Drachen

Gorgon

Phantastische Drachen bevölkern seit Jahrtausenden unsere Welt. Im Inselreich ist Brutzeit, alle Drachen legen Eier. Häufig finden wir Eier, die die Drachen verloren haben. Passt du auf dein Drachenei auf und kümmerst dich gut um es, wird es bald schlüpfen! Vor langer Zeit wurde unser Planet von einem riesigen Drachen tyrannisiert.

Ã?igkeitsklasse="mw-headline" id="Beschreibung_des_drachenmythos">Beschreibung des_drachenmythos

Der Drachen (lateinisch dragon, altgriechisch ?????? drak?n, "Schlange"; eigentlich: "die starrende"; im Griechischen und Römischen der Begriff für jede grössere nicht-toxische Schlangenart) ist ein schlangenartiger Hybrid der Sagenwelt, in dem sich Charakteristika von Kriechtieren, Vögel und Räuber in verschiedenen Ausprägungen vereinen. Als Fabeltier ist der Drachen aus Mythos, Legende und Mythos vieler Kulturkreise bekannt; bis in die heutige Zeit galt er als ein wirklich vorhandenes Wild.

Erst in karolingischer Zeit herrschte in deutlicher Trennung von der Schlangenart der unabhängige Bildtyp des beflügelten, Feuer speienden Drachen in Deutschland vor. Das Hauptmotiv christlicher Drachenbilder war seit dem Mittelalter der Krieg gegen das Übel und die Sünde. Beliebte Dragon Slayers sind St. George und Archangel Michaels, gelegentlich tritt Christ selbst als Gewinner über das Tier auf.

Manchmal erscheint die paradiesische Schlangenform in Form eines Drachen, die Aufnahmen des Letzten Gerichtes stellen die Höhle als den Mund des Drachen dar. Bei der dämonischen Version handelt es sich um das Bild des Drachen, das in der heutigen Zeit die Fantasiekultur übernommen hat. Auf Rollenrobben aus der Urukzeit befinden sich die älteren Sumerer Drachen. Älteste urkundliche Erwähnung eines Drachen ist in der Ke?-Tempelhymne[9] aus der Zeit um 2600 v. Ch. zu sehen Zwei drachenähnliche Grundarten können identifiziert werden:

Die alten orientalischen Drachen sind wie alle Hybriden weder Gott noch Dämon, sondern zählen zu einer Gruppe von übernatürlichen Lebewesen, deren Name und Form auf eine Verbindung mit dem tierischen Reich oder mit den Kräften der Natur deuten. Gewöhnlich erscheinen die ersten Drachen in Wort und Schrift als kraftvolle, mal bedrohliche, mal schützende Lebewesen.

Der Ägyptische Pharao als Gegner des Herrn wird auch mit einem Drachen verglichen: "Du bist wie ein König unter den Völkern und wie ein Seedrache und hüpfst in deine Bäche, indem du das Meer mit deinen Füssen aufwühlst und seine Bäche bewölkt hast; der große Drachen, die altertümliche Schlange, der die ganze weite Welt betrügt, und er wurde auf die Erden geschleudert, und seine Schutzengel wurden mit ihm niedergeschleudert.

"Die Schlangenaspekte dominieren bei den Griechen, so dass es nicht möglich ist, in allen Erwähnungen zwischen dem Fabeltier und einer Schlangenart zu differenzieren. Das Ungetüm der antiken mythologischen Welt kommt aus dem Wasser oder lebt in Grotten. Berühmte Drachen sind der 100-köpfige Typhus, die 9-köpfige Hydras, der Schlangegott Opioneus und der Hüter des Delphiorakelspythons.

Vor dem Raub des Goldenen Vlieses legt sie den Drachen in den Schlaf. Das Sternbild von Drachen, Helden und der wunderschönen Fürstin, die dem Tier zu opfern ist, entstammt der Legende aus Griechenland. Der Drachen hat in der dekorativen Malerei der Zeit der Wikinger eine Sonderstellung. Drachenkopf zieren Runenstein, Broschen, Waffe und Kirche.

