Feuerwehr Bremen

Berufsfeuerwehr Bremen

Die Bremer Hauptfeuerwache fährt zusammen. Die Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Bremen Strom. Der vierstöckige Wohnblock ist nach Angaben der Bremer Feuerwehr wegen Rauchschäden unbewohnbar. Die unterschiedliche Besetzung der Bremer Feuerwehr gegenüber der Bremerhavener Feuerwehr zeigt deutlich, dass der Personalbestand in Bremen unzureichend ist. Da die Retter länger reisen müssen, müssen sie heißere Brände bekämpfen.

Anwendungsberichte über die grössten Brände

In den vergangenen Jahren mussten die Berufs- und die Werkfeuerwehr Bremen immer wieder Großbrände bewältigen und zeigen, wie bedeutsam die Kooperation zwischen den beiden Unternehmen in der Hansestadt ist. Auch jenseits der Stadtgrenze zog der Ort unmittelbar in der Altstadt von Bremen viel beachtet. "Manche Menschen sind an ihre Grenze gestoßen, manche auch darüber hinaus", unterstreicht der Brandmeister.

"Unzählige Truppen waren drei- und viermal mit Atemschutzmassnahmen im Innenangriff." "Um 11.17 Uhr benachrichtigt Herr Dr. Meier auf Wunsch des Notfallmanagements die Versorgungsstelle der Freien Universität Neubrandenburg. Dazu müssen die Rettungskräfte die Schlauchleitungen bewegen und den zweiten Schutzgitter 2 vorübergehend verlegen. Um 0.25 Uhr gibt Büroleiter Dr. Klaus K. die Antwort: "Feuer in Gewalttätigkeit, unbestimmte Zeit.

Zunehmende Gefahr ist der innere Angriff für die Streitkräfte auf dem Dachboden des linksseitigen Aufbaus. Zur Zeit sind über 130 Feuerwehrleute vor Ort. Im Einsatz. Kurz nach Ausbruch des Brandes wurden die Feuerwehrleute Lesterdeich und die Feuerwehrleute in den Rettungsstationen 1 und 4 warnen. An der Einsatzstelle bestimmen die auftretenden Belastungen, dass das System durch Dampf auslöst.

Ab ca. 0.30 Uhr können Feuerwehrmänner Würstchen sowie warme und kalte Getränke an der Wand essen. An diesem Punkt wird mit der Ersatzplanung für die Rettungsdienste begonnen. Ungefähr zwei Stunde später können die ersten Truppen den Tatort räumen. Um 3:05 Uhr morgens werden die Truppen der Garde 2 durch Offiziere der Garde 3 abgelöst.

Ungefähr zur gleichen Zeit kommen neue Genossen, um die Volontäre zu ersetzen. Die Wehranlagen des Burgdamms, Oberneulands, Lesumbroks und Grambkermoors werden genutzt. Der Feuerwehrmann kämpft weiter gegen die Brände. Der Triebfahrzeugführer 2 gibt um 16:10 Uhr zum ersten Mal das Rückmeldesignal "Feuer aus", muss es aber etwa 30min nachholen. Gegen 17.09 Uhr ist es dann wirklich soweit: Nach 19.5h ausbrennen.

Der Tatort wird der Gendarmerie überlassen. Bei einer Generalüberholung bestimmen die auftretenden Belastungen, dass die Baustelle wirklich eiskalt ist. Zu dieser Zeit waren etwa 215 Feuerwehrmänner im Einsatz. 2. Eine einmotorige Kleinmaschine stürzte im Sommer 2014 in Bremen ab. Am Unfallort erhob sich eine bis in die Stadtmitte von Bremen reichende Rauchschwadenwolke, mehrere Explosionsereignisse sollen zu vernehmen gewesen sein.

Unmittelbar danach begann die umfassende Feuerbekämpfung. Die Feuerwehrleitstelle schickte Rettungskräfte aller sechs Berufsfeuerwachen und der Berufsfeuerwehren aus der Neustädter und Seehausener Feuerwehr zum Einsatzort. Die Fernmeldedienste der Feuerwehr nahmen einen technischen Gefechtsstand mit einem Führungsfahrzeug in Dienst, um den Dienst vor Ort abzustimmen.

