Findet Dorie Kritik

Dory-Kritik finden

Das Lustige im Film ist auch als Kritik zu verstehen. Daß er nach einer der großartigsten Odysseen der Filmgeschichte in "Findet Nemo" wieder gefunden wurde, ist auch dem hilfreichen Dory zu verdanken. Das vergessliche Doktorfischmädchen Dorie ist immer noch sehr ungeschickt und hat kein normales Gedächtnis. FILM CRITICS: Déjà vu - laut Google ein Gefühl der Vertrautheit mit etwas, von dem Sie denken, dass Sie es schon einmal erlebt haben. DER ALVIN UND DIE CHIPMUNKEN: STRASSENCHIP;

KILLERCREDO; GÖTTER ÄGYPTENS; LEGENDE VON TARZAN; FUNDE DORIE.

Filmkritiker: "Dorie finden": Man kann ihn wirklich einfach mal ganz schnell vergessen - News

"Findet Dory" findet keinen Takt in einer verworrenen Story und vermisst die großen Themes. Keine Kritik kann effektiv gegen die PR-Power eines Disney-Unternehmens schreiben. Wenn " Findet Dorie " heute auf 1000 deutschen Bildschirmen läuft und bereits zu einem der beliebtesten Zeichentrickfilme in den Vereinigten Staaten geworden ist, wirkt man schon bald nervös.

Man muss aber sagen: "Finding Dorie" lässt keine Spur beim Betrachter, denn der Spielfilm ist sprunghaft, unreif - und letztendlich enttaeuschend. Dreizehn Jahre nach der Suche nach dem kleinen Clownfisch namens Dorie ist die blaue Frau Doktorfisch in die Mitte gezogen. Die Zielsetzung: Ein großes Aquarium und marines Forschungsinstitut in Californien, wo ein bizarr skeptischer Tintenfisch zum Fluchthelfer von Dorie wird.

Wirklich ärgerlich und dumm sind geimpfte Charaktere wie die Walhai-Dame Schicksal, die per Ultraschallbild 3-D sieht, ein Phänomen, das der eigentliche Spielfilm nur zum Teil ausnutzt, so dass man es auch in 2-D mitverfolgen kann. Dorie kann nach einer verworrenen Verschwörung zwischen Forscherlabor, Meerwasseraquarium und der kalifornischen Atlantikküste ihren Ursprung verdeutlichen, aber das kann den Betrachter nicht wirklich in aller oberflächlichen und ablenkenden Weise bewegen.

Weil nichts anderes unsere liebenswerte Heroine Dorie stört, die - als Hoffnungsschimmer - von TV-Moderatorin Annette Engelske als Synchronsprecherin wirklich exzellent mit einer sympathischen Person ausstattete.

Ältere Bekanntschaften und neue erfrischende Gestalten

Vor 13 Jahren fand Clownfisch-Marlin seinen Jungen in Findet ihn. Dorie zu finden ist auch eine Reisegeschichte. Egal, ob der zweite Teil mehr ist als eine Kopie des ersten, lesen Sie in unserer Kritik. Die Palettenchirurgin Dorie (Anke Engelke) erleidet einen " Gedächtnisverlust ", wie sie es nannte.

Vor allem aber kann sich Dorie trotz fehlender Erinnerung auf einmal an ihre Jugend und damit auch an ihre vermissten Familienmitglieder (Elisabeth Günter und Olivier Siebeck) errinern. Wenn sie als junge Fische zum Beispiel gelernt haben, wie man zu ihrem "Haus" zurückkehrt - sollte sie den Weg dahin verlernt haben.

Dorie beschließt, ihre Mutter am Lehrstuhl für Marine Biologie zu besuchen. Natürlich mit den beiden Nemos ( "Vicco Clarén") und den beiden anderen. Doch was zunächst figurtechnisch etwas phantasielos klingen mag, erweist sich in Finding Dorie als nostalgische Referenz zum ersten Teil. Dory' Walhai-Freundin Schicksal (Rubina Nath), mit der sie auf Walisisch spricht.

Octopus Heck (Roland Hemmo), der Dorie immer mit seinen Chamäleon-Fähigkeiten durch das Marine Institute führt. Auf der Suche nach Dorie' Mutter wird der Betrachter durch viele Knebel, eine gute Prise Situationskomödie und Anspannung - auch dank der ausgefeilten Animationstechnik - in guter Stimmung versetzt.

Wem es Angst macht, dass Findet Dorie die gleiche Story wie Findet Dorie mit einem anderen Hauptdarsteller erzählen wird, der wird glücklicherweise einen anderen Weg lernen. Und mit Findet Dorie hat er wieder einmal ein wenig (Animations-)Geschichte gemacht.

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