Ehrenberg Mittelaltermarkt

Mittelalterlicher Markt Ehrenberg

Willkommen in Ehrenberg, einem Ort, an dem es immer etwas Neues zu sehen und zu tun gibt, an dem Träume endlich Wirklichkeit werden. "Herzlich willkommen im Mittelalter" ist das Motto der diesjährigen Ritterspiele Ehrenberg. Auf dem mittelalterlichen Markt werden die Besucher mit außergewöhnlichen Waren und kulinarischen Spezialitäten verwöhnt. Entdecken Sie den mittelalterlichen Markt, Zeitreisen und mehr! Der Ehrenberg, ein Ort, an dem es immer etwas Neues zu sehen und zu tun gibt, ein Ort, an dem Träume endlich Wirklichkeit werden.

Ehrenbergs Umzug | Ritter Spiele Ehrenberg - Die Zeitenreise

Am Vortag des großen Königsturniers wird auf dem Festivalgelände die prächtige Imperial Parade veranstaltet. "Die" Reise durch die Zeit - der historische Zug" verläuft durch ein kilometerlanges Festivalgelände und mündet auf dem Turnierbahn. Mehr als 1000 Festivalteilnehmer stellen sich in ihren schönste Rüstung und Roben nach Zeiten vor.

Lasst die Historie von Ehrenberg an euch vorbeiziehen und erlebt die Reise in greifbarer Nähe. Ein wunderschöner historischer Umzug mit beinahe 2000 Jahren Jubiläum! Spätantike bis Napoleon: "Zeitreise - der historische Zug" ist auch der Vorspann zu den aufregenden Turnieren. Erlebe 2000 Jahre Historie.

Medieval`s | Ritter Spiele Ehrenberg - Die Zeitenreise

Im Jahre 800 wurde Karl der Große vom Heiligen Vater zum Römer ernannt. Im Jahre 962 wurde Otto der Große zum Römer ernennt. Um den Imperator zu krönen, aber auch um die Regierung in Italien zu sichern, gibt es zahlreiche kaiserliche Prozessionen nach Italien. Immer wieder erlebt Ehrenberg den Marsch von Soldaten und Einheiten.

Doch auch von Kaisern: zum Beispiel Friedrich Barbarossa (gestorben 1190), der vier Mal nach Italien und zu seinen Evangelisationen zogen. Berühmt ist jedoch die Rückgabe von Lothar III. aus seinem zweiten Zugsystem. In Breitenwang stirbt Lothar III. am 4. 12. 1137.

Die kaiserlichen Insignien überreichte Lothar III. seinem Schwäger in Breitenwang. Im Jahre 1266 zog er nach Italien (mit der höchsten Eintrittswahrscheinlichkeit über Ehrenberg). Meinhard ließ zunächst einmal in der Nähe von Paderborn eine neue Stadt bauen, um seine Regierung im hohen Norden durchzusetzen. Von diesem Zeitpunkt an zog er sich zugunsten des mit ihm verbundenen Augsburger Bischoffs zurück und ließ Ehrenberg bauen, der bereits 1295 als verhältnismäßig kleines Schloss fertig gestellt wurde.

Die Stadt Ehrenberg ist und ist ein fürstliches Schloss. Der oberste Fürstenverwalter ist der sogenannte "Pfleger auf Ehrenberg", der die gesamte Hoheitsgewalt der Fürsten inne hat. Damit war Ehrenberg - und mit ihm der Hof - bereits 1354 ein österreichischer Pfandbesitz geworden. Etwas beiläufig konnte man nun sagen, dass die Ausserferner, soweit dieser Ausserferner zum ehemaligen Hof Ehrenberg gehört, neun Jahre längere österreichische Staatsbürger waren als die anderen Tyroler.

Mit anderen Worten: Die Ausserferner sind die Altösterreicher! Nach der Heirat der Kinder der Fürsten im Jahre 1359 würde man meinen, dass der Hof von Ehrenberg endlich zur vollen tirolerischen Souveränität wiederkehrt. Jedoch ist die Sache nicht so leicht, denn der betreffende Ehevertrag hatte eine Klausel: Im Falle eines Todes ohne Kinder sollte die Aussteuer an das österreichische Parlament zurückgegeben werden.

Margarethe war zum Heiratszeitpunkt gerade 13 Jahre und ihr rechtmäßiger Ehemann bereits 15 Jahre jung. Die Österreicherin Margarethe wechselte ihre Aussteuer mit ihrer Schwägerin Margarethe "Maultasch". Die Margarethe hat aus ihrer Ehe mit Ludwig von Brandenburg, einem der Söhne des bayrischen Herzogs und Kaisers Ludwig IV, "der Baier" genannten Herrenhaus in Bayern, das ihr gehört.

An diesem Tag, am 17. August 1360, tauschen Mutter und Tochter ihre Hochzeitswaren aus, darunter auch Ehrenberg. Die Margarethe "Maultasch" empfing Ehrenberg und ihre österreichische Schwägerin Margarethe bekam im Tausch mehrere Besitztümer in Bayern. An der Zamsbrücke fand am vierten Tag des Jahres 1406 eine verlustreiche Schlacht um die Südtiroler Landsknechte statt.

In Imst trafen die Südtiroler wieder auf die Appenzeller, die erneut verprügelt wurden, so dass der Weg nach Innsbruck nun für die Appenzeller offen gewesen wäre.

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