Der Chef der Bremer Feuerwehr leitete die Mission. Darunter der Organisationsdirektor des Rettungsdienstes der Werkfeuerwehr, der Chefarzt und die Rettungsausrüstung aller Bremer Nothilfeorganisationen. Gegen 14:31 Uhr und 14:58 Uhr berichtete der Betriebsleiter über das "Feuer in der Hand" und das "Feuer aus". An der Operation waren 120 Rettungskräfte mit 49 Wagen unmittelbar involviert.

Die Freiwillige Feuerwehr aus Lehmesterdeich und Blumental wurde gewarnt, die Berufsfeuerwachen 1, 2, 5 und 6 zu besetzen, um den Ernstfall im Stadtbereich sicherzustellen. Das alarmierte Rettungsgerät wurde bei der Feuerwehr 1 zwischengelagert. Sie entsandte 150 Polizisten, die das Gebiet ebenfalls in großem Umfang abgeriegelt haben. Starker Regen überschwemmte am Samstag, den 14. Juli 2011 die Bremer Hansestadt:

Das Feuerwehrteam hat über 500 Einsätze absolviert. Bei der Alarmierung einiger Freiwilliger Feuerwehrleute gegen 7.25 Uhr vermutete wahrscheinlich keiner der Aktivisten, dass sie etwa zehn Dienststunden lang im Dienst sein würden. Zuerst zogen die Truppen der so genannte "tagessichere Wehranlagen" und ein großes Kontingent der Werkfeuerwehr aus. Die Innenstadt und die Bezirke Findeorff, Valle, Wewachausen, Ostliche Vorstadt u. Nustadt waren besonders hart getroffen.

Mit Hilfe der Rettungsdienste konnten die entsprechenden Autofahrer die Fahrzeuge aussteigen. In der Feuerwehrzentrale war das Telefon nicht mehr stationär. Wurden in der Regel zehn cm Wasserstand im Keller bestellt, mussten die Rettungsdienste am Gründonnerstag oft mit 20 bis 30 cm Wasserstand rechnen.

Mit einer großen Truppe ist die Feuerwehr Bremen im Dienst. Von 9.45 Uhr bis 10.00 Uhr werden die Wehre des Blocklandes, Lehesterdeichs, Neustadts, Schönebecks und der Telekommunikationsdienst für einen Betrieb im Hafen warnen. Bereits während der Alarmauslösung erkennen die Streitkräfte, dass es sich nicht um ein alltägliches Feuer handeln kann. Gegen 9:32 Uhr wurde der erste Notfallruf in der Feuerwehrzentrale in Bremen empfangen.

Der Dispatcher schickt dann ein Notfall-Löschfahrzeug (HLF) nach dem Missionsschlüsselwort "b1" zur Feuerwehrstation 5. Als die ersten Truppen ankommen, verbrennt ein 400 mal 100 m großer Hallenkomplex. Die Fassüberdachung zündet. Im Hafengelände arbeitete damals der Feuerwehrmann des Burgdamms und beobachtete die Ausbreitung des Feuers.

"Unmittelbar nach der Meldung des ersten Hubschraubers alarmierte die Leitstelle den Betriebskontrolldienst (ELD), einen weiteren Hubschrauber, ein Löschfahrzeug vom Typ 24/50, eine Drehtischleiter, ein Gerätewagenbeatmungsgerät, ein Löschboot und eine Ambulanz. Auf dem ersten Marsch setzen die freiwillige Feuerwehr fünf Löschgruppenfahrzeuge (LF), den Lehesterdeicher-Anhänger mit Schaumwasserwerfer und mehrere Mitarbeiter des Telekommunikationsdienstes ein.

Am Einsatzort übernimmt der Sender das von der Feuerwehrstation 2 kommende Gebäude. Gegen 9:52 Uhr bekräftigt der Betriebsleitservice auf der Baustelle in seinem Feedback: "Drei Säle stehen in der Blüte. "Nur sechs Sekunden später berichtet er: "Feuerüberschlag über eine Brandmauer, weitere Verbreitung möglich."

"Bevorzugt durch den kräftigen Südwestwind verbreitet sich das Brandereignis sehr schnell über das gesamte Gebäude bis zum Areal A1", erzählt Dr. med. Rolf A. H. A. H. A. H. R. Büsching, der um 9:59 Uhr die Leitung antritt. "Am Anfang war es sehr wichitg, die Ausbreitung des Brandes auf ein angrenzendes Bürohaus und eine weitere Halle zu vermeiden.