"Die Bezeichnung "Dreki" ist in der Zeit der Wikinger üblich, doch im Gegensatz zu den heutigen Adaptionen ist der Drachen als Bildmotiv am Bogen nicht nachweisbar. Die germanische Literaturgeschichte dokumentiert den Drachen vom achten Jh. bis in die Moderne, besonders in der heroischen Poesie, gelegentlich auch in den alten nordischen Skalen.

Im antiken englischen Heldenepos Erwähnung finden sich mehrmals krabbelnde oder fliegend wirkende Drachen, die unter anderem als Wächter von Kostbarkeiten auftauchen. Der deutsche Begriff lindworm ist ein Pleonasmus: Sowohl der alte isländische als auch der isländische Lin und der Würmer kennzeichnen eine Schlangenart, und auch die Beschreibung der Lindwürmer ähnelt mehr Schlangen als Drachen. Die mittelalterliche Germanistik enthält auch Ideen der skandinavischen Sagenwelt, wie die Midgard-Schlange oder den gierigen Vatermord in Form eines Drachen, von dessen Verhängnis die Geschichte der Völsung und der Elbe erzählt.

Ausführliche Systematik der einzelnen Drachenspezies wurde von den Forschern der beginnenden Moderne erarbeitet: Konrad Gebsner in seinem 1587 er erschienenen Buch der Schlangen, Äthanasius Kyrcher im 1665er Mondus Unterterraneus, oder Ulrich Äldrovandi in der Arbeit "Serpentum und Drakonum historia" von 1640 Bis weit in die Moderne hinein waren Drachen ein Teil der lebendigen Naturgeschichte, für deren Bestehen es augenscheinlich auch Nachweise gibt.

In den frühen wissenschaftlichen Kollektionen und Schränken von Naturobjekten wurden Funde aus entfernten Gebieten erworben, die aus trockenen Strahlen, Crocodilen, Fledermäusen und Eidechsen bestanden - Falsifikate im heutigem Sinn, im Verstehen der frühmoderne Wissenschaftskultur "Rekonstruktionen", die nur das Vorwegnehmen der Auffindung eines " wirklichen " Drachens waren. Dennoch sagte Zedler in seinem universellen Nachschlagewerk, dass der Drachen:"[....]".

"Der Drachen ist eines der gebräuchlichsten Themen in Europa." Bei der gebräuchlichsten Art von Drachenerzählung, dem "Drachentöter" (AaTh 300), erscheint das Monster als überirdischer Gegenspieler. Die Geschichte ist stark mit dem Sagen- und Heldenmärchen verbunden, was in den Drachengeschichten besonders auffällt. Häufig muss eine jungfräuliche Person errettet, ein Reichtum erobert oder die Zunge des Drachen ausgeschnitten werden, damit der Helden den Nachweis bekommt, dass er selbst und nicht ein Rivale das Tier getötet hat.

Es gibt neben dem Drachejäger noch eine ganze Menge anderer Märchenarten, in denen der Drachen eine wichtige Funktion hat. Die Geschichte der Tiergemahlin ist weit verbreitet: Hier wird aus dem Helden ein Vieh, oft ein Wilder. Das Mischen von Drachen und Menschen ist in Osteuropa weitverbreiteter. Die Slawen sind manchmal halbmenschliche Helden, die mit Ritterwaffen fahren und kämpfen können und nur an ihren Flügeln als Drachen zu erkennen sind.

Aus dem Gebiet Chinas kommen die älteren Ostasiens. Ausgehend von der Shang-Dynastie (15. bis 11. Jh. v. Chr.) stand der Drachen für Königsmacht, und die Han-Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr.) bestimmte ihre Ausprägung. Die Chinesen sind der bedeutendste Ausgangspunkt für fernöstliche Drachenideen:

Ein chinesischer Drachen hat eine positive Wirkung als sein Gegenüber. Es stellt auch eine der fünf traditionell lebenden Tierarten, Pangolin, dar und ist das fünfte von zwölf Zodiacs. Gemeinsam mit dem Phoenix (fenghuang), der Wasserschildkröte (gui) und dem Unicorn (qilin) ist der Chinese Dragon eines der sagenumwobenen "vier Wundertiere" (siling)[18], die dem chines. Weltschöpfer Pangus geholfen haben.

