klasse, sondern auch den unerwarteten Eintritt in die Playoffs feierte. Vor drei Jahren wurde in Zusammenarbeit mit dem DJK Don Bosco Bamberg und dem SC-Kemmern ein Konzept zur Frauenförderung etabliert, das auch in der Jugendförderung erfolgreich war.

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Der DJK Don Bosco Bamberg ist ein Sportclub aus der oberschwäbischen Metropole Bamberg. Er hat 1361 Mitarbeiter und ist für Fussball, Basketball und Pingpong zuständig. Hiervon sind 279 zwischen 41 und 99 Jahre alt, 329 zwischen 19 und 40 Jahre alt und die Mehrheit von 753 sind Kinder und Jugendliche zwischen 0 und 19 Jahren (Stand 12/2014).

Er wurde im Katholizistischen Knabenkurort Canisiusheim in der Hornthalstrasse errichtet. Anlässlich der Einweihung des Heimdirektors, Pfarrer Feulein, wurde am 12. Juni 1950 ein Sportclub ins Leben gerufen, der den Ordensgründer Don Bosco hieß. Ein Schülerteam und eine Jugendgruppe waren unter der Regie von Pfarrer Feulein am Spiel beteiligt. Sie ersetzten dann die aufgelöste Bamberger SpVg am Rande des Margaretendamms, wo heute das Schwimmbad steht.

Der Klub war nach einem Sportabschwung in den 60er Jahren kurz vor der Aufhebung. Von 1980 bis 1983 spielten sie ihre Partien zeitweilig auf dem Marktplatz in der Armestraße, bis sie 1983 ihre jetzige Heimat im Bezirk Wildensorg bezogen. In den ersten 40 Jahren ihres Bestehens spielt die Mannschaft in den Ligen des Bamberger Fußballviertels.

Ab der Spielzeit 2011/12 nahmen sie dank des verlängerten Förderrechts im Zuge der Ligareform des Bayrischen Fußballverbandes als Zwölfte an den Förderspielen zur BAV teil. In den Jahren 2010/11 und 2011/12 gewann die erste Frau zwei Mal in Serie die zweite Basketball-Bundesliga der Frauen. Als DJK Bamberg traten sie in der Spielzeit 2012/13 und 2013/14 in der ersten Bundesliga[1] auf.

Im Jahr 2011/12 traten die Männer in der zweiten Landesliga an, nachdem sie vorher aus der bayerischen Liga hervorgegangen waren. Sebastian Hader: DJK Bamberg übt das Beförderungsrecht aus.

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