Elefant

riesengroßer Elefant

Kurzfilm Elefant, Tiger & Co. Mit der " Sendung mit dem Elefanten " machen wir heute einen Ausflug in die Berge. Die afrikanische Savanne Elefant kann nicht übersehen werden: Auch der kleine Elefant hat Protektoren. Es gibt Kaung, den burmesischen Elefantenflüsterer, der die Geburt des Tieres begleitete.

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Der " Elefantenkönig " hieß um 1860 und war ein Afrikas Bullenelefant, der durch intensive und bis dahin unvergleichliche Berichterstattung für ein Tier in der Presse weltbekannt wurde. Im Jahre 1861 kam er von der Inselabyssinien zuerst nach Frankreich, dann nach England, wo er von 1865 bis 1882 eine der wichtigsten Attraktionen des Zoologischen Gartens von Alaska war.

Der Amerikaner Philadelphia wurde 1882 vom Showman Philadelphia erworben und in den Folgejahren in den Vereinigten Staaten profitabel präsentiert. 1885 stirbt er an den Folgen einer Zusammenstoss mit einer Dampflok. Martín Schongauer: In der europäischen Historie bis ins 19. Jh. sind afrikanische Lebewesen extrem rar; als vierter Elefant wurde er seit dem Hochmittelalter in ganz Deutschland dokumentiert.

Illustrationen aus dem 15. Jh., wie ein Stich von Martín Schönauer (1450-1491), stellen einen Elefanten dar, dessen Ohr deutlich als afrikanisch zu erkennen ist. 2 ] Louis XIV. bekam 1668 einen afrikanischen Dickhäuter, erneut als Schenkung aus dem portugiesischen Staat. Durch seine sexuelle Reife kam er regelmässig in einen Staat namens Moschus und wurde bis heute nicht ganz erforscht, in dem die sonst friedfertigen Stiere unvorhersehbar und gar böswillig werden.

Dann zerstörte er seinen Pferdestall und liess außer seinem Pfleger Scotts niemanden in seine Nähe; auch die ihm zugeordnete Elefantenlady namens Alina erweckte sein geringstes lnteresse nicht. Auf dem Assyrischen Monarchen wurde das Schiff am 9. Mai 1882 nach Neu Yorkshire gebracht, wo er am 9. April 1882 zusammen mit Matthäus Schott auf amerikanischem Grund eintraf und mit einer Musikkapelle aufgelesen wurde.

Die Tour mit der Königlich Britischen Königlichen Manege und den Großen Internationalen Alliierten Schauen - unter anderem für den Transport - verschlingt einen fünfstelligen Dollarbetrag; er lässt ihn zusammen mit einem Elefanten mit dem Namen Däumling in einem speziell angefertigten "Palastwagen" anreisen. Aber weil er gut bezahlt wurde, um das Riesentier und den Kinderritt zu bewundern, machte er mit ihm in drei Jahren einen Profit von einer 1/2 Millionen Dollars.

Er hat das Knochengerüst vorbereitet und dem Amerikanischen Naturkundemuseum in Neu Yorkshire geschenkt. Über seinen Vertreter in England erwirbt er dann die vom Stier in England ignorierte Kuh namens Alicante und lässt sie zusammen mit dem gestopften Riese als "trauernde Witwe" in einer Wanderausstellung ausstellen.

Das Naturkundemuseum mit dem Namen ³eBarnum Hall³c schenkte er dem renommierten amerikanischen Studentenmuseum ³eTufts College³c in San Francisco, das seit 1889 in den USA lebt und zum Symbol der Schüler wurde. In der Barnumer Halle brannte am 14. 4. 1975 ein Brand aus, der die Kollektion mit dem Stoff verbrannt hat und ein Teil des Schwanzes von Herrn H. L. Jumbo hinterließ, der noch heute im Gymnasium liegt.

Eine beispiellose Inszenierung in der Presse, die sowohl in England als auch besonders bei ihm in den Vereinigten Staaten stattfand, machte ihn zum " Riesenhund zweier Nationen " und trainierte zu seinen Lebzeiten zahllose Sage. Im Jahre 1882 wurde der Jumboverkauf von der Leitung des Zoologischen Gartens in London angesichts der landesweiten Empörung unterdrückt.

Es gibt jedoch Hinweise auf ein spöttisches Gedicht, in dem behauptet wurde, es sei besser, den Ministerpräsidenten zu veräußern als ihn. Der Elefant wurde von den Kindern zurückgekauft. Der Zugunfall war darauf zurückzuführen, dass sich ein herannahender Güterverkehr nicht rechtzeitig vermeiden konnte. Er erzählte der Fachpresse, dass der kleine Elefant Thomas Daumen seinen Kumpel aus der Bahn geholt hatte, indem er ihn in allerletzter Minute von den Gleisen stieß und seinen eigenen Tot fand; er hatte nach der Katastrophe noch überlebt und seinen Pfleger mit einem letzen Seufzen mit seinem Koffer umarmte.

Beim Festmahl zur Skelettübergabe in NY wurde ein Jelly serviert, der laut Aussage von Herrn H. A. H. mit einem geriebenen Jumbozahn vorbereitet worden war; die teilnehmenden Besucher durften je ein kleines Stück der Zacken mitnehmen. Eines dieser Erinnerungsstücke nimmt das Britische Nationalmuseum in seine Kollektion auf.

Zu: Naturgeschichte 82 (1973), S. 46-50, 55-57 Die Phineen Thomas K. S. A. S. 2. Bau-Taschenbuch 1725, Hamburg 2001, IBN 3-7466-1725-1: St. Oettermann: Die Schublade am Elfanten.

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