Die Drachen der Chinesen haben zauberhafte Eigenschaften und sind extrem haltbar: Es kann Tausende von Jahren vergehen, bis sie ihre Endgröße haben. Die beiden Drachen und Phönixe vertreten den Imperator und die Herrscherin seit der Zeit der kriegerischen Kaisertum. Aber auch der herrische und schützende Drachen der Sagenwelt wird mit dem finsteren Drachen der Volksgeschichten Chinas konfrontiert.

Also ist der Drachen in Peking kein durchgehend positiver, sondern ein ambivalenter Mensch. Eine wichtige Figur in der Volkskunst und chinesischer Kulturgeschichte ist der Drache: Plastiken aus Hartgestein, Holzschnitzereien oder Marmor, Tuschzeichnungen, Lackarbeiten, Stickereien, Porzellan- und Keramik-Figuren. Die Mythen und Riten der Drachen sind im 11. Jh. v. Chr. niedergeschrieben, und die Frühlings- und Herbst-Annalen zeigen Drachen-Zeremonien, die eigentlich regnen sollten.

Das Drachenbootfestival in seiner jetzigen Gestalt stammt aus der Vor-Han-Zeit, und auch Tänze und Umzüge von Drachen sind Teil des Neujahrs- und Laternenfestes in China. Der Drache wird im Hausbau, der Gartenplanung und der Landschaftsgestaltung einbezogen, und die Schulmedizin weiß Rezepturen aus den Knochen, Zähne oder dem Speichel von Drachen, angefangen bei Fossilen oder Reptilienhäuten.

Die arabischen Lexika nennen den Drachen wörtlich übersetzt wörtlich übersetzt wörtlich: ???? (tinn?n) oder ????? (?????), der gebräuchliche Begriff ist ????? (?????). In der Regel ist er ein Landbewohner, oft ein Höhlenmensch, und er verkörperte das Übel wie der Westdrache. In den Drachenbildern der muslimischen Kulturen verbinden sich die westlichen und östlichen Aspekte zu einem eigenen Stile.

Im Mittelalter ist der Drachen ein häufiges Astronomie- und Astrologie-Symbol. Die Idee geht auf die Indianer zurück, dass ein gigantischer Drachen am Sternenhimmel liegt, dessen Haupt und Schweif den obersten und untersten Nodalpunkt des Monds ausmachen. Ungeachtet der überwiegend "westlichen" Orientierung an der Art des finsteren Drachens weisen die islamischen Darstellungen seit der Erweiterung der Mongolei im 13.

Die Drachen, die Schwertstiele, Buchbindereien, Teppichböden und Keramik schmücken, sind ein langes, welliges Wesen mit Fühler und Schnurrbart. Mit der Entdeckung der Dinosaurier durch die neue paläontologische Forschung Anfang des neunzehnten Jahrhundert bekam der Drachen-Mythos eine neue Sicht. Der Verfasser, der Fossilensammler Tomas Habkins, stellte die Seedrachen mit dem Fischsaurier und dem Plesiosaurier gleich; in Pterodactylus hat er das Modell für den Flügeldrachen gefunden.

Aber wenn die Dinosaurier lange genug überlebten, um als Drachen ihren Weg in die mythischen Geschichten zu gehen, dann konnten sie noch in der heutigen Zeit sein. Jahrhunderts wurde die Suche nach den jüngsten Rieseneidechsen zu einem ernstzunehmenden Thema, angetrieben nicht zuletzt durch den großen Hit von Artur Konan Doyle' Buch Die verlorene Welt von 1912 mit dem Titel: Karl Heinrich W. A. L. in Rhodosien, das seine Garanten als "halb Elefanten, halb Drachen " bezeichneten und das er als einen Brontosaurier zu bezeichnen verstand.

Das Drachen-Symbol wird in heutigen Kindern endlich in sein Gegenstück verwandelt: Der Drachen ist hier ein süßes, sympathisches und gezähmtes Lebewesen. Erster Autor war der englische Autor Keneth Grafame mit seinem Buch Der Drachen, der Drachen, der nicht kämpft von 1898, einem Anti-Kriegs-Buch, das die alten Feindesbilder durchbrechen und der guten Haltung zu Kriegen und Gewalttätigkeiten entgegenwirken wollte.

