Einfache Spiele mit Jasskarten

Unkomplizierte Spiele mit Jasskarten

Ich freue mich schon auf Poker und "Schällejass" mit den richtigen Jasskarten. Eine einfache Spiel, um die Zeit zu vertreiben. war noch "gitroggot" (Spiel mit Tarock-Karten, die Jasskarten ähnlich sind). Einfache Materialien wurden im Puppenspiel verwendet. " Hosen runter" ist in diesem Spiel nicht wörtlich zu nehmen.

Kartenspielen: Kluge Arbeit für die ganze Famile

Für die Kleinen ist es wie bei allen Games von Bedeutung, dass sie altersgemäß sind, sonst sind die Kids schnell überwältigt und halten die Spiele - logisch - nicht lange für amüsant. So gibt es einige Spiele in unterschiedlichen altersgemäßen Ausführungen, zum Beispiel mit Nummern für die Kleinen, die sie bereits auslesen können, oder mit Zeichen für die Kleinen, die noch keine Nummern ausgeben.

Wenn sehr kleine Kleinkinder zwar gerne mal ein Kartenspiel machen wollen, aber Schwierigkeiten haben, viele davon zu behalten, gibt es auch Karteninhaber auf dem Buckel! Ab drei Jahren können sie mit den Klassikern der Spiele in der Regel nicht viel anfangen. 2. Es gibt für diese Altersklasse Spiele, die Kombinationen von Spielkarten, Würfeln und Legen, wie z.B. den berühmten und beliebten Plantage.

Bereits ab dem vierten Lebensjahr können die ersten " richtigen " Spiele gespielt werden; bei entsprechendem Anlass können die Spielregeln erleichtert werden. Populäre Spiele in diesem Lebensalter sind z.B. der Schwarze Peter, das Quartett oder Uno Junior. Auch kompliziertere Spiele können die Schülerinnen und Schüler in der Grundschule sicher durchspielen. Schon in diesem Lebensalter können sie andere Spiele lernen, z.B. Ligretto, schwerere Quartetts wie Auto-Quartette.

Von diesem Alter an können sie fast alle auch für die Erwachsenen geeigneten Spiele ausprobieren. Speziell für die Klassiker Französisch und Deutsch gibt es zahllose Spielvariationen, die, je nach Regelkomplexität, nur wenige Spielminuten oder abends in voller Länge aushalten. Die Partie ist ab 5 Jahren tauglich und so können beide Jungen zusammen dabei sein.

In welchen Kartenspielen waren oder sind bei Ihnen in welchem Lebensalter? weitere BeitrÃ?ge geeignet zum Thema:

AUFSTIEG UND FALL DER SPIELE

Eduard Pfaffen (Historiker aus Außerber, VS, CH) untersuchte das Spielerverhalten der jungen Leute in Ausserberg bei der Heimkonferenz 2003 und stellte fest, dass viele Spiele, die noch in den 50er und 60er Jahren stattfanden, heute untergegangen sind. Deshalb hat er einige von ihnen zusammengetragen und über die Entstehung und den Ablauf von Partien nachgedacht.

In Ausserberg sind im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts sowohl fesselnde Spiele wie "Tschäggolöffu" als auch Verstecke wie "Totschkaaltu" intakt. Die anderen Spiele für die Kleinen und Großen sind komplett verschwunden und wurden durch neue ersetzt. Der 1928 geborene Mann erzählt vom Gerücht, dass die Großen im Hause seiner Großeltern immer noch "gitroggot" (mit Tarock-Karten wie Jasskarten) spielen.

Aber er kennt die Grundregeln des Spieles nicht. Auch ein anderer Mann, der in den 191er Jahren auf die Welt kam, kann sich noch daran errinern, dass sein Großvater die Troggu-Tickets zu einem Burger-Drink mitgenommen hat; er kann auch nichts mehr über das Spiel ausrichten. Der " Triggu " war in den ersten Dekaden des zwanzigsten Jahrhundert in Ausserberg offenbar nicht mehr im Einsatz, so dass heute auch Ältere nicht mehr nach den gleichen Grundsätzen spielen können.

Das Ei-Ballu, später auch Standballu getauft, erfreut sich wachsender Popularität bei jungen Menschen. In einer der beiden Spielvarianten wurden zwei Spielgruppen (meist mit je 4 Personen) gegründet, von denen die eine auf den Eckpunkten des Spielfeldes und die andere auf dem Spielfeld stand. Der Eckenspieler versuchte, die Mitspieler auf dem Spielfeld mit einem Kugel zu erobern.

Nachdem alle Kursspieler ausgeschieden waren, wechselten die Teams ihren Standort und das Match startete neu. Der Eggballu oder Standballu erschien um die 1920er Jahre und ist in den 1960er Jahren verschwunden. Noch bis etwa 1950 spielten Kinder und Jugendliche auch mit Sautreiben, Sauttriibu. In einer der unterschiedlichen Varianten des Spiels gab es eine kleine Vertiefung in der Spielfeldmitte, um die sich eine der beiden Spielern als Verteidigung positionierte.

Der Rest musste die Sauen - z.B. eine zerkleinerte Dose - bitten, an den Defensivspielern vorbeischlagen zu können. Einige Spiele waren auch sehr örtlich oder auf eine kleine Gruppe von Leuten beschränkt. Im Ortsteil Ausserberg spielen zwei Jugendliche Schneeschmelze, Schneeschmelze in den 1930er Jahren.

Einfache Materialen wurden im Puppenspiel verwendet. Die gebürtige Amerikanerin erzählt, wie sie mit Steinen als Puppe arbeitete und diese Stoffe oder Lappen als Kleidung abwischte. Eine 1949 geborene Dame denkt an Breitwegerichs Puppen: Breitenwegerich zieht aus und findet überraschend heraus, welches'Püppchen' das längste Haar hat.

Spielzeug-Autos wurden ebenfalls auf einfache Art und Weisen produziert. Der gleiche Mann erinnerte sich an sein erstes Spritzgießauto, einen Range Range-Rover. In der Umstellung vom handgemachten Geländewagen auf das spritzgegossene Auto spiegelt sich der Ersatz von herkömmlichen Spielen und Spielzeug durch die modernen Konsumgüter deutlich wider. Vor allem seit den 1960er Jahren gewinnt dies in der Ausserberger Jugendwelt immer mehr an Gewicht.

Plastikspielzeug wie Autos, Figuren, Eimer und Sandkuchenformen aus Kunststoff fand vor allem in Kinderzimmern und Sandkasten ihren Weg - Anlagen, die sich seit den 1960er Jahren auch in neuen Wohngebäuden rasant ausbreiten. In den 1960er Jahren schafften diverse Änderungen, die bereits in den 1950er Jahren angekündigt worden waren, den Siegeszug. Die steigende Kinderfreizeit und die erhöhten Freizeitmöglichkeiten durch die Öffnung der Talstraße wurden bereits adressiert.

Durch die Straßenanbindung an das Einkaufszentrum wurde der Einkauf von Spielzeug natürlicher und leichter. Zunehmend konkurrierten die geänderten Randbedingungen mit den klassischen Spielen und ersetzten sie nach und nach.

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