Das Feuerwehrhaus 5 startete einen externen Angriff mit zwei Bildschirmen und zwei Zusatzmonitoren und baute über eine Drehtischleiter eine Bolzenposition zu einer Brandmauer mit einem Drehrohr auf. Zuerst kühlt die neue Einsatzkraft einen 2.500-Liter-Dieseltank in direkter Hallennähe. Freiwillige Feuerwehr Lesterdeich und Blöcke unterstützt die Bundeswehr beim Bau einer Wasserleitung und stärkt die Sperrstellung zu den Nebengebäuden.

"Das kommunale Hydrantennetzwerk wird für die Versorgung mit Löschwasser genutzt. Bereits kurz nach 10 Uhr stellt die Fa. Ferdinand W. N. die Wasserpumpanlage auf - bestehend aus einem Motor-Pumpenaggregat, einer Hydraulik-Tauchmotorpumpe mit Schwimmerkörper, F-Druckschläuchen und den dazugehörigen Einbauten. Damit wird die Baustelle mit 5.000 Litern pro Stunde bei 8bar gespiesen.

Die Feuerwehr kann trotz der umfangreichen Löschmassnahmen die Ausbreitung von Bränden nicht aufhalten. "Der Brand verbreitet sich über die Dachkonstruktion", sagt er. Die Schaltzentrale benachrichtigt den Bremer Flughafen mit dem Missionsschlüsselwort "Böschungsbrand". Dieser Brand löst jedoch den föderalen Lehmesterdeich aus, so dass die Schönebeckers unmittelbar in den Großbetrieb miteinbezogen werden.

Nahezu unterbrechungsfrei muss die Einsatzzentrale mehr Einsatztruppen und Ressourcen in die Louis-Krages-Straße schicken. Streitkräfte von Fa. Ferdinand H. F. M. F. L. Timmersloh und Fa. Florian B. Blume mit zwei Tank- und zwei Feuerwehrfahrzeugen; die Liefergruppe der Fa. F F-Freudenstadt mit Ausrüstung Wagenversorgung und Abrollcontainerunterstützung; Genossen der Fa. F. Ferdinand B. F. B. N. B. S. B. S. B. S. B. S. mit einem Abrollcontainerschaummittel; der Fachgutbeauftragter der Fa. S. G. S. B. S. B. mit dem Führungsfahrzeug Umweltschützer und den beiden Vermessungsfahrzeugen ABC-Anlagen in Blum.

Einen frühzeitigen Einblick in die Situation vor Ort erhält auch Bremsen-Chef Karl-Heinz Knorr. 2. Gegen 11:05 Uhr kommt das Feuerwehrboot aus Bremen an. Nachdem die B-Schläuche installiert sind, pumpt das Boot 15.000 l pro Stunde zum Einsatzort. "Das Feuerwehrauto war beinahe ausverkauft", sagt Feuerwehr-Sprecher Dr. med. Michael Richartz. 2.

Die Betriebsleitung hat vorsichtshalber gegen 10 Uhr den Abrollcontainerschlauch von der Feuerwehrstation 6 und damit weitere 2.000 lfm an den Einsatzort bestellt. Zur besseren Verteilung der Aufgaben hat die Bremer Feuerwehr drei Einsatzbereiche eingerichtet. Sowohl die Fa. Florentiner als auch die Fa. R. Florenz und die Fa. R. Neustadt sowie die Fa. R. BF nehmen am Standort und im Landkreis Größenpelingen Untersuchungen zur Brandrauchbelastung vor.

"An einem Punkt fanden wir eine höhere Salzsäurekonzentration, die über dem zulässigen Niveau am Arbeitsplatz lag", sagte Brandmeister Dr. K. Knorr gegenüber dem Bremer Rundfunk. Das " Brand ist unter Kontrolle " um 12.53 Uhr. Kurze Zeit später erhält El D. U. F. einen speziellen Einblick in den Standort. Abheben mit dem ADAC-Rettungshubschrauber Christophe 6 und Betrachten der Szene von oben.

"Der Spähflug bringt ihn weit über die Nordostgrenze der Stadt." Aufgrund des Brandrauchs benachrichtigt die Kontrollzentrale Bremen die Kolleginnen und Kollegen im Landkreis NÖ. Der Feuerwehr geht es immer besser. Der Rückmeldungstext lautet: Die wasserseitige Endwand muss um vier m abgenommen und die I-Träger im Raum müssen abisoliert werden.

