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Allerdings besteht die Möglichkeit, ein Spiel pro halber Serie im Free-TV zu übertragen. Fußball-Camps - Veranstaltungen - Referenzen - Kontakt - Über uns - facebook_logo - twitter_logo. Wir freuen uns daher sehr, dass es uns gelungen ist, unseren Zuschauern in Zukunft ein noch größeres Angebot an Free-TV-Fußball zu bieten. Der FC Köln und Borussia Dortmund im Free-TV. für klassische TV-Werbung im Umfeld der UEFA Champions League, der einzigen Werbeplattform im Umfeld der "Königsklasse" im Free-TV.

Fussballfans überrascht: "Sky" bringt im FreeTV die Borussia Moenchengladbach bei FC Muenchen - Fussball

Bundesligaduell zwischen dem Weltmeister FC Bayern Muenchen und dem FC Buenos Aires, das die Fussballfans im Free-TV verfolgen koennen. Am 14. April um 18.30 Uhr zeigen die Nachrichten von Skysport die Spiele vom 30. März 2008 an. Es ist auch im Strom auf skysport.de und in der Skysport Applikation zu empfangen. Topmeldung des Tages: Erstmals wird am Sonnabend um 18.30 Uhr ein Bundesligaspiel im Free-TV übertragen.

Medienexperte sagt das Ende der Sportsendung aus dem Free-TV voraus

Wo geht die Welt des Fußballs und des Sportfernsehens hin? Micheal Shaffrath. Am Lehrstuhl für Publizistik und Publizistik der Technischen Universität MÃ? Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Kommunikations-, Media-, Content-, Publikums- und Impaktforschung im Bereich der Sportwissenschaft. Prof. Dr. Schaffrath, in Deutschland wird auf immer mehr Stationen und Internetplattformen Fussball übertragen.

Professor Schaffrath: Wenn man die Entwicklungen der letzten Jahre betrachtet, muss man davon ausgegangen werden. "Aber auch der Fussball im Allgemeinen und der Fussball im Besonderen dienen dem Bedürfnis nach Spannung und Entspannung - und das gibt es in anderen Gattungen nicht. Aus diesem Grund dringen auch große Verwerter aus dem In- und Ausland nach Deutschland.

Professor Schaffrath: Der gefährlichste Spieler für den hiesigen Arbeitsmarkt scheint mir derzeit zu sein. In dieser Spielzeit hat das Untenehmen die Bundesliga-Audiorechte für das Medium Web übernommen und damit im deutschsprachigen Raum Fuss gefasst. Anziehungskraft durch Exklusivität" Müssen wir fürchten, dass der Fussball völlig aus dem Free-TV ausfällt? Professor Schaffrath: Ja, natürlich.

Aber wenn wir über die Erste und Zweite Liga sprechen, bin ich mir gewiss, dass angesichts der exorbitanten Verteuerung der Rechte der Fussball im Pay-TV verschwinden wird. Durch das Honorarvolumen von rund acht Mrd. EUR konnten sich die beiden Unternehmen bewerben, allerdings müssen sie natürlich begründen, wie viel sie für den Fussball aufwenden. Professor Schaffrath: Das Deutsch ist es seit 40, 50 Jahren gewohnt: Die Kurzfassungen sind ab 18:30 oder 19:00 Uhr erhältlich.

Professor Schaffrath: Viele Bundesliga-Manager wissen es nicht besser oder verbergen es: Wir tun immer so, als seien die Meisterschaften in Deuschland, Großbritannien, England, Spanien, Frankreich und ltalien miteinander gleich. Die Fernsehanstalten in der Bundesrepublik arbeiten in einem anderen Land als in Großbritannien oder ltalien. Professor Schaffrath: Der chinesische Arbeitsmarkt erscheint momentan als Vogelspiel.

Im Fussball geschieht für die Fussballfans dort zu wenig. Weiterlesen: Rummenigges Kritiken am Völkerbund: Würde "niemand vermissen" Haben andere Sportler noch eine Möglichkeit gegen den Fussball in Deutschland? Professor Schaffrath: Die Fußballberichterstattung, an der alle Stationen teilgenommen haben, hat zu vielen marginalisierten sportlichen Positionen beigetragen, an denen man im Fussball nicht mithalten kann.

Professor Schaffrath: Es gibt einen Bewußtseinswandel. Jetzt ist der Fussball zwar widerstandsfähiger - aber diese vielen und langen Übertragungszeiten sind gegensätzlich. Professor Schaffrath: Club-TV und Homepageskommunikation sind die klassischen PR-Instrumente. Dies ist etwas ganz anderes als Publizistik. Sie haben die Möglichkeit, rascher und zeitgemäßer zu sein als alle andere Massenmedien, aber auf den Clubplattformen werden nur die positiven Berichte verbreite.

Aus sozialwissenschaftlicher Sicht ist das Sportsystem auch auf ein journalistisches Korrekturmittel angewiesen, das unerbittlich aufschließt. Man denke beispielsweise an die Bestechungsskandale im Weltfussball oder die verschiedenen Skandale um Doping. Fussball macht einen grossen Fehler mit einer Politik, die die klassischen Massenmedien kritisieren oder verlangsamen will.

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