Eisenbahn Fahrspiel

Bahnfahrspiel

und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Bahn als die umweltfreundlichste. Heute gelten Fahrzeuge, Eisenbahnen, Schiffe und Flugzeuge als wichtige Verkehrsmittel. Berechnung des Energiebedarfs Fahrwiderstand Fahrwiderstand Zugkraft Fahrzyklus Fahrspiel. Nutzfahrzeug und Bahn sind Partner im Verkehr, keine Gegner. Bahnen - Trainer - Fahrsimulator - U-Bahn - Eisenbahn - Fahrsimulatorspiele - Fahrsimulator - Transport - Fahrspiele - Fahrspiele.

Railway Driving Spielchen | Zugspiele

Wilkommen zum Bahnfahrspiel! Im Bahnfahrspiel können Sie selbst einen echten Zug mitfahren. Wenn Sie auf "START" klicken, sind Sie der Fahrer einer Eisenbahn auf der Sotetsu-Linie. Wenn Sie auf "PASSENGER MODE" klicken, werden Sie als Beifahrer mitfahren. Wählen Sie zuerst den gewünschten Spielmodus, klicken Sie dann auf OK und nach dem Laden des Tracks ist es Abflug.

Wenn Sie als Zugführer mitspielen möchten, klicken Sie zuerst auf "START". Jetzt müssen Sie den Zug beschleunigt werden, sobald das orangefarbene Licht über der 10 aufleuchtet. Sie können durch Ziehen der Bedienungshebel am Bedienfeld mit der Maus Gas geben und abbremsen. Sie können auch mit den Pfeil-Tasten auf Ihrer Klaviatur mitspielen.

Die Zielsetzung des Spiels ist zum einen, mit dem Auto rechtzeitig zum nächstgelegenen Bahnsteig zu gelangen und zum anderen, rechtzeitig wieder abzureisen. Wenn Sie mit der Japans in einen Bahnsteig einsteigen, sehen Sie, wo sich der Wagen auf dem Bahnsteig aufhält. Die Uhr auf der rechten Seite gibt Ihnen außerdem an, wann der nächste Haltestelle gemäß Zeitplan erreicht werden soll und wie lange der Wagen schon fährt.

Das Eisenbahnspiel ist etwas komplizierter als das andere, bei dem man selbst eine Strecke befahren kann. Wir wünschen viel Spass beim Abspielen!

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Technisch gesehen sind Gruppenbahnen in der Regel Einseilgondelbahnen und Pendelbahnen mit zwei oder drei Seilbahnen. In den Einzelgondeln einer Gruppengondelbahn finden in der Regel 6 bis 15 Personen bequeme Plätze. Gruppengondeln sind eine der wenigen Ausführungen, bei denen das Prinzip der Umlaufseilbahn, Fixseilklemmen und geschlossenes Betriebsmittel zugleich zum Tragen kommen.

Nachteilig ist, dass die Halterungen über ihre ganze Breite für den höher belasteten Fall der Gruppe von Kabinen, die auf einen kleinen Strang konzentriert sind, konzipiert werden müssen, während diese Belastung in einem Aufzug mit konventionell angeordneten Aufzügen über die ganze Linie aufgeteilt wird. Mit diesem Seilbahntyp werden die Seilgondeln über eine Aufhängung mit einer nicht entkoppelbaren Seilschelle derart gruppiert an das Förder- oder Zugtau geklammert, dass genau die selben Distanzen zwischen den einzelnen Seilgruppen auf der Seilumlaufschlaufe aufliegen.

Der Zug zirkuliert, d.h. die Waggongruppe durchfährt den Bahnhof ohne Fahrtrichtungswechsel und befährt die Gegenfahrbahn. Beim Ein- und Ausschiffen von Fahrgästen einer Gondelgruppe an beiden Bahnhöfen stoppt der ganze Zug, wenn sich die entgegengesetzten Gruppen von Fahrzeugen am Gleis in der Kurve des Bahnhofs aufhalten.

Da, anders als bei fest eingespannten Bahnen, bei denen die Fahrzeuge über eine Zug- oder Zugseilschleife verteilt sind, Passagierwechsel in Gruppenbahnen nur zu bestimmten Zeiten in den Bahnhöfen erfolgen, ist es sonst möglich, mit vergleichsweise hoher Geschwindigkeit im Gegensatz zu anderen fest eingespannten Umlaufbahnsystemen zu fahren; die Verfahrgeschwindigkeit liegt bei bis zu 7 m/s. In der Glanzzeit der Gruppengondeln in den 80er und 90er Jahren galt die beherrschbare Technologie (keine lösbaren Spannvorrichtungen, einfaches Stationsdesign ohne Aufhängeschienen, Förderbänder, Schalter, Hilfsantriebe, Parkschienen oder Gondelgaragen) als Vorteil.

Vier Gruppen von Fahrzeugen können auf einer Zug- oder Hubseilschleife am Gruppenpendelaufzug eingesetzt werden, wenn auf halbem Wege eine Zwischenhaltestelle vorhanden ist, an der die Passagiere auf die andere Fahrbahnseite wechseln müssen. Je nach System schwingt nur eine einzige Personengruppe pro Bahnseite (zwischen Tal- und Mittelsstation oder Berg- und Mittelstation) hin und her, so dass ein Fahrspiel vorerst nur aus einer Halbfahrt bestehen kann.

Der komplette Fahrweg für den Passagier ergibt sich aus dem Wechsel in die Wartegruppe auf der anderen Seite der Fahrspur in der Zwischenstation und einem weiteren Fahrspiel über die zweite Streckenhälfte, bei dem der Zug in umgekehrter Fahrtrichtung in seine Startposition zurückkehrt. Lehrstuhl für Infrastrukturelle Systeme, Abteilung für Intelligentes Verkehrswesen, Innsbruck, 2012, S. 143 ff., datiert vom ursprünglichen Stand vom 23. Oktober 2013; Zugriff am 27. Oktober 2015 (PDF; 6,5 MB).

Retrieved July 20th, 2013. aus der Datenbasis der Gruppenbahnanlagen bei lift-world.info. 1@2Template:Dead Link/www.lift-world.info (Seite nicht mehr vorhanden, Suche im Webarchiv) Info: Der Link wurde als fehlerhaft gekennzeichnet.

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