Durch firmeneigene Radlader und Geräte des Bundesamtes für technische Hilfe wird das brennbare Material neu angeordnet und von den Feuerwehrleuten spezifisch ausgelöscht. Der erste Ersatz bei den Berufsfeuerwehren kommt gegen 16.30 Uhr an. Die Wehranlagen des Grambkermoors, Lesumbroks, Huchting, Stroms und Borgfelds werden für die weitere Brandbekämpfung genutzt. Bei der Wasserförderung ersetzt die Firma Friedrich Schoenebeck am fruehen Nachmittag die Firma Friedrich Schoenebeck.

Doch der Nachschub der Neustadter ist bis spät in die Abendstunden vor Ort und verbringt Suppen, Würste und Drinks für die Streitkräfte. "Sechs Feuerwehrleute wurden im ersten Einsatz mit Feuerwehrautos, Wasserkanonen und Tankwagen unmittelbar eingesetzt", unterstreicht FF-Bereichsleiter Markus Schleich. "Neun weitere Wehranlagen unterstützen die Arbeiten vor Ort und übernehmen verschiedene Spezialaufgaben: Telekommunikationsdienst, Wassertransport, Wasserversorgung, Schadstoffmessungen.

"Am Dienstagabend um 4:05 Uhr gibt die Task Force dann die Antwort "Feuer aus". Zuerst ist der neue Lehester Deich in Betrieb, der durch den neuen Lehester Deich ersetzt wird. Dabei werden die auftretenden Belastungen wieder genutzt. Um 17 Uhr kann der Managementdienst Herr Dr. med. Rolf Bösching der Einsatzzentrale endlich mitteilen, dass der Einsatzort "kalt" ist.

Zusammen mit den Truppen der Feuerwehrstation 4 beladen die Genossen das Löschboot mit Stoff, um seine Betriebsbereitschaft wiederherzustellen. Um 21.29 Uhr müssen sie bei einer Prüfung ein weiteres C-Rohr machen, um ein Glutnest zu erlöschen. Der Vorgang wird von den Feuerwehrleuten am nächsten Tag gegen 19 Uhr wiederholt.

Die Feuerwehr unterstützt dazwischen die Abbrucharbeiten. Die Einsätze waren sehr aufwändig, sowohl in personeller Hinsicht mit rund 300 Rettungskräften, die sich über 2,5 Tage verteilen, als auch in materieller Hinsicht. Zusätzlich zu den bereits aufgelisteten Zapfsäulen, Wächtern und Leitungen hat die Feuerwehr große Stückzahlen eingesetzt: zehn F-Schläuche; 250 B-Schläuche; 53 C-Schläuche; 15 Verteilerschläuche; 80 Beatmungsgeräte.

Während der Operation wurde ein Feuerwehrmann leicht vergiftet und ein Kamerad von Fa. F. Lehmesterdeich litt unter einer Banddehnung. Zusammen mit dem Sturm verbreitete sich das Lagerfeuer schnell", fügt er an. "Die Gefährdung für die Rettungsdienste und die umliegenden Häuser hätte aber viel grösser sein können." "Brand in einem Bremer Atomkraftwerk.

Bei einem Glimmbrand und mehreren Explosionsereignissen wird ein Kohlensilo zerstört. Der Auftrag umfasst elf Tage. Die Feuermeldeanlage wird in der Leitwarte des Kraftwerks im Landkreis Bremen-Hastedt installiert: Rauchgasentwicklung über dem Kohlensilo 4 Die Mitarbeiter der SWB AG (ehemals: Stadtwerke Bremen ) erkunden und berichten um 10 Uhr an die Bremsen.

Um 56 Uhr ein "Schwelbrand im Kohlesilo". Für die Feuerwehr und Rettungszentrale heißt das: Eröffnung des Einsatzes unter dem Stichwort "B2", unklarer Feueralarm. Sie warnen die Feuerwehr der BF-Wache 2, bestehend aus zwei Feuerwehrfahrzeugen und einer Drehtischleiter, dem Einsatzkontrolldienst (ELD), einem Krankenwagen, dem Gerätewagenbeatmungsgerät und der Firma Friedrichshafen Bremen-Arsten. Die Feuerwehr der Feuerwehrstation 2 kommt um 11:03 Uhr am Tatort an, direkt danach folgt die ELA.

