Findet Dorie in 3d

Dory in 3d finden

Die sympathische Palettendoktorfisch-Dame Dorie, Clownfisch-Papa Marlin und Sohn Nemo begeben sich 13 Jahre nach "Finding Nemo" auf eine weitere abenteuerliche Reise durch den Ozean. Dauer: 97 Min. Bildseitenverhältnis: 1,78:1. VSK/Rating, ab 0 Jahren. Ich vergesse immer alles sofort, es liegt in unserer Familie.

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Findet Dorie Pixel bietet eine gelungene Folge des Animationshits Findet Neemo von 2003. Dreizehn Jahre haben sich die beiden die Zeit genommen, ihre angekündigten Fortsetzungen des damals großen Hits Finding Femo auf den Weg zu machen. Anscheinend genug Zeit, um einen gewissen Wunsch zu erwecken, denn mit 1,03 Milliarden Euro weltweit hat Finding Dorie nicht nur den Vorläufer von 2003 übertroffen, sondern ist derzeit der viert erfolgreichste Trickfilm aller Zeiten (nach The Ice Queen, Minions und Toy-Story 3).

Im Grunde war es naheliegend, dem netten Handlanger des Clownfisches Neemo einen eigenen Spielfilm zu verpassen, aber würde die Story über den Palettenzapfen, dessen Kurzzeitspeicher einem weißen Zettel ähnelt, auch 90 min dauern? Auf diese Frage antworten die beiden Regisseure Michael C. A. C. M. C. McLane klar, denn ohne den Knebel des Gedächtnisverlustes als wiederkehrende Schleife zu überfordern, gelingt es ihnen, eine herzerweichende Story zu erzähl.

Obwohl dieser nicht den Doppelboden hat, der normalerweise in Pixar-Filmen zu finden ist, und er sieht auch sehr nah an seinem Nachfolger aus, hat er doch eine allgemeingültige Aussage von "Home is where your loved ones are" parat. Dorie zu finden ist so süß, dass man ihn nur lieben kann.

Als die sehr kleine Dorie dem Fischpaar mit dem Gesicht nach unten von ihrem "Gedächtnisverlust" berichtet und mit einer herzzerreißenden Gesangsstimme redet, wird der Schutzinstinkt auch bei hart gekochten Besuchern erwacht. Obwohl der Spielfilm dann verhältnismäßig rasch in die Jetztzeit übergeht und mit Findet Femo einen augenzwinkernden, kurzen Crossover bietet, verfolgt man auch die ausgewachsene Dorie auf ihrer Suche nach der Ehe.

Natürlich gehören auch die beiden zum Team und die ultra-coolen Schildkröten-Crush sorgen wieder für Witz. Er ist nicht nur phantastisch angeregt (siehe Bonusmaterial), die Schöpfer haben gerade die Besonderheiten eines erkrankten Menschen sehr sorgfältig untersucht und für teilweise slapstickartigen Witz genutzt. Das Tarnungsvermögen der Mollusken bringt immer wieder lustige Szenen und ihre sanften Bewegungsabläufe sind eine Augenweide.

Er berührt sein Herz höchstens, wenn er ein wenig rötlich wird, nachdem Dorie ihm sagt, dass sie ihn nie vergisst. Daß man in deutsch synchronisierte Versionen von Tieranimationen immer wieder ungeeigneten bayrischen Mundart einbauen muß, ist aber auch in Findet Dorie ärgerlich. Nach etwas mehr als einer halbe Autostunde inszeniert, mischt der Streifen das Schritttempo mit der Botschaft, als die beiden eine wahnsinnige Irrfahrt durch das Institute of Marine Biology unternehmen.

Während er für seine Zeit einen atemberaubenden Eindruck von ihm machte, werden heute die Feinheiten so realitätsnah und anschaulich umgesetzt, dass man den ganzen Tag den ganzen Tag über den ganzen Tag miterleben konnte. Natürlich auch für Findet Dorie, deren Farbwiedergabe herrlich hell ist und die einen absoluten Kontrastreichtum aufweist.

