Entwicklung Spiele für Kinder

Kinder-Entwicklungsspiele

Kinder- und Vorschulspiele. Für Eltern ist es nicht immer einfach, die Entwicklung ihrer Kinder ruhig zu verfolgen: Ähnlich wie die muskuläre und kognitive Entwicklung durchläuft das soziale Spiel bei Kleinkindern verschiedene Phasen. Jedes Kind ist natürlich einzigartig in seiner Persönlichkeit und Entwicklung. Achten Sie darauf, wie oft und welche Spiele Ihr Kind benutzt.

Glücksspiel und Sozialentwicklung

Fragt man einen 4-Jährigen, was er im Vorschulalter macht, sagt er vermutlich so etwas wie: "Ich tue meine Pflicht und spiele mit meinen Freunden." Die " Arbeiten " der vier Jahre alten Malerei, das Hören von Erzählungen, das Tun von Dingen, die der Lehrer vorzuschlagen hat.

Wir alle wissen aber, was "mit meinen Freundinnen spielen" ist. In der Interaktion mit und unter anderen Kinder lernt man, sich zu verstehen, sich untereinander zu unterstützen und zu beteiligen und aus den Folgen ihres Handelns zu schöpfen. Kurz gesagt, in ihrem Gesellschaftsspiel sind sie Akteure im Lebenslabor.

Obwohl die Entwicklung der Kognition in der heutigen Zeit so sehr im Vordergrund steht, wollen viele Familien ihre Kinder immer noch in Gruppenbetreuungsprogrammen betreuen, weil sie dort so viel Zeit haben. Ähnlich wie die Muskel- und Kognitionsentwicklung verläuft das Sozialspiel bei Kleinkindern in verschiedenen Zeitabschnitten. Die Kinder bleiben am Rand der Spielgruppe, vielleicht mit halbherzigem Herzen mit einem beliebigen Spielgerät, beobachten aber nur die anderen Kinder beim Spiel.

Einsam spielend. Die Kinder experimentieren mit den verfügbaren Sachen, bleiben aber ganz allein. Parallel-Spiel. Die Kinder tun die selben Sachen, die eine Kindergruppe tut, interagieren aber in keiner Art und Weise damit. Genossenschaftliches Glücksspiel. Die Kinder sind wirklich "mit" anderen Kinder. Er nimmt Aufgaben an ("You're Mommy and I'm Daddy"), gibt Anleitungen ( "Nein, dieser Rollstuhl passt in die Ecke"), hilft und bitteschön.

In den ersten Lebensjahren ist es das Anliegen von Erziehungsberechtigten und Erwachsenen, dass Kinder diese unterschiedlichen Stadien des Miteinanders durchspielen. Die Kinder gehen gelegentlich am gleichen Tag von einer Etappe in die andere. Im Allgemeinen gehen sie aber in die richtige Interaktion und sollten schließlich die Belange und Belange aller Kinder in der Gruppe erkennen.

Auch wenn ich das Sozialspiel hier hauptsächlich als Interaktion zwischen den Schülern bezeichnet habe, kommt es auch auf die Interaktion mit Menschen an. Wenn zum Beispiel ein Erwachsene ab und zu am Spielgeschehen teilnimmt, kann die Komplexität und der Grad der Phantasie stark ansteigen. Die Kinder machen oft die selben Tätigkeiten, gießen Kaffe, legen Brote in Brotröster, ziehen Mützen an und wieder ab.

Eine erwachsene Person (die nicht gleich der Regisseur sein sollte!) kann das Ganze noch bereichern, indem sie z.B. kommentiert: "Vorsicht, der Kaffe ist heiß". Schon bald wird das Gießen des Kindes die anderen Kinder davor warnen sich selber zu verbrenn. Und: "Ich denke, der roter Zylinder steht dir besser" könnte Kinder dazu bringen, unter alle Hüte zu schauen, die die richtige Hautfarbe haben.

Darüber hinaus können sich auch die Erziehungsberechtigten um die Kinder kümmern, wenn eines der Kinder ausgegrenzt oder missachtet wird. Hast du eine Schale für sie?" Im Sozialspiel lernen Kinder, wie gut sie mit anderen interagieren können und haben die Chance, dies zu fördern.

Die Frau, der jeder zuhört, wenn er den anderen Kindern eine Rolle zuweist, erhält auf Anhieb eine positive Selbstbewertung. Wenn sich ein Schulkind nicht neben das Klassenschwein setzt, wird es das Klassenschwein ermutigen, konstruktiver mit Zorn und Zorn zurechtzukommen. Diese Hilfe benötigen Erziehungsberechtigte.

Unser Rat und unsere Anregungen für unsere Kunden sind unverbindlich. Bei dringenden oder medizinischen Problemen sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden.

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