Farbfilm

Colorfilm

Schön - Weil es nicht viel komplizierter ist, dasselbe mit dem Farbfilm (Farbnegativfilm) zu tun. In Nina Hagens erstem Hit "Du hast den Farbfilm vergessen" ging es um einen Sommerflirt auf Hiddensee. Mit Nina Hagens Hsee-Hymne "Du hast den Farbfilm vergessen" (zusammen mit Automobil; Text: Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Farbfilm" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Aleksandra Völkl: "Du hast den Farbfilm vergessen!

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Eigene Farbschicht im C41-Verfahren auch ohne Gerät erstellen

Mit einer handelsüblichen Filmentwicklungsdose, z.B. im Bad, können Sie Ihre Schwarzweißfilme bereits zu Hause ausarbeiten? Schön - Weil es nicht viel schwieriger ist, dasselbe mit dem Farbfilm (Farbnegativfilm) zu tun. Alles, was man braucht, ist ein Wärmebad in einer grösseren Dose. Die Eigenentwicklung des Farbfilms wirkt fast wie ein Märchen, vielleicht für den einen oder anderen, wenn man zu Hause seit Jahren und mit Routine eigene s/w-Negative produziert.

Vermutlich ist der Blick auf eine solche Anlage nicht ganz unbeteiligt: Dies ist eine sogenannte "Filmentwicklungsmaschine", eine Entwicklungsanlage für Farbfilme. Die Farbschicht bleibt nach der Trocknung im Wannenbad hängen. Außerdem wird ein solches System für die Erstellung von Farb-Diafilmen empfohlen. Eine solche Filmentwicklungsanlage ist jedoch für die Entstehung eines Farbnegativfilms keine Vorbedingung!

Die Entwicklung von Farbfilmen ist dagegen beinahe so leicht wie die Entwicklung von Schwarzweißfilmen! Einziger zusätzlicher Arbeitsaufwand ist die sorgfältige Einhaltung der Entwicklertemperatur - und diese sollte etwas wärmer als 20 °C sein. Die Entwicklung des Farbfilms läuft bereits bei einer Farbtemperatur von 25 °C sehr gut.

Dazu müssen Sie lediglich eine große Badewanne vorbereiten, in die Sie Warmwasser einfüllen. In einem solchen ummantelten Bad können sowohl die Chemikalienflaschen als auch der Entwickler verhältnismäßig gut auf die geforderte Raumtemperatur gefahren bzw. aufrechterhalten werden: Das heißt, dass die Chemikalienflaschen und der Entwickler auf die geforderte Raumtemperatur bringen: Im Bild sind die vier Fläschchen mit der chemischen Zusammensetzung für die Entwicklung der Farbe zu erkennen.

Die Wassertemperatur im Jacketbad (in der Wanne) ist ca. 5 C wärmer als die Chemikalie selbst (eher nur der Entwickler). So kann die Farbtemperatur für mindestens 10 min beibehalten werden. Der Entwicklertank wird nach dem Verschieben ("Rühren") auch in das Mantel-Bad mitgenommen.

In der Mantelwanne ist mehr (!) heißes Leitungswasser, je besser die Aushärtung. So mancher Freund der Analog-Farbfotografie greift hier auf Hightech zurück: Er hält sein Heizbad mit einem sgn. Bei Amazon zum Beispiel gibt es Vorrichtungen, die einerseits das Brauchwasser erwärmen und andererseits aufwirbeln, d.h. durchmischen.

Ein Polarisationsfilter und eine Farbfilterung werden ebenfalls empfohlen. Das ist die Chemikalie für das klassische "C41-Verfahren". Es ist nicht unbedingt notwendig, sich bei 38°C zu erholen. Der Tetenalbausatz ist jedoch besser für die mechanische Weiterentwicklung geeignet (bei ca. 38°C). Teil A + Teil B + Teil C + "Starter" Alle Bestandteile (außer natürlich das Wasser) sind im Bausatz in kleinen Flaschen inbegriffen.

Eine Gebrauchsanweisung für das Digibase Kit steht als PDF-Datei zum Herunterladen bereit wie lange die Zeiträume sind. Der Clou dabei ist, dass Sie Ihre Farbfolien bei verschiedenen Temperaturbereichen herstellen können. Um so wärmer die Hitze, umso rascher geht es. Durch den Verzicht auf eine (präzise arbeitende) Anlage wie die oben gezeigte Jobo Typ CPE 2 ist es jedoch empfehlenswert, bei einer etwas kühleren Umgebungstemperatur (z.B. 25 C) und dafür etwas mehr Zeit zu haben.

Dadurch wird eine bestimmte Balance erreicht: Die chemische Zusammensetzung ist nicht so hart (sondern gleichmässig für eine bestimmte Zeit). Außerdem ist ein Jackenbad für 25 C natürlich einfacher zu verwirklichen als für 40 C. Pflege: Das Jackenbad sollte dann lieber 30 °C oder immer etwas wärmer sein.

Die genaue Entwicklungstemperatur ist entscheidend. Der andere Teil der Chemikalie muss nicht genau angelassen werden. Im Kipprhythmus, der jede Halbminute stattfinden muss, wird bei einer Farbtemperatur von 25 C der komplette Farbfilm innerhalb von ca. 30 min aufbereitet. Dies ist jedoch für die Wasserbadmethode (Mantelbad) zu bevorzugen.

Wenn Sie eine Entwicklungsanlage haben, die die Temperatur regelt und die Büchse selbst verschiebt, dann können Sie auch bei hohen bzw. viel kürzeren Temperaturwerten mitentwickeln. Temperaturregelung und Zirkulation mit einer Genauigkeit von 1/10 C°: Dies ist mit einem solchen "Staab Cooker" möglich, der sich ideal für die Temperierung eines Mantelbades zur Eigenfärbung geeignet ist.

Der Eigenentwicklungspreis liegt bei ca. 50 Cent pro Farbfilm, das ist viel niedriger als die Entwicklung Ihrer Folien durch einen Photographen oder in einer Apotheke (oder an einen "Entwickler"). Innerhalb von ca. 8 Monaten (je nach Lagerung) müßten sie nun ca. 10 Farbfolien erstellen, so daß sich der Einkauf der chem.

Nachdem Sie einen Film (oder zwei) entwickelt haben, kippen Sie den Film ab. Außerdem kommen diejenigen Photographen, die großformatige Filme in Farbe aufnehmen, nicht umhin, ihre Flachfilme im C-41-Verfahren (d.h. in der Farbchemie) selbst zu Hause zu erstellen. Sie haben hier einen Überblick über die verschiedenen Dienstleister, die die Entwicklung von Colorfilmen übernehmen, wenn sich ein Selbstverständnis für Sie nicht rechnet. vergebene Keywords:

Diese 10 Fotos kosten mich 5,99 , nur für das Negativ (weil ich einen Negativ-Scanner habe), erscheinen mir nicht billig Deshalb vielen Dank für den Spende! Das hat mir ein wenig Courage für den Umgang mit dem Farbfilm nach meinem SW-Vorat eingebracht. Ich werde die Farb-Filme weiter ins Fotolabor stellen, um sie zu erstellen.

Glücklicherweise habe ich ein eigenes Farbfilmlabor um die Ecke in 24h. zum normalen Tarif aufgebaut.

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