Doppelrotor Hubschrauber

Hubschrauber mit zwei Rotoren

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Bei einem koaxialen Läufer handelt es sich um eine Rotoranordnung von Helikoptern, bei der zwei gegenläufige Hauptläufer in einer Rotationsachse aufeinanderliegen. Kambodscha-Ka-8 "Fliegendes Motorrad" Kambodscha-Ka-10 NATO-Codename : "Hut" Kambodscha-Ka-15 NATO-Codename : "Henne" Kambodscha-Ka-18 NATO-Codename : "Schwein" Kambodscha-Ka-20 NATO-Codename : "Harfe" Kambodscha-25 NATO-Codename : "Hormone" Kambodscha-Ka-26 NATO-Codename : "Haube" Kambodscha-27 NATO-Codename : "Helix A+D" Kambodscha-28 NATO-Code Name:

"Hubschrauber " Kampfschrauber " Kamow Ca-29 NATO-Codename: "Hubschrauber " Hubschrauber " Hubschrauber " Kamow Ca-31 NATO-Codename: "Hubschrauber " Hubschrauber " Hubschrauber " Kamow Ca-32 NATO-Codename: "Hokum A" In jüngster Zeit hat das koaxiale Rotorprinzip dank neuer Werkstoffe und Fertigungsmöglichkeiten wieder zunehmendes Herstellerinteresse gefunden. Um die entgegengesetzte Richtung zu berücksichtigen, müssen die Steuerstäbe für den Oberrotor jedoch durch eine zweite Schrägscheibe zwischen den Rotorflächen verbunden werden, die von der Hauptschrägscheibe über separate Stäbe betätigt wird (siehe Abbildung des Kamaow Ka-32 im Artikel).

Der andere Läufer mit verhältnismäßig geringerem Anströmwinkel generiert weniger Gegenmoment, weniger Widerstände und auch weniger Hub, so dass der gesamte Hub durch diese Art der Gierregelung nicht geändert wird und der Hubschrauber die Höhe beibehält. Weitere Hubschraubersysteme mit Doppelrotor sind der Tandemaufbau, Querrotoren und der Flettner-Doppelrotor.

Flottendoppelrotor - Hubschrauber Wissen

Bei dem Doppelrotor von FLEXTNER handelt es sich um ein Baukastenprinzip für Hubschrauber, bei dem zwei Kreisel eingesetzt werden, deren Achse in einem kleinen Neigungswinkel zueinander steht und deren Kreiselköpfe in Fluchtrichtung verhältnismäßig klein sind. Als erster Hubschrauber, benannt nach seinem Konstrukteur António Fletcher, wurde der in sechs Teilen gefertigte und von Kapitän R. P. Perlia ab May 1939 erprobte Fletcher 265 eingesetzt.

Weil sich die Masten der Rotormasten und damit die Wellenachsen der Rotorwelle in einer nach oben geöffneten V-Stellung befinden, überlappen sich hier im Gegensatz zur gleichfalls zweikreisigen Tandemkonfiguration die Kreisflächen des Rotors weitgehend, die Rotorflächen werden von vorn in einem V-Winkel der Rotormasten aufeinander gesehen. Um zu verhindern, dass die Laufschaufeln beim Kammzug miteinander in Berührung kommen, müssen die gegenläufig drehenden Laufräder durch das Hauptzahnrad gut aufeinander abgestimmt sein (bei den sonst üblicherweise zweiflügeligen Laufrädern mit 90 Grad Phasenverschiebung zueinander).

Durch diese Konstruktionsmerkmale wird sichergestellt, dass sich die Laufschaufeln immer abwechselnd direkt über dem angrenzenden Läufermast abwechseln. Um den Rotorblättern durch die nach aussen gerichtete Drehachse genügend Freiraum am Umfang des Rotors zu geben, müssen die Rotorblattköpfe hoch genug sein. Die Anlage wird auch als ineinandergreifende Kreisel genannt. Bei den heute üblichen Modellen mit Flettner-Klappen, d.h. kleinen, an den Endstreifen der Laufschaufeln bei ca. 3/4 des Rotorradius befestigten Regelklappen, die durch Pleuelstangen innerhalb der Laufschaufeln angesteuert werden und durch ihre Umlenkung das in der Laufschaufellängsachse freidrehend montierte Laufschaufelblatt in die gewünschte Anstellwinkelposition führen, wird die Regelung durch eine stufenlose Verstellung durchgeführt.

Das Ansteuern geschieht über ein der Schrägscheibe ähnliches Gestänge in beiden Rotorköpfen: Steigen/Sinken wird durch gleichzeitiges und gleich großes Verändern des Anstellwinkels aller Rotorflügel (kollektive Steigung) geregelt. Pitching-Bewegungen erfolgen durch eine einheitliche Taktverstellung der beiden Kreisel nach vorn und hinten; um die Längsachsen (Rollen) wird durch eine simultane Taktverstellung beider Kreisel in der jeweils gewünschten Walzrichtung gesteuer.

Kameramann K-Max mit Flettner-Doppelrotor. Zu erkennen an der Schleppkante der Rotorblätter: die Flettner-Klappen zur Regelung des Blattwinkels. Von vorne gesehen kam sie mit dem neuen Kameramann K-1200 K-Max. Durch die im Vergleich zu einem Einzelrotorsystem in der Regel grössere Gesamtfläche des Rotors kann die selbe Belastung mit weniger Kraft angehoben werden. Beispielsweise hat der Campan K-Max eine vergleichbare Performance wie der Eurcopter EC 135 oder der Bell 429, jedoch ein deutlich erhöhtes Höchstabfluggewicht (MTOW).

Ebenso haben Ausführungen mit ähnlichen Startgewichten wie z. B. Glocke 412 oder Glocke 2 einen deutlich erhöhten Kraftbedarf. Die Fahrgeschwindigkeit ist aufgrund des geringen Leistungsbedarfs niedriger - aber auch wegen der deutlich vergrößerten Gesamtrotorfläche. Durch die seitlich schräg gestellten Rotormaste hat die Rotorenebene eine sehr kleine Bodenfreiheit rechtwinklig zur Längsrichtung, was große Sorgfalt seitens des Lotsen und der Bodencrew verlangt (siehe Warnaufkleber "Achtung - Nur Annäherung von vorne" auf den Rotorträgern des gezeigten Hubschraubers).

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