Feuerwehrleitstelle Simulation

Simulation der Feuerwehrleitstelle

Hinzu kommen die Vertreter der Feuerwehr, der Militärkommandant Dietmar Gisbertz und sein Stellvertreter und Leiter der hauptamtlichen Wache, Ralf Jacobs, sowie der Kreisbrandmeister Klaus Bodden. Die Simulation soll die Diskrepanz zwischen Training und beruflicher Realität verringern, indem eine sichere Lernumgebung geschaffen wird, die es dem Lernenden ermöglicht, sich voll und ganz auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Die Simulation soll die Diskrepanz zwischen Training und beruflicher Realität verringern, indem eine sichere Lernumgebung geschaffen wird, die es dem Lernenden ermöglicht, sich voll und ganz auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Manuelle Simulation, Simulation soll die Diskrepanz zwischen Training und beruflicher Realität verringern, indem eine sichere Lernumgebung geschaffen wird, die es dem Lernenden ermöglicht, sich voll und ganz auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Von Anfang an sind Ihre Ziele die Rettung und der Schutz von Menschen, die Bergung von Personen und natürlich das Löschen von Bränden.

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Das Viereck kam in einer kleinen Kurve mit Steigung aus einem bisher unbekannten Grund von der Strasse nach links und hüpfte direkt gegen einen Strassenbaum; beide wurden durch den Aufprall wieder auf die Strasse geworfen. Die Feuerwehr hat die Baustelle zunächst gesichert, Sanierungsarbeiten ausgeführt und die Strasse säubert.

Das Wettbewerbsergebnis für den Bau der Feuerwehrstation Wegeberg wurde am 19. und 19. April 2018 in der Wegeberger Mühlen der Presse vorgestellt. Darüber hinaus sind die Feuerwehrvertreter, Herr Dr. med. Wehrleiter Dr. med. Dietmar W. Günter W. A. G. und dessen stellvertretender und hauptamtlicher Wächter Dr. med. Ralf Jakobs sowie der Bezirksbrandmeister Dr. med. Dr. Klaus Bodden dabei. "Ein zukunftsweisendes Feuerwehrhaus, das von der Fachjury einstimmig ausgewählt wurde, freut uns sehr", sagte Oberbürgermeister Dr. med. Michael Stocker.

Er beginnt seine Ausführungen mit den Worten Du schaust in die leuchtenden Äuglein eines Militärkommandanten" und betont die Bedeutung einer neuen, modern ausgestatteten Feuerwehr station, die nicht nur ein rein funktionales Gebäude ist, sondern auch als Arbeitsstätte für die hauptberuflichen Wachleute und die Mitglieder der Feuerwehr 1 und als Ausbildungsstätte für verschiedene Ausbildungsgänge diente.

Das Feuerwehrhaus ist ein langfristiges Gebäude, für das 14 teilnehmende Architektenbüros einen Entwurf einreichten. Der Wettbewerb-Entwurf wurde von Herrn Dr. med. Frank Kassprusch auch nur als ein früher Entwurf bezeichnet, der sich bewußt an der "schnellen Logistik" ausrichtet, so daß die Ein- und Ausgänge zur Feuerwehr bewußt voneinander abgetrennt sind, so daß sich die Pfade der sich nähernden Einsatzkräfte und der abziehenden Einsatzfahrzeuge nicht überkreuzen.

In der Pressemeldung der Hansestadt Wegeberg heißt es: "Das ausgesuchte und mit dem ersten Platz ausgezeichnete Vorhaben des Planungsbüros Berlin überzeugt die Juroren nicht nur durch seine harmonischen Funktionsabläufe, sondern auch durch sein überzeugendes architektonisches Erscheinungsbild am Stadteingang an der Massikerstraße. Öffentliche Einrichtungen und Gebäude an der Maseiker Strasse grenzen klar an die Umgebung.