Selbstverständlich steht die Bildauflösung im Mittelpunkt und die Bildstille könnte kaum besser sein. Dorie gibt es jedoch nicht in den Formaten für 3D-Sound und auch nicht in der Form von DORY. Eine raumfüllende Veranstaltung ist das Untertauchen von Dorie in den Kanal, das mit vielen Richtungseffekten ein richtiges Feeling in der Mitte erzeugt.

Seit Findet Dorie komplett am Computer erstellt wurde, musste natürlich nichts in drei Dimensionen umgewandelt oder extrapoliert werden. Am Anfang zum Beispiel bietet das dreidimensional "nur" einen subtilen Tiefenzuwachs, wenn Dorie mit dem Strand im Hintergrund herumspielt, während sich ihre Mutter und ihr Vater verbergen. Wenn das kleine Fischermädchen kurz darauf geht und allein in der finsteren Meeresalge schwimmt, erzeugt allein die kleine Abbildung der Dorie einen schwebenden Charakter, der sehr praktisch wirkt und den Anschein erweckt, man könnte sie ganz leicht aus dem Meer holen.

Dorie verwendet dann den Untergrund ( "der versunkene Volkswagen Käfer") ausschliesslich flächig und flächig und hinterlässt die Hauptpersonen vor sich wirklich lebendig im Weltraum. Zum Beispiel, wenn die beiden Clownfische von der Fontäne in einem Kübel (37'49) in die Lüfte geschleudert werden (47'48).

Mit der Dreifach-Scheibe von Findet Dorie werden zwei Silberscheiben mit Zubehör geliefert. Auch ein Audio-Kommentar von Direktor Manfred H. C. Stanton, Ko-Direktor McLane und dem Produzenten J. C. Lindsey Colins ist auf der 2D-Fimdisk enthalten. Dazu kommen sieben Features: "Interviews in the Institute of Marine Biology" markiert den Beginn und läßt die Charaktere des Filmes von ihren ersten Treffen mit Dorie berichten.

"Eine Krake verwechselt Pixar" berichtet von der Vielschichtigkeit der Animationen des Octopus, die das Pixar-System an seine Grenze gebracht haben - ein Argument, warum es nur aus sieben Tentakeln bestand und sich freute, dass man nicht auch diesen "verdammten" achten Ast zu beleben brauchte. "Doch wie war die Story nochmal" kennzeichnet die Hauptperson Dorie und ihren Gedächtnisschwund.

"Mitfahrgelegenheit" läßt Direktor Stanley mit einigen seiner Synchronschauspieler zur Zusammenarbeit anreisen. "Animationen & Präsentationen" dagegen geben einen Einblick in das Synchronisationsstudio selbst. In dem " Monterrey Bucht Aqquarium " wird die Forschungsarbeit von Pixel noch einmal vorgestellt und "Sea Dwellers and their Specialties" zeigt, was die ursprünglichen Sprecher von ihren Fischarten erfahren konnten.... um Zahlen.

Ein 20-minütiger Kommentar des Regisseurs Manfred H. C. Stanton über die Dynamik, mit der sich die Produktionen abspielen. Die Rubrik Behind the Scenes beinhaltet fünf weitere Features: "Skating and Drawing" berichtet die Story von dem 1997 täglich als Backer angestellten Künstler namens Joan Démer. "Dory' s song" gibt einen Einblick in die Arbeiten am Filmmaterial, "A rough day on the reef" dagegen ist ein lustiges Merkmal über Computer-Fehler während der Animationsarbeit.

"FindingNemo tell with Emoji" berücksichtigt die heutige App-Gesellschaft und "Every fish is' different" läßt viele verschiedene Meereslebewesen wiederauferstehen. Finding Dorie ist eine nicht zu komplizierte oder tiefgreifende, aber herzerweichende Erzählung über den Stellenwert und das Gefühl der Sicherheit der Familien und ist somit eine wertvolle Fortführung von Finding Femo.

Der neueste Pixar-Film ist schon jetzt über jeden Zweifel erhaben und bietet ein ausgeglichenes 3D-Bild, das immer dann richtig lebendig wird, wenn es wirklich sinnvoll ist.

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