Feuer

Courage

Feuer (aus dem Althochdeutschen: fiur) bezeichnet die Entstehung von Flammen bei der Verbrennung unter Freisetzung von Wärme und Licht. Fire & Flame - Feuer und Flamme. Man lernte mit dem Feuer umzugehen und erkannte seine Vorteile: Ein Feuer, das außer Kontrolle gerät, ist immer eine Katastrophe. Die Gründe für einen Brand zu Hause oder in öffentlichen Gebäuden sind vielfältig: Stromausfälle, brennbare Arbeiten, Unachtsamkeit im Haushalt, Nachlässigkeit beim Grillen oder Überhitzen von Elektrogeräten.

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Feuer (althochdeutsch: fiur) bezieht sich auf die Bildung von Flammen bei der Entzündung unter Freisetzung von Hitze und Strom. Voraussetzung für die Bildung und Erhaltung eines Brandes sind ein Kraftstoff, ein Oxidans, wie z. B. Luftsauerstoff, und die Überhitzung der Entzündungstemperatur des Brennstoffes. Das Produzieren von Feuer ist eine der kulturellen Techniken.

Der Einsatz und die wachsende Kontrolle des Brandes war ein wesentlicher Teil der Inkarnation und ist spätestens seit dem Oberpaläolithikum Teil aller Zivillisationen. Eine brennbare Substanz, ein Oxidationsmittel und Entzündungsenergie (Hitze, mechanischer Funke, Elektrizität) sind in der Regel erforderlich, um ein Feuer zu entzünden oder aufrechtzuerhalten. Fehlt eine der drei Teile, geht das Feuer aus.

Der resultierende Tiefgang kann bei sehr großen Bränden Hurrikanstärke annehmen - man redet dann von einem Brand. Feuerlicht ist ein physikalisches Phänomen. Die Verbrennungstheorie beschäftigt sich mit den stofflichen und physischen Prozessen im Feuer. Die neuhochdeutschen Wörter Feuer lassen sich - über mittelhochdeutsche Lebensart, althochdeutsche Gestalt und westdeutsches Paar - auf die alten, bedeutungsgleichen indoeuropäischen -, p??r, Genitive punés[2] zurückführen (vgl. auch altgriechische ???/pyr, armenische Hetze, hethitische Gothic Font und umbrische Pir).

Das Feuer bietet Hitze, Helligkeit und schützt vor Fressfeinden und Mücken. Das Feuer machte es möglich, daß sowohl Hölzer und Steine als auch später (im Neolithikum) Tonerde oder Tonerde zu Keramiken und (noch später) zu Erz gehärtet wurden. 27 ] Manganausscheidungen können aufgrund der schwarzen Färbung von Steinen wie z. B. Travertine auch die Anwesenheit von Kaminen vortäuschen.

6 ] Der Einsatz von Feuer im niedersÃ?chsischen Ã-sterreich ist ebenfalls umstritten. Eine Fichtenstange in der Nähe des Speers von Schoeningen mag im Feuer absichtlich verhärtet worden sein,[28][22] aber andere Verfasser bezweifeln den kontrollierten Brandverlauf an diesem 300.000 Jahre altem Standort. 29 ] Die vermeintliche Brennhärtung von Holz wird auch für die etwa gleichaltrige Lanzettenspitze von Clacton-on-Sea und die Lehringer Eemian-Lanze in Zweifel gezogen.

Brände wurden wahrscheinlich bei der Jagd auf flüchtige Tiere ausgenutzt. Doch sowohl die Indianer der Steinzeit[44] als auch Australien[45] nutzten das Feuer für die nichtlandwirtschaftliche Bodennutzung, bevor sie von Europäern beeinflusst wurden. 44 ] Die Jagd auf größere Tiere scheint nicht von Bränden zu begünstigen, aber es können viele kleine Tiere (hauptsächlich Frauen) nach einem Gebietsbrand gesammelt werden.

45 ] Das Feuer wurde später (vermutlich ab dem Neolithikum) speziell für Rodungszwecke genutzt, um landwirtschaftliche Flächen zu errichten. Bis in die heutige Zeit ist die Herstellung von Funken in Zusammenhang mit Roheisen und Silex die am meisten verbreitetste Form der Brandbekämpfung in Deutschland. Wenn ein Brand ausgelöst werden soll, muss neben dem Vorliegen von Treibstoff und Luftsauerstoff sichergestellt sein, dass ausreichend Luftsauerstoff in den Treibstoff eindringt und die Verbrennungsrückstände entfernt werden können (Kamineffekt).

