Elefant Afrika

Der Elefant Afrika

Besuchen Sie auf jeden Fall unsere afrikanischen Elefanten. Laut einer neuen Studie sind Elefanten viel stärker gefährdet als bisher angenommen. Die sogenannte Elefantenzählung bietet informative Informationen. Die afrikanischen Elefanten kommen in drei relativ unterschiedlichen Populationen vor: Die Elefantenfamilie (Elephantidae) hat noch zwei unabhängige Arten.

Afrikanische Elefanten - Detailbeschreibung

Die African Elephant ist eine African Säugetier aus der Elefantenfamilie. Die früher als Subtyp des als Wald-Elefant betrachteten Afrikaners wird heute als eigenständige Typisiert. Um ihn vom Wald-Elefant zu unterscheiden, wird der Afrika-Elefant auch als Steppen-Elefant bekannt. Die Elefantenbullen werden etwa 3,20 m hoch und etwa 5 Tonnen wiegen.

Der Elefant - Kühe ist kleiner und heller als ein Stier, wird 2,50 m hoch und wiegt 2,8 Tonnen. Anders als der asiatische Elefant haben sowohl die Stiere als auch die Kühe zähne. Bei Männchen können sie bis zu 3 m lang und bis zu 100 kg wiegen. Das zähne der Kühe wächst langsam und nach dem 15. Jahr erst in das Länge; sie erscheinen daher schlaff.

Sie werden zum Ausgraben, Stechen und Verteidigen verwendet und sind somit verschlissen; sie können ganz oder zum Teil abreißen. Die auffälligsten Unterschiede zum Asiaten sind die viel größeren Ohrmuscheln, die einen Durchschnitt von 2m haben. Auf Rüsselende gibt es zwei "Finger" am südafrikanischen und nur einer am Indianer Elefanten, die wie die Menschenhand sind.

Die afrikanischen Dickhäuter haben vier Fußspitzen auf Vorderfüà und drei Fußspitzen auf Vorderfüà Bei dem asiatischen Elefant hingegen sind die Vorder- und vier Hinterzehen von fünf zu sehen. Ein Elefant kann nicht schweißen. Neben kühlen können Sie auch im Meer leben. Früher waren die afrikanischen Seeelefanten vom mediterranen bis zum südafrikanischen Cape of Good Hope in ganz Afrika zuhause.

Bei der Elfenbeinsuche und Zerstörung des Lebensraums verschwand der Elefant in großen Gebieten des Verbreitungsgebiets ursprünglichen (u.a. in nahezu ganz Südafrika und in nahezu allen Gebieten der Savanne in Westafrika). Im östlichen und südlichen Teil von Afrika, aber auch hier meistens in Naturschutzgebieten und Naturschutzgebieten, lebt die Mehrzahl der Elfanten.

Möglicherweise hat die nördliche Art L. a. Pharao bis ins 19. Jh. bei den Sudanesen Küste und in Erbitrea gelebt. Möglicherweise verwandte, kleine Tiere haben länger in Mauritanien überlebt Der Elefant kann in unterschiedlichen Lebensräumen aufwachsen. Voraussetzung sind Beschattung, Trinkwasser und Essen.

Auf Wüsten lebt der Elefant sehr wenig. In den Bergen sind bis zu 5.000 m Höhe vereinzelt anzutreffen; ihr bevorzugtes Habitat sind jedoch Steppen im Unterland. Die afrikanischen Seeelefanten brauchen ein Wasserloch in ihrem Habitat, das sie einmal besuchen können. Falls es der Wasserspiegel zulässt, badet man gern, denn der Elefant ist ein guter Bademeister.

Die afrikanischen Dickhäuter sind Tag und Nacht aktiv. Ihr Tempo beträgt dabei 10 km/h, kann aber Geschwindigkeiten von 40 km/h erreicht werden. Der Elefant wird nicht von friedlichen Tieren bedroht. Doch Elefantenkühe mit jung Kälbern wird rasch agressiv. Beim Zusammentreffen der Rudel verschmelzen sie gelegentlich, um Verbänden zu verlieren, was mehrere hundert Exemplare einbeziehen kann.

Der Moschus, eine Phase erhöhter Testosteronproduktion und erhöhter Sexualität Aktivität mit dem Stier, tritt etwa ab ca. 30 Jahren auf. Am Anfang hält der Moschus nur wenige Tage an, aber der älter wird ein Elefantenbullen, der länger hält dieser Umstand an. Elefantenkühe sind nur wenige Tage je befruchtungsfähig. Der Elefant hat ein Gewicht von etwa 100 kg und kann eine knappe halben Stunden nach seiner Entbindung ertragen.

