Eishockey Tisch

Ice hockey table

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Tisch-Eishockey (in der Schweiz Tisch-Hockey ) ist ein beliebtes Turnier in vielen europäischen und nordamerikanischen Staaten, vor allem in klassischen Eishockey-Nationen wie Rußland und Kana. In Anlehnung an den berühmten Tischfussball spielt man mit zwei Spielern auf einem mechanischem Gerät, das einen Mannschaftssport nachahmt. Es waren jedoch die schwedischen Akteure, die nach dem Vorbild der lokalen Firma Stil die Organisation großer Wettbewerbe wie z. B. einer Weltmeisterschaft aufnahmen.

Tisch-Eishockey ist mit Tischfussball zu vergleichen. Der Eishockeysport wurde auf einen kleinen Tisch mit einer Länge von ca. 1 m, einer Breite von 0,5 m und einer Höhe von 20 ccm umgestellt. Die Partie wird von zwei Personen bestritten. Ähnlich wie beim Eishockey ist es das Tor, in einer bestimmten Zeit mehr Treffer zu erzielen als der Gegenspieler.

Anders als beim Tischfussball wird jedes der 12 Teile mit einer eigenen Rute angesteuert. Unter dem Spielfeld laufen die Stöcke entlang mancher Bahnen. An der langen Seite des Tischs werden ihre Spitzen nach außen geführt, so dass die Stöcke und damit auch die Akteure hin- und herbewegt werden können. Indem Sie die Stöcke um die eigene Längsachse wenden, können Sie den Pucks mit den Schlägern der Stücke ausspielen.

Tisch-Eishockey ist ein äußerst rasches und koordiniertes und reaktionsschnelles Sport. Anlässlich der Weltmeisterschaft 2005 in der lettischen Hauptstadt des Landes entstand der International Tisch-Eishockeyverband IHF. Aufgabe der ITFH ist es, Tisch-Eishockey auf der ganzen Erde zu verbreiten und die internationalen Wettkämpfe wie die Weltmeisterschaft oder die seit 2005 stattfindenden Wettkämpfe der Weltmeisterschaft zu organisieren.

Darüber hinaus wurde 2006 erstmalig ein weltweit geltendes Reglement erstellt. Sie ist auch für die amtliche Rangliste zuständig, in der alle nach den Richtlinien der Internationalen Funkausstellung ausgetragenen Wettkämpfe miteinbezogen werden. Zu den Weltranglisten gehören auch alle namhaften Wettkämpfe und Spieleserien seit den Anfängen des Eishockeys. Wird Tisch-Eishockey in erster Linie als Sport angesehen, gibt es viele verschiedene Spielregeln, z.B. wie lange ein Sport andauert und wann ein Ziel gilt.

Eishockey wird oft als Referenz verwendet. Bei organisiertem Tisch-Eishockey gibt es jedoch einige grundlegende Regeln, die sich vom Eishockey unterscheiden: Eine Partie hat eine Dauer von exakt 5 min. Auch wenn der Kobold nicht im Einsatz ist, geht die Zeit weiter. Nach einem Tyrannen darf der Stürmer kein Ziel erzielen - der Kobold muss zuerst einen anderen Spieler oder die Gang angefasst haben.

Man darf den Kobold nicht mehr als fünf Minuten halten, ohne zu passen oder zu schießen. Nur wenn der Kobold im Ziel ist, gilt ein Ziel. Die Weltmeisterschaft im Tisch-Eishockey findet seit 1989 alle zwei Jahre statt. Im Jahr 1993 traten zum ersten Mal die Deutschen aus Deutschland an.

In diesem Jahr fand die I. Auflage der Deutschlandmeisterschaft 1993 in Köln statt. Im Jahr 1995 wurde der Deutscher Tisch-Eishockey-Verband (DTEV) ins Leben gerufen. Das Highlight der heimischen Eishockeyszene war die Weltmeisterschaft 1999 in Wilhelmshaven, bei der zum ersten Mal mehr als 70 Personen am Wettbewerb teilnahmen. Im Jahr 1994 nahm Österreich zum ersten Mal an einem Weltturnier in Wildhelmshaven teil.

Im Laufe der Jahre entstand eine kleine Spielergemeinde, die die ersten Österreichischen Meisterschaften bestritt. Im Jahr 1997 nahm Österreich zum ersten Mal an den World Championships teil. An der Weltmeisterschaft sind seit 1993 schweizerische Spielerinnen und Spieler dabei. Das Highlight des schweizerischen Tisch-Hockeys war die Weltmeisterschaft 2003 in ZÃ?rich.

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