Excap Preise

Exkursionspreise

Durch die Kombination von bewährter Technik und Modernität entsteht ein gutes Angebot, das in Qualität und Preis stimmt. Wir wurden durch einen Bericht im Allradler auf ihn aufmerksam und sind von der Qualität und der Leidenschaft, die er in sein Unternehmen steckt, überzeugt: http://www.excap.de. Die EXCAP kümmerte sich um die professionelle Aufarbeitung und Veredelung des Chassis.

Aber mit Excap oder den anderen üblichen Verdächtigen würde ich sicherlich viel mehr bezahlen. In der Rubrik Excape Brillen finden Sie zahlreiche Angebote verschiedener Hersteller im Internet.

Fahrbericht Wohnmobil: Excap stellt Expeditions-Fahrzeuge her

Über das können die Gäste von Herrn Dr. Pfeiffer nur lächeln. Excap, das steht für "Extreme Capabilities". Denn für ihn gibt es kaum eine Strecke, die sein Abenteuerwagen nicht bewältigen kann: knietiefen Matsch, Schotterfelder mit so großen Schollen wie Waschmaschine, hauseigene Sanddüne oder arktische Eisflächen - mit mehr Bodenfreiheit als bei einem Uneimog, mit 20 Gangstufen und drei Barrieren brauchen Sie keine Abhänge.

Er ist kein Weltenbummler, sondern ein geländegängiger Autofahrer, der immer auf der Suche nach einem neuen Toy ist. Vor fast zehn Jahren kam er zum Beispiel erstmals mit dem für das Österreichische Bundesheer entwickelten Offroad-Zwölftonner vom Typ 12M 18 in Berührung, der zwischen 1986 und 1992 rund 2.500 Mal erbaut wurde.

"Er hat die Anlage nicht nur saniert, er hat sie von Grund auf umgestaltet, jede einzelne Schnecke und jedes einzelne Stahlblech entfernt, verbessert, weiterentwickelt und stabilisiert. "Weil mit den schwachen Treibstoffqualitäten in entfernten Staaten solche Triebwerke nicht mehr betrieben werden können", beschreibt er das Problem der Autotouren.

Dagegen ist der Excap zwar technologisch so gut wie ein neues Auto, wurde aber schon einmal in seinem ersten Lebensjahr registriert und muss daher die geltenden Abgasnormen nicht einhalten. So können die pfeiferschen Kundschaft mit dem Einverständnis der Behörde einen steinzeitlichen Dieselmotor weiter nutzen und müssen sich keine Sorgen um die Qualität des Kraftstoffes machen.

Vor allem nicht, nachdem die Firma Pfiffer ein gutes Dutzend Treibstofffilter und bis zu sieben Dieselheizgeräte für Kaltlandeexpeditionen installiert hat. Dennoch ist das Fahrzeug - und darauf legt der Bauherr großen Wert - kein Schmutzkatapult, sondern im Gegenteil erstaunlich ergiebig. Ist Excap mit dem 6,6-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor fertiggestellt, hat der Antrieb nicht nur bis zu 300 statt der kargen 180 Pferdestärken und eine Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h.

Auch nach der Einstellung ist der Verbrauch geringer: 20 l pro 100 km sind für ein solches Auto kein Nachteil. Der Excap, der in Einzelvarianten unter 7,5 t liegt und somit nicht mehr als einen Oldtimerführerschein benötigt, ist erstaunlich einfach zu manövrieren.

Wenn man sich daran gewöhnen kann, in ein gutes gutes halbes dutzend Spiegel zu schauen, bewegt man das Stück durch das schmalste Nadeleisen. Als allerdings nach 800 bis 1000 Betriebsstunden, die allein für die Grundrestaurierung benötigt werden, der Wagen von sechs Fachleuten vollendet ist, fehlen noch etwas für den Ferienwagen für Extreme.

Excap beliefert nur das Fahrgestell und das Fahrerhaus zu Kosten zwischen 70.000 und 125.000 EUR. "Der Einbau von normalen Reisemobilen würde schon nach einem Tag zusammenbrechen", sagt er. Wohin man auf dieser Ebene gelangt, hängt vom jeweiligen Kurs ab. "In allen Fahrzeugkategorien und -klassen boomen die Märkte", sagt er, was nicht zuletzt auf unser zunehmend reguliertes Lebenstempo zurückzuführen ist.

Der Geländeboom ist für Whistler sowohl Schimpfwort als auch Glück. Immer wenn er sich endlich einen Exkurs bauen wollte, verkaufte er ihn an einen geduldigen Gast.

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