Zu den Pionieren der Drachen-Welle gehörte unter anderem Michel Ende: In seiner Serie von 1960 bis 1962 erscheint der hilfreiche Semi-Drache Nepomuk neben riechenden, lautstarken "echten" Drachen. Trotz der Vielzahl von Arten und Nuancen der Bedeutung, die in der jahrtausendealten Mythologie entstanden sind, ist die symbolische Kraft des Drachen in der heutigen Zeit nicht gebrochen.

Einige Städte, Länder und Fußballvereine benutzen den Drachen als Wappenkunde, einige Vereine, Klubs und Einrichtungen als Ausweis. Der rote Drachen bewirbt auf Erzeugnissen aus dem walisischen Raum mit großem Erfolg das antike nationale Symbol, und für die Macht der Chinesen ist der Drachen eine allgemeingültige Bildmetapher. Verschiedene Thesen versuchen, den Ursprung der Drachengestalt auf echte Naturphänomene zurück zu führen.

Aber auch die heutigen Tierspezies wie der Indische Komodowaran oder die auch südasiatische Art des Fliegenden Drachens und der Krageneidechse werden als Ausgangspunkt des Drachen-Mythos thematisiert, und die - aus wissenschaftlicher Sicht jedoch nicht erkannte - Kryptologie verfolgt die Suche nach weiteren, noch nicht entdeckten Tierspezies, die als Vorbild dienen sollen. Die andere Annahme geht davon aus, dass der Drachen-Mythos auf fossile Funde zurueckgeht.

Obwohl Skelettüberreste prähistorischer Höhlentiere wie z. B. Grottenbären und Wollnashörner die einzelnen Drachenlegenden eindeutig beeinflussten, kann das Fossil den Märchen nicht nachvollziehen. Die kosmogonische Mythologie in Europa und im Nahen Osten ist geprägt von der Idee des Drachen als Sinnbild für Unordnung, Dunkelheit und unmenschliche Kräfte.

In der Mythologie des 19. Jh. stand der Drache daher in engem Bezug zum Vollmond; die "Vernichtung" und das Wiederauftauchen des Monds spiegelt sich nach Ansicht des indol. Zu den " Mondforschungen " zählt auch die Interpretation des Drachen als Sinnbild für den Antagonismus der Naturgewalten, den Jahreszeitenwechsel und den Erfolg des Sommer über den Winter. 2.

Eine neue Generation von Forschern, repräsentiert zum Beispiel durch den französischen Schriftsteller George Dimézil, den Holländer Johann de Wries und den rumänischen Schriftsteller Spiegel Michael Elisabeth, hat im 20. Jh. eine Parallelität zu den Riten des Drachenkampfes erkannt. In dieser Aussage wird der Fight mit dem Initiationstest gleichgesetzt: So wie der Drache vom Helden besiegt werden muss, so muss der Initiator einen Test absolvieren, um in eine neue Phase seines Lebenszyklusses einzutreten.

Der Drachekampf war für ihn auch ein Echo des Schöpfungsaktes. Es ist der Krieg, der den Drachen am klarsten von der sagenumwobenen Schlangenart abhebt. Aus dem Drachen wird der perfekte Gegenspieler. Die Analytische Psyche, gegründet von Karl Gußtav Jun (? 1875-1961), betrachtet den Drachen als eine Manifestation des Negativaspekts des sogen.

So weit der Drachen getötet werden muss, um die Rechte einer Fürstin zu erlangen, wird er auch als eine Art Schattenarchetyp gedeutet, der die in der Fürstin verkörperte Animation einfängt. Die Drachenschlacht versinnbildlicht demnach den Konflikt zwischen zwei Menschen. Eintritt: Drachen. Jahrgang 3, Artikel 3, Artikel 3, Artikel 3, Artikel 3, ISBN 3 -7608-8903-4, Kolumne 1339-1346 (verschiedene Autoren).

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