Schon im zehnten Jahr des Lebens kann die sexuelle Reife erlangt werden, aber oft nur wenige Jahre später Stiere vor ihrem 20. Jahr sind nicht kräftig genug, um den Paarungsanspruch zu durchsetzen. In der Regel sind Kämpfe rasch entschlossen, in manchen Fällen können sich Stiere aber auch tödliche Verletzungen mit ihrem Fällen zufügen zuziehen.

Die afrikanischen Dickhäuter sind bis zum Alter von 55 Jahren ertragreich. Die afrikanischen Elemente ernährt selbst von Gräsern, Roots, Blättern, Äste, Baumrinde, Wald und verschiedene Früchten. Die afrikanischen Tiere sind sehr arm selige Futterverarbeiter und essen 16 bis 20 Std. und verzehren etwa 200 bis 300 Kilogramm Futter. Die verschlissenen Zähne verlängern sich bei uns bis zu sieben Mal.

Ein Elefant braucht, nachdem die letzte Zähne erschöpft ist, weicheres Futter. Die sehr alten Tiere besuchen daher Sümpfe, um dort die Gräser zu essen, und am Ende stirbt sie an solchen Stellen. Diesen Sachverhalt, der die alten Tiere an einen bestimmten Platz bringt, hat die Sage um die sogenannten "Elefantenfriedhöfe" geführt zur Folge.

Äußerst bedeutsam für Der Elefant ist Trinkwasser, von dem er 100 bis 150 l benötigt. Das Wissen um die Wasserpunkte bzw. die Suche danach ist ausschlaggebend für Überleben vor allem während der trockenen Jahreszeit. Der Elefant prägen misst sehr stark seine Umgebung. Das wird besonders klar, wenn der Waldbestand in größeren Flächen von Tieren zerstört wird.

Nicht immer sind diese Vorgänge auf Überweidung zurückzuführen, sondern oft ein Teil der zyklischen Vorgänge, die über jahrhundertelang verlängern kann. Ein zu hoher Bestand kann die Umgebung der Tiere erhalten schädigen. So wurde beispielsweise der Waldbestand im Kenia-Zavo East National Park während der 70er Jahre weitgehend zerstört, was in der Folge - neben der Wilddieberei - zum drastischen Rückgang von Elefantenbestände beizutragen hatte.

Der Elefant nutzt seinen Mist zur Ausbringung von Saatgut, z.B. Akazie. Diese dienen zusätzlich der Belüftung des Erdreichs und für stellt eine Nährstoffe Verbreitung der Nährstoffe sicher. Auch andere Arten nutzen die von den Wasserlöchern, die von Seeelefanten gegraben oder verbreitert wurden. Im Gegensatz zum asiatischen Elefant ist die einheimische Spezies wohl nie zahm. Teilweise wird dies mit dem höheren Aggressivität und schwierigerem Zähmbarkeit des Afrikaners sein.

Allerdings gab es in der Zeit von jüngerer, sogar afrikanischen Elementen zu zähmen. Es hat sich herausgestellt, dass es möglich ist, die afrikanischen Seeelefanten auf Arbeitseinsätzen zu schulen; an manchen Orten - so in den Feuchtgebieten Botswanas - befördern sie sogar Urlauber. Da das Zähmung von afrikanischen Dickhäutern lange Zeit unmöglich war, gehen viele Profis davon aus, dass gebrauchte Dickhäuter müssten von asiatischen Tieren abstammen.

Dies wird von anderen Fachleuten bestritten; sie behaupten, dass über die nord-afrikanische Subspezies heute nicht viel bekannt ist, vielleicht war sie friedlicher als ihre Vorfahren. Das Jagen nach Ivory und Wildern hat zum Verschwinden der Elefantenbestände in vielen Gegenden von Afrika geführt. Zu Beginn des 20. Jh. sind in der Savanne von Westafrika sowie auf der Website Südafrika die Tiere ausgestorben.

Aus den in südafrikanischen beheimateten Tieren wurde heute später von Nachbarländern eingebürgert. Zwischen 1950 und 1980 wurden etwa 500.000 Tiere in den ostafrikanischen Steppen erschossen. Heutzutage nimmt die Bevölkerung in Westafrika und insbesondere in den Bundesstaaten von südlichen Afrika stetig zu, was einige Bundesstaaten dazu veranlasst hat, die Wiederaufnahme der kontrollierten Bejagung zur Gewinnung von Elfenbein zu erzwingen.

Im Jahr 2004 rangierte die Internationale Weltnaturschutzunion (IUCN), die den schwarzen Afrikaner 1996-2003 als "starke gefährdete"-Arten auf dem Platz "gefährdet" platziert hatte. Seit in den 80er Jahren das Artensterben von für 2010 vorhergesagt wurde, sind diese Bestandsentwicklung zufriedenstellend. Mittlerweile wurde der Afrika-Elefant für Botsuana, Vietnam, Simbabwe auf der Internetseite zurückgestuft in Anhang I aufgenommen.

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