Farbe Lila

färben lila

Mit der Farbe Violett wird ein dunkles Kapitel der Gesellschaft beleuchtet. Violett: Violett, gilt als die Farbe des Geistes und der Spiritualität. Veilchen ist sowohl die heilende Farbe als auch die Farbe des Todes. Sie steht für Spiritualität, Geist und Intelligenz. The Color Purple ein Film von Steven Spielberg mit Danny Glover, Whoopi Goldberg.

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The color purple (Originaltitel: The Color Purple) ist ein amerikanisches Filmszenario von Steven Spielberg aus dem Jahr 1985, basierend auf dem Roman der amerikanischen Schriftstellerin Alice Walker, der 1982 mit dem Pulitzerpreis prämiert wurde. Die afroamerikanische Celie wird von ihrem Stepfather als Frau an einen Bauern veräußert, wo sie weitere Bedrängnis und Erniedrigung durchlebt.

Viele Jahre vergingen, bis sie es schaffte, ihrem irdischen Alltag eine neue Ausrichtung zu verleihen. Vierzehn Jahre alte Celine ist zum zweiten Mal von ihrem Familienvater geschwängert. So wie ihr erstes Baby, ein Junge namens Adam, ist auch ihr Familienvater der Verkäufer des Neugeborenen. Die Misshandlung muss sie ebenfalls verschweigen, denn ihre unheilbar kranke Frau soll nichts davon wissen.

Nachdem die Schwiegermutter gestorben ist, hat sich ihr Familienvater wieder verheiratet. Auch Bauer Albert Johnson ist bei dieser Trauung dabei. Er bemerkte mehrmals die Tatsache, dass er Netto heiratete. Netties Familienvater weist dies entschieden zurück und schlägt ihm vor, Celine zu verheiraten. Auch Johnson stimmt zu, denn nach dem Mord an seiner Ehefrau benötigt er eine neue Mutterschaft.

Alles, was er in Celine findet, ist ein Arbeiter, den er nach eigenem Ermessen belästigen und erniedrigen kann. Wenn sich der Papa nun auch Netto nähert, flüchtet sie zu ihr. Da Johnson aber auch ein wachsames Auge auf sie hat, erwartet sie, dass sie bald umziehen wird. 1916: Johnsons Sohne Harpo will Sofia verheiraten, die bereits trächtig ist.

Er weigert sich und Harpo unterwirft sich, aber die entschlossene Jugendliche siegt. Albert  Johnson empfiehlt seinem Sohne, Sofia zu besiegen, um sich Ansehen zu erkämpfen. Und Celie sagt ihm dasselbe. John Johnson macht Celies lebendige Geschichte zur Qual und holt eines Morgens seine erkrankte Herrin ins Haus: die Blues-Sängerin Shug Avery.

Doch sie schmeißt seine gebrannten Eier gegen die Mauer und frisst erst wieder, wenn sie für sie zubereitet wird. Die Shug zieht sie aus ihrer Trägheit und erweckt nach und nach ihr Selbstvertrauen. Coelie erlernt, sich zu verteidigen. Die Harpo öffnet eine Jazzbar, in der Shug Avery singt. Der Pfarrer ist ihr Pfarrer, der in der Gemeinde gegen das neue "Babylon" in der Umgebung gepredigt hat.

Wenn Shug Avery mit einer Gruppe nach Chicago will, nimmt sie auch ihre Sachen mit, aber in Gegenwart ihres Ehemannes traut sie sich nicht, in Shugs Wagen zu kommen. Die Shug-Blätter; übermäßig enttaeuscht und hoffnungslos ueber ihre Unfaehigkeit, kollabiert sie auf der Strasse. Sofia, die in den 8 Jahren viel gealtert war, wird von ihren Kindern kaum wiedererkannt.

1936: Shug Avery kommt überraschenderweise mit ihrem neuen Mann aus Chicago zurück und kommt zu Albert und Celie Johnson. Als die beiden Gentlemen sich erstaunlich gut vertragen und sich mit viel Spiritus vergnügen, kommt der Postbote, woraufhin sie angeblich einen Schreiben erwartet. Wenn sie in Johnsons Mailbox blickt, erfährt sie, dass der Buchstabe an Celie ist.

Der gebürtige Afrikaner erzählt ihrer kleinen Tochter, dass Celies Kind Adam und Olivia von einem Missionsarzt und seiner Frau angenommen wurden und zusammen aufwuchsen. Johnson hat alle vorher verfassten Schreiben aufgefangen. Sie suchen das ganze Gebäude ab und suchen ein Johnsonversteck unter einem lockeren Bodenbrett mit vielen Buchstaben von Netti.

Celine ist versucht, Johnson zu töten. Schug stoppt sie. Shug verkündet bei einem Familienabendessen, dass Celine sie nach Memphis bringen wird. Mit ihrem Stiefvater und Johnson verrechnet sie Rechnungen. Sophia lacht wieder und schützt sie.

Sie lässt ihren Mann und seine Nachkommen zurück und geht mit ihrem Mann und ihrem Mann nach Memphis. Ein Schreiben der Einwanderungs- und Staatsangehörigkeitsbehörde an Celie Johnson. Albert  Johnson holt ihn, holt ihn aus einem Unterschlupf und geht zu den Behörden. Celie lernt nach dem Tode ihres richtigen Elternteils, dass ihr angeblicher Familienvater und der Familienvater ihrer Nachkommen nicht ihr biologischer Familienvater war.

Wenn die Kirchengemeinde ein geistliches Lied singt, betritt Shug die nahe gelegene Jazzbar und geht mit ihren Liebhabern in die Stadt. Mit Olivia und Adam aus Afrika kommt Netti zu uns, und Celie kann zum ersten Mal ihre so genannten Mamas in den Armen halten.

Shug Johnson beobachtet in einiger Distanz, wie sein Ross vorbeizieht und die ganze Sache beschlagnahmt. Anscheinend hat er den Eintritt von Netties und den Kindern von Celies erleichtert. "Der Roman, in Form eines Tagebuchs geschrieben, zeigt das Dasein einer unterdrückten, heranwachsenden Afro-Amerikanerin namens Celie, die es endlich schafft, sich mit Unterstützung der Jazz-Sängerin Shug von ihrem gewaltsamen Ehemann zu erlösen.

Spielbergs Herangehensweise, die Liebesbeziehung zwischen Shug und Celie auf das Original zu verharmlosen, wurde auch kritisiert. Guter Spielfilm, Gute Schauspielerin (Whoopi Goldberg), Gute Nebenrolle (Margaret Avery und Oprah Winfrey), Gute Adaption (Menno Meyjes), Gute Kameraeinstellung (Allen Daviau), Gute Musik (Quincy Jones, Jeremy Lubbock, Rod Temperton),

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