Erste Antwort: Entrauchung im Gebiet der Kohleverteilungsanlagen über den Speichern 1 bis 4, Glimmbrand im Speicher 4. Nach Aussage des Kraftwerksbetreibers werden dort 2.677 t CO Der Silodurchmesser beträgt rund 17 m und die Höhe 32 m. "Die Selbsterhitzung von Steinkohle in einem Speicher ist keine Seltenheit", erläutert der Leiter der Bremer Feuerwehr und spätere Einsatzleiter vor Ort, Herr Olivier Iren.

Ein Glimmbrand kann bei hohen Außentemperaturen auftreten. Die Feuerwehr schaltet die stationäre Feuerlöschanlage zur Bekämpfung von Schwelbränden entsprechend der operativen Notfallplanung ein. Die Feuerwehr nimmt in der Nähe des Steinkohlesilos laufend Schadstoffmessungen vor. Mit Hilfe von Extra-Matten, einem besonderen Siloaustragssystem und Austragstrichtern kommen bis zu 180 t/h auf den mit einer Spritzwasserlöschanlage ausgestatteten Transportbändern nach außen.

"Die Entleerung des Silos erfolgt bis zu den im Inneren des Silos mutmaßlich schwelenden Feuernestern, so dass auch diese Kohlen gezielt ausgetragen werden können. Am Sonntag beginnen die Dreharbeiten der BF-Löschzüge und der entsandten Feuerwehr, da während der ganzen Zeit der Entleerung des Silos eine Feuerwache erforderlich ist. Die Lokalkräfte werden in den nächsten Tagen alle sechs bis acht Uhr ausgetauscht.

Im Durchschnitt sind 26 Feuerwehrmänner rund um die Uhr vor Ort tätig - zumindest eine BF-Feuerwehr und eine Freiwillige Feuerwehr. An dieser Mission waren alle 18 Wachdienste der Werkfeuerwehr, 19 von 20 freiwillige Feuerwehr leute und der Telekommunikationsdienst beteiligt", so der Bremer Feuerwehrdirektor Karl-Heinz Knorr. in diesem Zusammenhang. Das Einsatzkommando geht in Schutz.

Dann war die gesamte Decke des Silos weg", erzählt Dr. med. Jens Spriewald von der Firma FR Bremen-Blumenthal. Kurz vor 7 Uhr kamen die Volontäre im E-Werk an. Sie haben die Funktion, zusammen mit der Feuerwehr der Feuerwehr der Feuerwehr station 2 den Kohleabfluss als Ersatz für die eingreifenden Rettungskräfte zu kontrollieren. Ursache der Explosion: Durch den fortschreitenden Glimmbrand haben sich Glimmgase im offenen Raum über der Kohlenschicht angehäuft und eine völlig unbemerkte Ex-Atmosphäre gebildet.

Die Problematik: Bis dahin konnte die Feuerwehr die Feuerintensität im Silo nicht beurteilen. Das Notfallpersonal ist jedoch weiterhin verpflichtet, präventive Sicherheitsvorkehrungen zu treffen: Bereits kurz nach der Sprengung benachrichtigt die Zentrale auch den Telekommunikationsdienst der Bremer Feuerwehr, bestehend aus Feuerwehrleuten. Gemeinsam mit den Betriebsleitern der Feuerwehr Bremen bildet sie ein Krisenteam.

Mit einem Abbruchbagger erstellen die Zuständigen eine Entleerungs- und Erweiterungsöffnung. Bevor der Bagger eingesetzt wird, fährt eine etwa sechs m hohe Auffahrrampe hinauf, um die Höhendifferenzen mit dem Radlader zu überwinden. Zuerst wird das Fass über den Extromaten von der Feuerwehr weitergeräumt. Betriebsleiter Identifikation erläutert, warum die Feuerwehr den Glimmbrand nicht mit Feuerlöschwasser bekämpft: "Das Wagnis schien uns zu groß.

Insbesondere der Löschwassereinsatz in einem Silo mit verbrannter Steinkohle führt zu gefährlichen Reaktion. Das Notfallpersonal löschte das Feuer, das hier ausbrach. Der Rettungsdienst verlegt die Leitungen zum bereits angeforderten Löschboot. Das Feuerwehrmännchen hat großes Pech - niemand wird zu Schaden kommen. Nach Rücksprache mit der Feuerwehr beschließt das Unternehmen, den Kraftwerksblock 15 vollständig stillzulegen.

