Feuer und

Brand- und

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Mit Feuerwehrleuten im Spiel ist eine deutschsprachige Dokumentationsreihe, die seit dem 15. Mai 2017 monatlich im Westdeutschen Rundfunk inszeniert wird. Die Dokumentationsreihe zeigt wirkliche Berufsfeuerwehrleute der Werkfeuerwehr Gelsenkirchen-Buer in ihrem Alltagsleben und ihren Missionen. Die Serie wird nur von Feuerwehrleuten besprochen, die während der Missionen vor Ort waren; [1][2] es gibt keinen Bericht von außen oder von außen.

In der folgenden Übersicht sind die Feuerwehren aufgeführt, die sich zu den Einsätzen während der Serie und ihren Aktivitäten mit der Werkfeuerwehr oder dem Rettungsservice der Werkfeuerwehr äußern.

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Der Begriff Feuer und Fortbewegung bezieht sich auf ein grundlegendes militärisch tätiges Grundsatz. Der erste Gebrauch des Begriffs ist nicht belegt, aber Ernst Schröder hat bereits 1930 einen Aufsatz mit diesem Namen veröffentlicht. Der Grundsatz basiert auf der Idee, dass jede eigene Truppenbewegung durch Feuer kontrolliert und im Idealfall jedes eigene Feuer auch durch die eigene Truppenbewegung ausgenutzt wird.

Unter Feuer versteht man die gezieltesten Angriffe aus den eigenen Mitteln auf feindliche Gruppen, die die eigenen Streitkräfte in ihrer Beweglichkeit beeinträchtigen oder bedrohen. Das Feuer soll den Gegner in Schutz nehmen ("niederhalten") und ihn so daran hindern, das Feuer aufzugeben, das er selbst beobachtet hat. Dabei ist die Bewegungsrichtung unerheblich. Es kann bei Angriffen, Ausweichmanövern und auch bei der Abwehr eingesetzt werden.

Die eigenen Streitkräfte rücken im Kampf hinter dem Vorhang auf die Positionen des Gegenspielers vor. Von der etablierten Feuerwehrkoordinationslinie (FSCL) wird das Geschütz vorverlegt, um eine Gefährdung der eigenen Truppe zu vermeiden. Abhängig von der Reihenfolge können die Überwachungseinheiten weiterhin unregelmässig schießen, um den Gegner festzuhalten, oder nur auf erkannte Gegner schießen.

Sobald die vorhergehenden Untereinheiten die halbe Entfernung der Überwachungstruppe erreicht haben, positionieren sie sich selbst und stellen sicher, dass sie von einem Feuer verfolgt werden können. Bei der Verspätung gehen die entkommenden Soldaten exakt umgekehrt vor. Der Fronttrupp stellt die Umgehung der eigenen Untereinheiten sicher, die dann die Umgehung der Fronttruppen durch Feuer absichern. Im Verteidigungsfall hält eine Einheit den Gegner fest, während andere ihre Positionen einnehmen.

Dies schützt auch seitliche Bewegungen vor Feuer. Das Deckungsteam fängt den Gegner durch Feuer ab, während die Angriffsgruppe von der Tarnung aus anstürmt. Während der Belagerung in der Antike wurden die Crews der Turm und Kronen der Mauern durch Pfeile festgehalten, damit ihre eigenen Soldaten sich den Stadtmauern nähern konnten. Selbst wenn Bögen und Pfeile keine Schusswaffen sind, ist das Funktionsprinzip dasselbe.

Fernkampfwaffen drücken den Gegner, um seine eigenen Bewegungsabläufe störungsfrei ausführen zu können. Die Gedächtnisstütze für die Brandbekämpfung ist "keine Bewegtheit ohne Feuer, kein Feuer ohne Bewegung". Andere Bezeichnungen im Bereich Feuer und Beweglichkeit sind: Dr. Ernst Jünger: Feuer und Bewegtheit.

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