Findet Dory Kritik

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Die Kritik. Von Johannes Hahn. Im Jahr nach den Ereignissen von Findet Nemo lebt der Tang Dory bei den beiden Anemonenfischen Marlin und Nemo. Die an Amnesie leidende Dorie erinnert sich plötzlich an ihre Eltern und beschließt, sie zu finden. Finding Dory's Handlung beginnt ein Jahr nach den Ereignissen von Finding Nemo.

Trompete erneuert Kritik am US-Haushaltsdefizit.

Filmkritik: "Finding Dory", die Fortsetzung von "Finding Nemo".

Mit " Findet Dory " bekommt "Findet Nemo", einer der größten Erfolg des Trickfilmstudios Pixel, 13 Jahre nach seiner Veröffentlichung eine Nachfolgeversion. Kaum ein Grund, sich nicht auf eine Pixar-Fortsetzung zu freuen: "Toy Story 2" (1999) und "Toy Story 3 " (2010) werden von vielen als Verbesserung gegenüber dem Vorbild gesehen, und "Monsters University" (2013) ist ein Paradebeispiel für einen anregenden Vorläufer.

Lediglich "Cars 2", die Fortsetzung der sowieso schon wenig beliebten "Cars"-Franchise, scheiterte völlig an der Kritik. Dementsprechend gering sollte die Verwunderung sein, wenn man bemerkt, wie gut "Finding Dory" ist - trotz jener Stimme, die immer hartnäckig versucht, Sequel zu deklarieren, denen es im Allgemeinen an Liebe und Phantasie mangelt. Die Clownfische des Marlins (Originalstimme: Albrecht Brooks) schwammen damals mit vergesslichem Tang Dory (Ellen DeGeneres) über den Atlantik, um seinen kleinen Jungen aus einem Fischaquarium zu erretten.

Dory wohnt jetzt im geschützten Riff mit den beiden Mädchen zusammen, die ihr bei den alltäglichen Problemen, die ihre Gedächtnisschwund mit sich bringen, behilflich sind. Aber ein plötzliches Gedächtnis lässt Dory zu einem kalifornischen Institut gehen, wo sie ihre verlorenen Mütter und Väter wiederfinden kann. Der aufregendste Charakter aus "Findet Nemo" stand im Mittelpunkt der Nachfolge.

"Findet Dory" passt perfekt zu seinem Vorgänger: Während Dory anfangs vor allem ein Laufgag war, gewinnt er hier - auch dank der hervorragenden Exzellenz von Éllen DeGenères - mehr Eigenständigkeit und ein größeres Selbstverständnis. Mit herzerweichenden Augenblicken und herrlich lustigen Interludes ist "Finding Dory" eine hervorragende, durchaus gerechtfertigte Fortsetzung.

Laut einer BBC-Umfrage sind dies die besten Spielfilme des Jahrhunderts: Der Herbst ist Kinozeit: mehr Zeit für Film und Serie! Sind hier 10 Vorschläge für Filmen und Reihen, die Sie heraus dieses Wochenende oder gerade so bald wie möglich überprüfen sollten:

Rezension

13 Jahre nach Findet Femo schweben die schrulligen Ausgestoßenen der marinen Welt wieder zwischen Pixar-Ästhetik und Disney-Werten. Kaum ein anderer Kinofilm wurde in der Disney-Filmografie der vergangenen 20 Jahre so einstimmig angenommen wie die Pixar-Produktion Findet Femo. Die Erzählung vom verschwenderischen Sohne, der von seinem Familienvater sehnsüchtig nachgefragt (und endlich gefunden) wird, erfreut sich bei Groß und Klein gleichermaßen großer Popularität.

Gleichzeitig ist Finding Femo eine der ganz seltenen Disney-Arbeiten, gegen die es keine rassistischen Vorwürfe gab (während in diesem Jahr diesbezüglich bereits einmal die Weihnachtsfilme der amerikanischen Künstlerin mit dem Titel Finding Femo auseinandergerissen werden). Auf der Suche nach Neemo wurde Clownfischvater Martin einmal von einem Palettendoktorfisch mit Kurzzeitgedächtnisverlust begleitet, der nun im Mittelpunkt des Spin-offs Finding Dory steht.

Während einer Lektion für Nestlé merkt sich die Künstlerin auf einmal, dass sie Vater und Mutter hat und mit ihnen im Jewel of Monterrey lebte. Zusammen mit den beiden Schildkröten werden sie von der Schildkröte auf dem Weg nach Californien mitgenommen und machen sich auf die Suche. Nach einer Auseinandersetzung mit Merlin wird sie sofort von Angestellten des nahe gelegenen Monterrey Bucht Aquarium abgeholt und unter Quarantäne gestellt.

Alle arbeiten zusammen, um Doris zu unterstützen. Aber zuerst muss er wieder Dory suchen - oder genauer: er muss den verlorenen Mann auf dem Weg suchen, rausfinden, wo Dory landete, Dory suchen und dann bei der Suche nach ihren Familien mithelfen. Das Findet den zweiten Tropfen von Findet Dori oft nur kurz verpasst hat, wird dank der nachgewiesenen Pixar-Stärken gleich verziehen.

Finding Femo wurde 2003 geboren, als das Unternehmen nach dem Zusammenbruch von Der Schatz-planet seine Abteilung für Animation aufgab. Finding ist durch die Verbindung von Pixar-Ästhetik und Disney-Werten gekennzeichnet: Dorys Suche nach ihren eigenen Kindern wird zu einer Suche nach sich selbst. In ihren Gefährtinnen findet sie lebenslange Freundschaften - vor allem mit den beiden Nemos.

Wohnen mit einer heterosexuellen, kleinen Familie, aber im ungeschlechtlichen, werterhaltenden Disney-Universum wird dies nur erahnt. Dreizehn Jahre nach Femo verfügt Direktor André Stranton immer noch über eine perfekte Beherrschung der Tastatur der Emotionen, und so ladet Finding Du Dich immer noch ein, Dich vom freundschaftlichen Fischleben mitreißen zu lassen. 2.

Wenn es für ihn interessant ist, dann auch wegen des ersten Films: Pipers Erzählung von einem kleinen Strandläufer, der am Strand Wurm gefangen nehmen muss - und die Gefahr des Meers, das zwischen ihm und seinem Essen liegt, erträgt. Während das Pixar-Kurzfilmprogramm tatsächlich zur Verbesserung der Animations-Software und zum Ausprobieren von Technik vor dem Einsatz in Spielfilmen konzipiert wurde, war es bei Pipers und Finding Dories genau der Umkehrschluss.

Im Gespräch mit der Firma Eitelkeits Messe gibt er zu, dass die Arbeit am Spielfilm für ihn wahrscheinlich mehr genutzt hat als umgekehrt. Der Kurzfilm ist einer der flauschigsten und fesselndsten, die es gibt. Anhänger für "Finding Dory".

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