Weitere 3.400 t der selben Lieferung wie in Nr. 4 werden in der Anlage 1 gelagert Metrologische Untersuchungen belegen den begründeten Verdacht, dass auch im Behälter 1 eine verstärkte Gefahr von Schwelbränden auftritt. Zusätzlich enthält der Behälter 2 weitere 3.400 t und der Behälter 3 weitere 1.200 t Kohle mit einer Zündtemperatur von ca. 250°C.

Bei der Feuerwehr ist jetzt klar: Wir müssen zuerst alle Behälter vor der Wärmeabstrahlung sichern und dann entleeren. Im Übergangsbereich errichten die Rettungskräfte Sandsacksperren, die gegen Entzündung isolieren. Aufgrund der entstehenden Explosionsgefahr wird Argongas von oben über Druckschläuche in das Lagersilo 1 eingeleitet. Die Feuerwehr beugt dem gefürchteten Schwelbrand durch die Inertisation vor.

"Aargon ist schwer er als Druckluft, dringt nach oben in das Innere des Behälters ein und vermeidet so die Bildung eines zündfähigen, schwelenden Gas-Luft-Gemisches", erklärt Ident. Die Einsatzsituation ist in den nächsten fünf Tagen sehr komplex: Der Abbruchbagger erzeugt die Entleeröffnung im Vorratsspeicher.

Bei der kontinuierlichen Zugabe von Argon hat die Leerung von Schüttgut im Speicher 1 Vorrang. Um ein Schwelbrand durch die Wärmeabstrahlung des Speichers 4 zu verhindern, wird die Steinkohle aus den beiden Behältern 2 und 3 nach dem selben Verfahren ausgetragen. Der Langarmbagger führt den Kohleabzug aus Schüttgutbehälter 4 aus. In der Zwischenzeit ist es eine ganze Handelswoche im Gebrauch.

"Mit zunehmender Laufzeit wurde der Auftrag für die Volontäre zu einem logistischen Problem", sagt Markus Schäfer, Bereichsleiter der Bremen. Der Wechsel während des Tages wurde zu einer festen Vereinbarung innerhalb der Feuerwehr, aber auch mit den Arbeitgeber. Dies ist der "Point-of-no-return", die unmittelbare Auseinandersetzung mit dem Glimmer. Damals befanden sich noch rund 700 t Kohle im Speicher 4 Die Nassbaggerarbeiten werden umgehend eingestellt.

Druckluftschläuche pumpen 5.000 l pro Min. bei 4,5bar zum Verbrauchspunkt. Während der Dunkelheit dient die Neustädter Zentrale nun dieser Lok. Mehr als fünfzig Feuerwehrmänner sind im Dienst. Zu diesem Zweck verwenden die Streitkräfte zwei Wasserkanonen auf Tanklöschfahrzeugen (TLF) 24/50, eine Wasserkanone auf 20/40, drei Wasserkanonenanhänger und zwei Monitor.

Mal 20. 800 l Löschwasservolumen pro Min. - gepumpt durch Löschboot und Wasserförderanlage. Gegen 1:10 Uhr ist das "Feuer unter Kontrolle", es sind keine offensichtlichen Verbrennungen mehr erkennbar, die Dampferzeugung nimmt ab. In der Zwischenzeit unterbricht die Feuerwehr den Kohleabfluss mit Feuerlöschwasser. Nach etwa 243,5 Betriebsstunden ist es am 22. Oktober endlich soweit: "Fire out!

"Elf Tage im Dienst. Von einer " kooperativen Partnerschaft " zwischen der swb und der Feuerwehr ist die Rede. Beispielhaft sei hier die Bewirtung der Rettungsdienste genannt. An den ersten beiden Tagen wird der Lieferzug der Firma  FFF Neuustadt eingesetzt. "In der Tat haben wir viel Erfahrungen gesammelt und hatten das notwendige Quäntchen Glueck bei den Explosionen: Trotz erheblichem Sachschaden gab es keine Feuerwehrleute und Schwabb!

Daran zu messen sind materielle Schäden zweitrangig und erträglich, auch wenn sie sich auf rund 50.000 EUR belaufen", sagt der Bremer Brandmeister Karl-Heinz Knorr. 19.

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