Allein hier stellt der Bewegungsturm der neuen Garde ein klares, siegelartiges Symbol dar. Morgens wurde im Gebiet der Strasse "Am alten Schlagbaum" von den Genossen der Vollzeitgarde ein Ölweg begossen. Nachmittags gab es zwei Einsätze in Wildenrath: Zuerst um 15:48 Uhr wurde die Feuerwehrgruppe zusammen mit der Vollzeitwache und der Bauhof/Verwaltungsstaffel auf eine brennende Wurzel aufmerksam gemacht.

Gegen 17:11 Uhr wurde die Wildenrather Werkfeuerwehr zu einer Spur Öl im Areal der Füllstation einberufen. Gegen 22:12 Uhr läuteten die Moorshovener Werkfeuerwehr, das Drehleitergeschwader des Feuerwehrzuges 1 und der Rettungsservice Alarm: Eine der Personen war in einer Notsituation in seiner Ferienwohnung in der Prämiestraße, so dass die Werkfeuerwehr alarmiert wurde, als die Tür geöffnet wurde.

So mussten bereits am 16. August Freiwillige aus unterschiedlichen Abteilungen für fünf Einsätze eingesetzt werden. Es begann am Morgen kurz nach sechs Uhr für die Genossen des Feuerwehrzuges 1 (Stadtzentrum), hier musste ein umgestürzter Holzbaum, der auf ein Auto und die Strasse in der Nähe von Beckerheide gefallen war, entfernt werden.

Ab 08:39 Uhr Sirenenwecker für die Feuerwehrzüge 1 und 4 (Innenstadt, Kinkum und Tüschenbroich) sowie die Feuerwehrgruppen Moorhoven und Armseil. Zusammen mit den Einsatzkräften der hauptberuflichen Bewachung, dem Bau- und Verwaltungstrupp, der Betriebsleitung und dem Feuerwehrchef mussten die Rettungskräfte zu einer getriggerten Brandmeldezentrale in einem Supermarkt an der Großen Rietstraße umziehen.

Dabei konnte jedoch rasch Entwarnung erteilt werden; das System war durch Staubbildung bei Fliesenabbrüchen richtig getriggert worden; ein Eingriff der Rettungsdienste war hier nicht vonnöten. Fast sofort danach wurden die Truppen der hauptberuflichen Bewachung, der Bauhof/Verwaltungsstaffel, der Drehtischleiterstaffel des Feuerwehrzuges 1 und der Feuerwehrgruppen Clinkum und Thüschenbroich zusammen mit dem Feuerwehrdienst auf eine Öffnung in Thüschenbroich aufmerksam gemacht.

Die Rettungsdienste ermöglichten den Zutritt zum Haus und kontrollierten es; eine hilfsbedürftige Person konnte zum Glück nicht gefunden werden. Gegen 18:45 Uhr dann wieder Wecker für die Werkfeuerwehr 1, hier wurde eine Rauchbildung hinter einer Schiefermauer im Gebiet der SCHILLERSTRASSE gemeld. Ein ausgelöster Hausrauchmelder machte die Bewohner frühzeitig auf den Brandherd aufmerksam und verhinderte seine weitere Verbreitung bis zum Eingang der Werkfeuerwehr.

Das Notfallkommando entfernte die Schieferhaut und die Wärmeisolierung des Gebäudes und kontrollierte den ganzen Raum mit einer Thermografiekamera, um weitere Glut zu vermeiden. Um 21:15 Uhr schließlich wurden die Feuerwehrgruppen Clinkum und Thüschenbroich erneut auf eine Ölpest im Gebiet der Gerderhahner Strasse aufmerksam gemacht. Weil sich diese über mehrere km von der Grenzumgehung nach GERDERHANN erstreckte, wurde später mit dem so genannten Ölteiger die Einsatzgruppe 1 des Löschzuges 1 gefordert.

Hier soll noch einmal die bedeutende und zeitraubende Freiwilligenarbeit der Berufsfeuerwehren hervorgehoben werden. Diese, sowie alle anderen Einsatz- und Übungsleistungen werden von den Mitgliedern der Ehrenamtlichen Berufsfeuerwehr während ihrer normalen Arbeitszeiten oder in ihrer freien Zeit erbracht! Wage es nur, uns zu kontaktieren und beobachte die Feuerwehrübung in deiner Löschung.

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