Elefantismus

Elephantismus

Der Elefant mag es sogar ein wenig, weil es schön ist, gebraucht zu werden. Auch entzündliche Gefäßerkrankungen wie Phlebitis sind als Auslöser der erworbenen Elephantiasis elephantiasis denkbar. Wir, Urs Fehr und Nathanael Schärer, waren sehr besorgt über die medizinische Versorgung der Elefanten in Phuket und Umgebung. Die Mücke wird zum "Elefanten": Radikale Spitzenbewegung der Elefanten (sog. Elefanten), die die alleinige Herrschaft der Elefanten über das gesamte Universum anstrebt.

Elefantenerkrankung - Ursache, Symptomatik, Therapie

Elephantitis (Elephantiasis) ist eine schwere Lymphkrankheit. Erkrankungen der Lymphdrainage führen zu pathologischen Vergrösserungen von Körperpartien, die an die vorgewölbten Gliedmaßen eines Tieres, insbesondere im Beinbereich, erinnernd sind. Nach Schätzung der WHO leidet etwa 120 Mio. Menschen auf der ganzen Welt an dieser Seuche. Die Betroffenen erleiden in der Regel ein außergewöhnliches Aussehen und erleben enorme Einschränkungen im Alltag sowie gesellschaftliche Zurückweisung aufgrund ihrer Erkrankungen.

Außerdem ist die Therapie auch heute noch sehr schwierig, was die Betroffenen oft zur Verzweiflung bringt. Diese Lymphstauung ist bei Elefanten so groß, dass große Bereiche des Körpers zu einer abnormalen Grösse aufquellen. Das zeigt sich vor allem in der Schwellung der Schenkel. Man unterscheidet folgende Arten von Lymphkrankheiten: allgemeine, akquirierte Elephantitis - die Elefantenerkrankung wird durch Entzündungsprozesse oder Schädigungen des Lymphsystems ausgelöscht.

Tropenelephantitis (Elephantiasis tropica) - die für Krankheiten charakteristische Lymphstauung wird durch Tropenparasiten verursacht. Kongenitale Elephantitis (Elephantiasis kongenita hereditaria) - Lymphstauung wird durch unzureichende oder keine Lymphdrainage verursacht.

Der Grund für diese Art der Elefantenerkrankung ist also die Erkrankung. In der Elefantiasis tropica, der häufigste Fall von Elefantenkrankheiten, sind Parasiteninfektionen für die Lymphstauung mitverantwortlich. Die späte Folge einer Parasiteninfektion ist vor allem die akquirierte Elefantenentzündung. Der Spitzname Filariose wurde ihnen gegeben, obwohl im Prinzip auch andere tropische Parasiten die Ursache der Erkrankung sind.

Abgesehen von Schädlingen sind auch Keime und Vögel für die Entwicklung der akquirierten Elephantitis zu nennen. In erster Linie können der Krankheitserreger der Aussätzigen, das Mykobakterium liprae und die Herpes-simplex-Viren chronische Lymphstauungen hervorrufen. Vor allem bei Fieberbläschen manifestiert sich die Elefantenerkrankung oft in großen Mündern. Weitere mögliche Ursachen der akquirierten Elefantiasis sind Entzündungskrankheiten wie Venenentzündungen.

In der Regel führt eine Metastasierung zu einem kompletten Verschluß der Lymphgefässe im Erkrankungsverlauf. Damit sind sie auch in der Lage, Elefantenkrankheiten hervorzurufen. Zu beachten ist auch, dass einige Krebsbehandlungen (z.B. Strahlentherapie, Chemotherapie oder chirurgische Tumorentfernung) das Lymphsystem beschädigen und zu Lymphstauungen anregen. Auf dem Gebiet der Erbkrankheiten sind so genannte Neurofibrombosen oft für die Erkrankung der Elefanten mitverantwortlich.

Zudem können Störungen in den entwässernden Lymphgefäßen als Ursachen der Elefantenentzündung nicht ausgeschlossen werden. Kongenitale Elefantiasis manifestiert sich in der Regel in einer starken Gewebeschwellung im Kindesalter. Am liebsten erscheinen sie im Beinbereich und verursachen extrem hohe Gewebetumoren. Wichtiger Hinweis: Elefantenpatienten sind stark erkrankt und entziehen sich aufgrund der offenkundigen Beschwerden oft ganz dem Alltag.

Die schweren Schwellungen (z.B. starke Bein- und Handgelenke) verursachen ebenfalls große Haltungsschäden und machen die Beweglichkeit schwieriger. Die Elefantenerkrankung kann oft schon durch einfaches Betrachten diagnostiziert werden. Elephantitis war in der Geschichte bisher vergleichsweise schwer zu behandeln. Lymphdrainagen: Die manuelle Lymphdrainagen waren früher üblich bei der Elefantiasis.

Komprimierung: Neben der lymphatischen Drainage wird das Anlegen von Kompressionsverbänden und Kompressionsstrümpfen angeraten. Obwohl es nicht möglich ist, die Krankheitsursachen zu behandeln, können die äußeren Anzeichen von deformierten Körperteilen wie den Beinen durch Druck leicht verdeckt werden. Im Nahrungsmittelbereich gibt es auch einige Hilfsmittel für Elephantitis-Patienten.

Eine Schwellung des Ödems bei Elefantiasis ist teilweise sehr deformiert und verursacht große Falten. Desinfektionssalben können zudem eine bakterielle Kontamination gereizter Hautareale verhindern Der größte Erfolg im Bereich der Bekämpfung der Elefantenerkrankung wurde bisher durch die plastisch-chirurgische Praxis erzielt. Nach dem Eingriff ist es dann notwendig, die bereits erwähnten Massnahmen konsequent anzuwenden.

Medizinische Massnahmen sind daher auf die lindernde Therapie der Beschwerden beschränkt. Zudem fällt es den Betroffenen nicht leicht, die alltäglichen Einschränkungen langfristig zu bewältigen. Schwierige Bewegungen durch starke Beinchen und eingeschränkte Teilnahme am gesellschaftlichen Alltag verursachen in der Regel schwerwiegende psychische Störungen, die eine vertrauliche Beratung erfordern. Es werden Impfungen gegen die typischen Krankheitserreger empfohlen, um eine akquirierte Elefantenentzündung zu verhindern.

Dies ist die effizienteste Methode zur Abwehr von Mückenvektoren. Patientinnen und Patienten mit einer bestehenden Phlebitis werden ermutigt, sich in ausreichendem Maße um die befallenen Adern zu kümmern, um eine Ausbreitung der Entzündungen auf das Lymphsystem zu verhindern. Es gibt jedoch kaum präventive Maßnahmen gegen kongenitale und Tumor-bedingte Elefanten. Die Elefantiasis ist die schwerwiegendste Art der Ödembildung im lymphatischen Gewebe.

Besonders die verunstaltenden schwulen Menschen machen den Betroffenen das tägliche Brot nicht nur optisch, sondern auch im Alltag zu schaffen. Was der Patient daher vor allem braucht, ist Verständigung und gesellschaftliche Anerkennung. Palliative kann dehydrierende Nahrung, Arzneimittel, sowie kosmetische Behandlungsmethoden zur Verbesserung der Symptome anbieten.

Mehr zum Thema