Dr Spiele

Dr. Spiele

Promotionsspiele für Kinder, z.B. im Kindergarten oder in der Kindertagesstätte. Wir spielen alle möglichen Spiele: Mit drei Jahren sind solche Spiele jedoch Teil einer ganz normalen kindlichen Entwicklung. Die Sexklinik Dr.

Orlowski: Willkommen im Wahnsinn. Promotions-Spiele bei Kindern sind ganz normal und sollten nicht verboten werden.

Kuriosität im Kindergarten-Alter üblich

"Wenn dein Kleinkind von solchen Spielerfahrungen berichtet oder wenn es sich zu Haus mit seinem Liebsten oder seiner Liebsten zur Erkundung aufmacht, sind die Mütter unruhig. "Dieser Wunsch zu schauen und zu sehen ist ganz selbstverständlich im Sinn der sexuellen Kuriosität, die so genannte Doktorandenspiele ebenso einschließt wie Fragestellungen zu den Themen Trächtigkeit und Geburt", sagt die Paderborner Sexualwissenschaftlerin und Erziehungswissenschaftlerin Dr. med. Claudia Schmit.

Dazu sagt sie: "Kinder sind von Anfang an sexuell, aber diese Geschlechtlichkeit hat nichts mit Erwachsenen zu tun. Letztendlich gilt das auch für Kinder: die eigenen Genitalien erkennen, sie anregen - aber das alles ist vollkommen unparteiisch, unvoreingenommen und egoistisch. Im Alter von etwa drei Jahren werden sie von Neugierde angetrieben.

Was ist mit Mom und Dad, wenn sie sich ausziehen? Im Alter von vier bis sechs Jahren erstreckt sich diese Neugierde auf andere Schüler, und viele erkunden sich gegenseitig. "Für die Großen ist es vielleicht Sex, aber für die Kleinen ist es eines von vielen Rollenspielen." Fühlen sich alle Schüler innen und Schüler wohl, sind sie gleichaltrig und bereit, daran teilzunehmen, sollten die Eltern dies tun.

"Andernfalls werden sich die Schüler nach einer anderen Möglichkeit umsehen und vielleicht eine Umgebung, in der die Erwachsenen wenig Zeit haben, einzugreifen, wenn das Ziel zu weit geht. Doktorandenspiele sind schwierig, wenn es große Altersunterschiede gibt oder wenn ein oder mehrere Schüler körperlich überlegen sind oder wenn ein Schüler unter Stress oder Nötigung ist. Möglicherweise hat ein Kleinkind eine Liebesszene im Fernsehen erlebt oder etwas von alten Geschwistern aufgenommen.

Dann zerbrich die Kids, aber das ohne zu zanken. Es ist möglich, dass ein Kinde sexuelle Gewalttätigkeiten erlebt hat und somit zu verarbeiten sucht. Sollte ein Elternteil wirklich einen solchen Misstrauen haben, ist es am besten, sich von einer eigenen Interpretation inspirieren zu lassen. Deshalb ist es ratsam, professionelle Beratung und Klassifizierung einzuholen. So können Sie z.B. das Jugendämter, eine Bildungsberatungsstelle oder pro fama in anonymisierter Form kontaktieren.

Trotzdem sind Vorschriften notwendig, damit sich alle wohl fühlen. Niemand wird verletzt, nichts darf in die Körperöffnung und vor allem: "Nein bedeutet nein" - akzeptiere alle, wenn ein Kinde nicht teilnehmen will. Ebenso wichtig: Es ist kein Schleicher! Das sollten Sie nicht tun: das Spielen ohne Begründung untersagen, entwerten oder mißbilligen.

Auf diese Weise erhält eine Sache auf einmal einen schlechten Geschmack für die Kleinen - ohne dass sie wissen warum. Aus der Neugierde des Kindes wird dann das normale Gefühl der Scham. In der Praxis haben sie oft konkrete Fragestellungen zu diesem Themas. Wie gehen die Erziehungsberechtigten am besten mit diesem Problem um, Mr. Siemens? Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass sie in ständigem Kontakt mit ihrem Sohn sind.

Es genügt nicht, ein pädagogisches Gespräch zu führen, in dem die Erziehungsberechtigten das Kleinkind "zur Seite nehmen". Es sollte dem Kleinen klar werden, dass es das ohne Schüchternheit erkennen kann. Wo sollte das Lebensalter der Spielgefährten begrenzt sein? In besonderen Situationen, auch bei einem Altersunterschied von zwei Jahren, kann es jedoch zu einer Leistungslücke kommen, z.B. wenn eines der beiden Kleinkinder besonders fortgeschritten ist.

Befinden sich die Mütter und Väter in einem guten Dialog mit ihrem Sohn, wird er oder sie über unangenehme Dinge sprechen. Was tun, wenn das Kleinkind in der Gesellschaft spielt? Zuerst können die Mütter das Baby mit etwas anderem abgelenkt werden. Falls sie die Geschlechtsorgane ihrer Mutter oder ihres Vaters berühren wollen - dürfen die Väter das?

Schwimmen oder toben Sie mit Ihren Kindern splitternackt herum und das Baby streift die Geschlechtsorgane von Mama oder Papa, ist das kein Thema. Ebenso, wenn man die Geschlechtsorgane im Detail betrachte. Wenn es im Spielverlauf danach greifen sollte, ist es zunächst nicht schlecht - aber natürlich kann der Erziehungsberechtigte behaupten, dass er es nicht will.

Es erfährt, dass Vertrautheit etwas ist, das es zu schützen gilt und dass es die Privatsphäre anderer achtet. "Worauf sollten Sie bei der Betreuung Ihrer Kleinen achten? Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Erwachsenen die erogene Zone in ihrer alltäglichen Betreuung nicht vergessen, auch nicht für sie. Häufig werden von Kindern Begriffe erfunden oder aufgegriffen.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass es in der ganzen Welt ein Begriff dafür gibt und nicht zu exzentrisch ist. Andere - zum Beispiel die Kindergärtnerin - sollten auch wissen, worüber das Kleinkind sich unterhält.

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