Farbspiele

Farbenspiele

Viel Spaß mit unseren "Farbspielen", sowohl bei der Betrachtung als auch bei der Bearbeitung. Max Planck-Forscher untersuchen die Farbwellen von Metasepia tullbergi. Viele übersetzte Beispielsätze mit "faszinierende Farbspiele" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Die meistgespielte Variante im Skat ist das Farbenspiel. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Farbspiel" - Spanisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von spanischen Übersetzungen.

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Sie vermissen etwas Garne, um Ihre Strickwaren zu veredeln? Wenn Sie uns während der Geschäftszeiten unter 04642-9288788 anrufen, sind wir Ihnen gern behilflich. Von Anfang an haben wir unsere Garne von einem großen Handelspartner in Deutschland bezogen und produzieren ausschließlich in Deutschland. Ihre bestellten Garne werden von uns auf speziell angefertigten Elektromaschinen und Längenmessern von Hand hergestellt, manuelle Arbeit dauert Zeit, auch die Erstellung der Farbe dauert Zeit, Tests, Probeläufe, Strickmuster - was uns nicht passt, wird nicht vertrieben, das ist unser Motto Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit unseren "Farbspielen", sowohl bei der Betrachtung als auch bei der Anarbeitung.

Der aktuelle Status aus der Werkstatt:

Farben UNIKAT 6fach * HerzensBrecher* (Herzbrecher)

Steigung: Farbe: Himbeere-Cassis-Antrazit-Schwarz (nicht ganz schwarz)n mit feiner Farbabstufung, für einen delikaten Farbton. Das Aufwickeln der Fäden erfolgt auf professionelle, elektrische Spulmaschinen, Überlaufzähler und Fadenspannung, die Farbänderungen werden individuell von Hand verknotet. Steigung: Farbe: Himbeere-Cassis-Antrazit-Schwarz (nicht ganz schwarz)n mit feiner Farbabstufung, für einen delikaten Farbton. Das Aufwickeln der Fäden erfolgt auf professionelle, elektrische Spulmaschinen, Überlaufzähler und Fadenspannung, die Farbänderungen werden individuell von Hand verknotet.

Kundenmeinungen "Farbspiele UNIKAT 6fach * HerzensBrecher*" (Herzbrecher)

Farbspiele der Squids | Max-Planck-Gesellschaft

Einige Kopffüßer sind wahre Farbherrscher: Sie können nicht nur ihre Haarfarbe an ihre nähere Umwelt angleichen und sich so vor Gegnern verstecken. Außerdem erzeugen sie über ihren Organismus ziehende Lichtwellen, zum Beispiel bei der Paarung und Jagd. Am Max-Planck-Institut für Gehirnforschung in Frankfurt haben Forscher jetzt Metasepia tullbergi gefunden, eine Tintenfischart, mit der man die Entwicklung von Farbwelle ergründen kann.

Dabei haben sie die wichtigen Welleneigenschaften untersucht und können so Rückschlüsse auf die möglichen zugrundeliegenden Nervenzellnetze ziehen. Wenn sich die Muskulatur entspannt, verfärbt sich die Epidermis. So können die Versuchstiere eine Vielzahl von Farbmustern produzieren, darunter auch die dunklen Bänder im Mantel. Die Farbwelle, auch vorbeiziehende Wolken genannt, entsteht durch die Anregung vieler zusammenhängender Farbzellen.

Die Tintenfische Metasepia Tullbergis stammen aus Tropen. Es hat sich als ideales Modell für die Erforschung von welligen Farbmustern erwiesen, da es sich nur allmählich und sehr oft fortbewegt und solche Strukturen erzeugt. Am Max-Planck-Institut für Gehirnforschung haben Wissenschaftler mit Hochgeschwindigkeitskameras, die bis zu 100 Aufnahmen pro Sekunde machen, vier Bereiche des Oktopusmantels auf jeder Hälfte des Körpers erkannt.

In den acht Bereichen bilden sich in unterschiedlichen Richtungen über den gesamten Organismus hinweg Farbschwingungen, die die Grenze zu den angrenzenden Bereichen nicht überschreiten. Mit Metasepia können diese Bereiche unterschiedlich kombiniert werden, um Farbspiele zu kreieren. Der Ausbreitungsgrad der Welle kann um den 6-fachen Wert schwanken. Jedoch sind alle zur gleichen Zeit erzeugten Schwingungen gleich hoch.

Außerdem sind gleichzeitige Bereiche optimal aufeinander abgestimmt - so gelangen die Stäbe genau zur gleichen Zeit an die Abgrenzung. Außerdem haben die Forschenden festgestellt, dass die Farbverläufe an einer bestimmten Position verschwunden sind und an einer anderen wiederkehren. Nach den Ergebnissen der Frankfurt am Main weisen die Farbwelle nicht auf die Nervenzelle im Fell des Kraken hin, die dort die Muskeln steuert.

Vielmehr sind vermutlich die übergeordneten Nervenzelle dafür zuständig und formen so genannten zentralen Mustergenerator. "Drei Netzwerktypen sind in der Lage, eine Welle zu erzeugen, wenn sie über den gesamten Organismus von Metasepia Tullbergis verlaufen. Anhand der ermittelten Farbeigenschaften können wir eines der in Frage kommenden Netze ausschließen", erläutert Gilles Laurent, Leiter am Max-Planck-Institut in Frankfurt.

Doch sobald weitere Untersuchungen auf ein spezifisches Netz zeigen, können die Resultate dazu beitragen, dessen Zusammenhänge und biophysikalische Merkmale freizulegen.

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