Zu den weiteren Weiterentwicklungen gehören das Pflügen, Sägen und Bohren. Sparks Ein Pyritstück oder Marcasit wird mit einem anderen Pyritstück, einem Stein oder einem harten Stahlstück (Feile) angeschlagen, um Sparks zu produzieren, die in ein leicht entzündliches Gestein einfallen. Die Pyrite mit ihrem brennenden Schwefelgehalt sind der "Funkenspender", der Silex des " Funkenschlägers ".

3]Luftkompression Diese Methode wird in Post-Indien mit der Feuerlöschpumpe angewendet. Erfahrene Menschen können mit solchen Mitteln in etwa einer Stunde ein Feuer anzünden; s. auch Überleben. Heute werden Brände in der Regel mit einem Anzünder oder Streichhölzer angezündet. In der griechischen Antike wurde das Elementfeuer als einer der fünf Platonenkörper mit dem Vierflach verbunden.

Das Feuer ist eines der beiden Bestandteile der traditionellen Vier-Elemente-Doktrin und der chinesisch-japanischen Fünf-Elemente-Doktrin. Wie wichtig das Feuer ist, zeigen zahlreiche Legenden wie der Feuerwehrmann Promoetheus und Huschang[51] oder der Vogel Phoenix. Auf das Feuer verweisen viele Perser mit ihrem Namen. Jüdisch / Christentum: Im AT der Heiligen Schrift sind Feuer, Qualm und Erdbeben Nebenwirkungen der Theophonie ( "Erscheinung Gottes", vgl. z.B. B. 2. des Buches Moses, Kap. 3).

Gemäß dem Bekenntnis der Heiligen Schrift erschien der Hl. Geist "in Zungen wie aus Feuer" (vgl. Apg 2 Pfingsten). Das Osterfeuer hat wahrscheinlich prächristliche Ursprünge. Das Feuer soll auch eine entschlackende Kraft haben (siehe auch: Fegefeuer). In der hinduistischen Welt ist das Feuer das Feuer, die Inkarnation von Gott, der in Form von Flammen auf der Welt auftaucht.

Das Feuer nimmt bei der Anbetung und allen anderen kirchlichen Zeremonien eine prominente Stellung ein: Die beliebteste Tageszeremonie ist die Arena, in der ein Butterfeuer vor dem Hochaltar geschwenkt wird. Der Brandopfer, der auch als Jakobus (Yaggya) bezeichnet wird, war wohl das bedeutendste Opferungsritual, bei dem die Gaben in das Feuer geschleudert wurden.

Das Feuer hat auch heute noch eine große Bedeutung im religiösen Leben der Hindus: Bei manchen Gelegenheiten, besonders wenn es um Reinigungsfeiern wie die Widmung von Häusern, Betrieben oder ähnlichem geht, entfacht der Pfarrer das Feuer im Gebetsrituell. In der Feueropferung, heute auch bekannt als Home oder Haban, betet er Agnis an.

Der Pfarrer oder der Eigentümer führt dann bei einer Einweihungsfeier die Schale mit dem glühenden Feuer durch die Zimmer und segnet sie. Das hinduistische Ehepaar heiratet, indem es sieben Mal um das Feuer läuft. Einige ethnische Volksreligionen haben einen oder mehrere Feuergeist(e). Der Diebstahl der Sampo-Feuermühle aus dem "nördlichen Dorf" (Pohjola) spielte im Finnenepos eine wichtige Rolle, nach dem auch die Streichholzmarke "Sampo" genannt wird.

Verwendungszweck Feuer ist - im Unterschied zum Schädlingsfeuer - das geplante und gesteuerte Feuer, das dazu bestimmt ist, Gegenstände oder andere Dinge wie den Kamin, das Feuer am Feuer, das Grillen und das schwedische Feuer zu erhitzen oder zu verbrenn. Längst hat der Mensch das Feuer zu kontrollieren und auch heute noch zu nutzen erlernt.

Doch auch in Systemen, die damit betrieben werden, wird der Ausdruck Feuer benutzt, z.B. in der Beleuchtung und in Baken. Ein technisches Gerät, das mit Feuer Hitze erzeugt, wird in der Technologie als Ofen bezeichnet. 2. Der Schadensfall - auch Feuer oder Feuer oder Feuer oder Feuer oder Feuer ist ein zerstörerischer, meistens unbeabsichtigter Brandfall. Die Bekämpfung schädlicher Brände ist die ursprüngliche Aufgabenstellung der Feuerwehr.

Als Feuer bezeichnet man in der Regel einen Feuerfall, der ohne einen bestimmten Ofen aufgetreten ist oder ihn hinterlassen hat und sich ausbreiten kann. Jeder Gegenstand, der Wärme (Ofen, Eisen) oder Feuer erzeugt, kann ein bestimmter Ofen sein. Mithilfe von Schusswaffen (nicht zu verwechseln mit Schusswaffen ) kann das Feuer auch im Gefecht für gezielte Schäden an einem Gegner eingesetzt werden.

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